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Das BlitzClan-Territorium
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Gewitterklang
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BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   Mi Feb 29, 2012 6:00 pm

(Von: Treffpunkt der Streunergruppe)

"Dann wäre ich nicht besser als er gewesen, Eichenherz", miaute sie trocken. "Außerdem war er immer noch kampffähig. Und ich wollte kein sinnloses Blut vergießen. Noch nicht..., man merkte, dass ihr bei dem letzten Satz unwohl war. Sie starrte Eichenherz die ganze Zeit an, und blinzelte ihn kurz an, als Zeichen, dass sie keine Antwort mehr wollte. Sie blickte ihm in seine großen, Bernsteinaugen. Ihr fiel auf, wie hübsch er war. Warum war sie die ganze Zeit so blind gewesen? Gewitterstern versuchte mit ihm Schritt zu halten und so nah wie möglich an ihn heran zu kommen. Nun blickte sie etwas besorgt drein. "Ich will nicht sterben, Eichenherz" miaute sie plötzlich. "Denn ich habe wieder etwas gefunden, für dass sich mein Leben lohnt", sie machte eine kurze Pause, und dachte nach. Die Anführerin hat sich lange nicht mehr so glücklich gefühlt, wie jetzt. Aber nicht, weil irgendetwas passiert ist, was gut für sie ist, sondern weil Eichenherz einfach da war. Sie konnte sich nicht erklären, wieso, aber irgendwie wünschte sie sich, dass sie mit ihm noch ewig weit laufen würde, für immer. Ja. Sie vergaß ihre Lage völlig, dass, was gerade abgelaufen war, war vergessen, nun war nur noch Eichenherz in ihrem Kopf, sonst niemand. Sie holte tief Luft, blieb stehen, worauf er auch stehen blieb, schaute ihm noch einmal in die Augen und miaute: "Ich liebe dich, Eichenherz"
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Eichenherz
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BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   Mi Feb 29, 2012 6:15 pm

Eichenherz hielt inne und schaute Gewitterstern tief in die Augen. Endlich hatte er sein "Ziel", er war sich nicht sicher, ob man das so nennen konnte, erreicht. Im Moment schwelgte Eichenherz auf Wolke sieben. Er antwortete ruhig und mit leiser Stimme: Ich liebe dich auch. Ich habe dich immer geliebt, und werde dich immer lieben. Ich werde dich nie im Stich lassen. Die nächsten Worte wählte er mit Bedacht. Und du wirst nicht sterben, solange ich bei dir bin. Frostherz ist zwar stark, aber es ist mir egal, wenn ich gegen einen Bären kämpfen müsste, um dich zu retten." Eichenherz lächelte sie vergnügt an. "Und Frostherz ist glaube ich noch nicht gerade so stark, wie ein Bär. Er lachte und auf einmal fühlte er sich noch glücklicher als zuvor. Er putzte sich ganz schnell sein von dem Kampf verwuselten Fell glatt und fragte Gewitterstern dann: Wollen wir weitergehen, oder willst du noch etwas Frischbeute jagen? Eichenherz legte seinen Schweif auf Gewittersterns Schulter und schaute ihr noch einmal in ihre Augen. Wie wunderschön sie doch ist. Ich weiss nicht, was sie an sich auszusetzen hat. Vielleicht ist das bei allen Kätzinnen so... In dem Moment knurrte sein Magen und seine Sehnsucht nach einer Mütze voller Schlaf übermannten ihn. Er gähnte laut.

Sie ging nicht weiter auf ihn ein. "Gehen wir zurück ins Lager", miaute Gewitterstern, und schnippte mit dem Schweif in Richtung Lager.

[<<<- Gewitterstern & Eichenherz ins Lager ->>>]
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Elfenblut
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BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   Mi Feb 29, 2012 6:30 pm

Elfenblut

Elfenblut senkte leicht den Kopf, und dachte kurz nach. Die Älteste war klug, ungemein klug. Sie konnte sich wehren, wenn nicht mit ihrem altem, schwachem Körper, dann mit Worten. Doch die schöne Kriegerin war auf so etwas vorbereitet gewesen und so fand sie auch schnell eine passende Antwort. Das klingt ja so, als ob du Angst hättest ... Schnurrte sie belustigt. Herablassend blickte die stolze Kätzin Schwanenkralle an. Schwanenkralle, du kennst mich nicht. Und du kennst Frostherz nicht. Ich weiß etwas, was du nicht weißt .. und meinetwegen sollst du dieses Wissen mit in den Tod nehmen. Gewitterstern ist Frosther Tochter. Nein, dass muss nicht unbedingt ein Geheimnis sein, vor allem nicht für dich, da du ja die Älteste im BlitzClan bist, und vielleicht mitbekommen hast, wer Gewittersterns Vater ist. Gewitterstern ist Frostherz´ einzige Schwachstelle, und er ist entschlossen, sie zu töten. Doch er sieht in ihr ihre Mutter ... Elfenblut blickte auf. Regen perlte von ihrem Fell und funkelte wie Kristalle. Ihre Augen strahlten wie Sterne, als sie sagte: Schicksalswolke. Frostherz sieht in Gewitterstern ihre Mutter ... und er liebt sie immer noch. Wenn er Gewitterstern tötet, dann wird er auch Schicksalswolke töten, die in ihrer Tochter weiterlebt. Das wird ihn um den Verstand bringen, denn das ist seine einzige Schwachstelle, seine Achillasferse. Dann werde ich ihn umbringen, ... und seinen Plan weiterverfolgen. Elfenblut setzte ihre tänzerischen Schritte fort, und kam immer näher an Schwanenkralle heran. Schwanenkralle, der Unterschied zwischen mir und Frostherz ist, ... Noch einen Schritt trat Elfenblut auf Schwanenkralle zu. Das mir nichts und niemand mehr etwas bedeutet. All meine Lieben sind tot, alle, die mich einst mochten, haben mich verraten. Das hat mich zu dem gemacht, was ich bin ... und nichts anderes. Ich habe erkannt, dass die Welt schlecht und verdorben ist, und das man sie ausmerzen muss, die Verbrechen der einstigen Vergangenheit müssen gesühnt werden. Um in dieser Welt überleben zu können, darf man kein Mitleid haben. Und weißt du, wer die Welt so gemacht hat? Nein, natürlich nicht ... du hast ja keine Ahnung, kein Wissen, gar nichts ... Eine einzelne Träne schimmerte unsichtbar in dem goldenem Auge, unsichtbar, für Schwanenkralle. Die vier Clans, die noch existieren. Es gab einmal einen fünften Clan ... doch was geht dich das überhaupt an. Elfenbluts Kopf zuckte hoch, und ihre Augen funkelten. Doch diesmal waren es keine Tränen - es war flammender Zorn. Doch die Kriegerin hatte sich immer noch unter Kontrolle, nur wenig konnte Elfenblut erschüttern. Mit schmeichlerischer Stimme fuhr sie fort: Und nein, ... Frostherz wird untergehen, aber ich nicht. Nein, ich werde leben, lange leben. Du kennst so wenige Geheimnisse ... eine Katze kann untersblich sein. So wie der SternenClan, und trotzdem
immer noch hier auf Erden weilen, den Körper besitzen. Man kann dieses Ziel erreichen, und ich werde es auch erreichen. Dann werde ich wahrhaft unsterblich sein; niemand wird mich mehr aufhalten können. Nenne mich größenwahnsinnig ... doch letzendlich habe ich nur das Allgemeinwohl im Kopf. Und du kannst dich wehren, trotz deines alten, schwachen Körpers. Mit Worten, ... Ich könnte dir sagen, was passieren wird, doch das wäre ja langweilig. Nicht wahr? Also überlasse ich es dir, in den SternenClan zu gehen und hilflos zuzugucken, wie das Leben im Wald anders ... ganz anders wird, meine Liebe. Ich empfehle dir dringends ... - zu sterben!
Bei den letzten zwei Silben sprang Elfenblut vor, und schlitzte Schwanenkralle den Bauch auf, aber nur oberflächlich. So, würde sie langsam verbluten, was ein qualvoller Tod war. Zufrieden blickte die Kätzin auf die sterbende Schwanenkralle. Eine Sorge weniger. Dachte sie kaltblütig.

[redet mit Schwanenkralle | springt vor | tötet sie]

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Schwanenfeder
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BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   Mi Feb 29, 2012 7:48 pm


. . . oh holy land, come ancient spirit. take up my hand, and guide me. let the water flow right trough this broken soul


Schwanenkralle blickte Elfenblut ruhig an. Sie ging auf ihre passive Beleidigung nicht ein, das hatte sie nicht nötig. Die Älteste musste sich ihr lachen verkneifen. Es war immer so. Immer dasselbe. Die Bösen erzählten immer wieder ihre Pläne, wenn sie dachten, sie würden den Protagonisten umbringen. In dem Fall würde der Bösewicht es auch tun, aber er wusste nicht, dass sich hier noch jemand befand. Luftpfote konnte alles mit anhören. Jedes Wort ihres Planes, ohne das Elfenblut es wusste. Dachte die Kätzin wirklich, Schwanenkralle wäre so dumm? Die Alte atmete ein und schloss die Augen, während sie Elfenblut zuhörte. Sie hatte sie keinesfalls unterschätzt. Elfenblut schien durch und durch hasserfüllt zu sein, doch wieso? Um ehrlich zu sein interessierte Schwanenkralle das herzlich wenig. Aber Elfenblut schien Schwanenkralle zu unterschätzen. Sie wusste, dass Frostherz Gewittersterns Vater war. Was bildete sich diese Kätzin ein? Schwanenkralle lebte länger als sie, sie sollte nicht glauben, sie hätte nichts mitbekommen. Leicht schüttelte sie den Kopf, amüsiert über die Naivität von Elfenblut.
Als Elfenblut eine Pause machte, nachdem sie von dem fünften Clan erzählte, öffnete Schwanenkralle das Maul. "Natürlich weiß ich davon, Elfchen.", sprach sie. "Ich bin zwar alt, aber ich war es nicht immer.", murmelte sie und schwieg, als sie wieder anfing zu sprechen. Elfenblut war ihr mittlerweile ziemlich nah gekommen, Schwanenkralle bereitete sich darauf vor, bald angesprungen zu werden. Ihr Blick wich zu dem Gebüsch, in dem Luftpfote saß. Sie sah direkt hinein und wusste, dass sie Luftpfote in die Augen sah. Luftpfote war nun die einzige Rettung für die Clans. Ihr durfte nichts geschehen. Die letzten Sätze von Elfenblut hatte Schwanenkralle garnicht mehr mitbekommen. Sie starrte in das Gebüsch und dachte an das erste Mal, als sie Luftpfote begegnet ist.
Sie zuckte zusammen, als die Krallen von Elfenblut sich in ihr Fleisch bohrten. Die Älteste wurde nach hinten gerworfen, noch immer blickte sie in Luftpfotes Augen. Als sie auf dem Boden ankam, schloss sie sie und lächelte. "Ich weiß.. was du vorhast..", brachte sie heraus. Ihr weißes Bauchfell war jetzt dunkelrot. Elfenblut wollte Schwanenkralle langsam sterben lassen, doch das ließ sie nicht zu. Sie öffnete die Augen wieder, und sah Elfenblut in die Augen. "Du bist armselig.", brachte sie heraus, ehe sie sich selbst mit ihrer verletzten Kralle die Halsschlagader aufriss. Ihr Kopf drehte sich wieder zum Gebüsch, und Schwanenkralle formte ein Es tut mir Leid mit den Lippen. Dann schloss sie die Augen. Sie spürte keinen Schmerz, weder am Bauch, noch am Hals. Auf ihrem Gesicht formte sich ein Lächeln, ehe sie das Bewusstsein verlor.

In ihrem Kopf formte sich das Bild einer kleinen Katze, die alleine auf einer Wiese stand. Ihr Gegenüber war eine ältere Katze, der kleinen sehr ähnlich. Beide sahen sich an, als würden sie sich seit Ewigkeiten kenne. Schwanenkralle war klar, um wen es sich handelte. Es war sie, damals und jetzt.

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Frostherz
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BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   So März 11, 2012 10:44 pm

(Frostherz von 'Der Treffpunkt der Streuner')

Es war gar nicht weit von seinem Treffpunkt bis zum Lager des BlitzClans. Naja, ob das wirklich sein Treffpunkt werden würde, wusste er noch nicht genau. Es könnte zu leicht auffliegen. Mal sehen, ob er vielleicht etwas sichereres findet.
Er schaute sich im fremden Territorium seines verhassten Clans um. Es war nichts zu sehen. Nur das Übliche; Bäume, Blätter, die wegen dem Herbst heruntergefallen sind, und ein paar Büsche. Die Blätter und die Büsche waren etwas vereist von der Kälte, die die Blattleere gebracht hatte. Doch die Kälte machte ihm nichts aus, er hatte langes, dichtes Fell dass ihn warm hielt.
Plötzlich roch der Krieger Blut. Es war noch frisch. Doch wer hatte es vergossen? Er schaute sich um, und als er nichts entdeckte, lief er langsam und geduckt weiter, in der Hoffnung, die Katze würde ihn nicht bemerkten. Dann sah er eine hübsche Katze, mit langem Fell. Ihre Pfoten waren Blutbefleckt. Da war die Katze, die er gesucht hatte! Vor ihren Pfoten lag eine tote Katze, ihr Opfer, nahm er an. Vorsichtig pirschte sich Frostherz an sie heran. "Wie ist dein Name?", fragte Frostherz eisig und unerwartet. Als er keine Antwort bekam, ging er etwas näher an sie heran. "War sie ein Clangenosse von dir?", fragte er neugierig. Sie nickte und stieß dabei ein trockenes "Hm-hm" aus. "Okay", miaute Frostherz. Er betrachtete die hübsche Katze einen Augenblick. Sie betrachtete ihn gar nicht sondern starrte nur auf die tote Katze. "Ich sehe, dass du irgendwie das selbe Ziel wie ich anstrebst, Fremde", sagte er."Möchtest du dich mir anschließen und eine Gruppe gründen, dessen Ziel ist, alle Katzen im Wald zu vernichten, die sich uns nicht anschließen und wir den Wald für uns haben? Ich plane dies schon lange, habe aber noch niemanden gefunden, der sich dafür eignet. Bis jetzt. Ich sehe, du hast was in dir." Er machte kurz Pause. "Also,, er holte tief Luft, möchtest du dich mir anschließen? Als Stellvertreterin? Du wärst dann ein Mitglied meiner Gruppe, und hättest das gleiche Sagen wie ich. Aber du müsstest dafür mehr Katzen finden, die sich der Gruppe anschließen wollen." Er beendete sein Gespräch und wartete gespannt auf die Antwort von der Katze.
Das ist doch Schwanenkralle?, fragte sich Frostherz insgeheim. "War sie nicht eine... Älteste?", plötzlich bereute Frostherz sein Angebot.

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Avatar by Moonstar
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Elfenblut
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BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   Di März 13, 2012 5:15 pm

Elfenblut ~ Gelände des BlitzClans

Elfenblut wandte die Augen von Schwanenkralle ab. Die Älteste hatte so schrecklich geröchelt ... Hoffentlich hat sie gelitten. Dachte die schöne Kätzin nüchtern. Wenn sie ihre Zeit schon verkürzt hat. Hinter ihr stand ein Kater. Kurz betrachtete Elfenblut ihn, und schon nach wenigen Herzschlägen wusste sie, wer vor ihr stand. Frostherz. Na, wenn das mal nicht ein Zufall ist.. Mein Name lautet Elfenblut.. Miaute die stolze Kriegerin mit lauter, vernehmlicher Stimme. Kalt sah sie Frostherz an. Sie konnte seine Gedanken beinahe lesen. 'Wieso hast du eine Älteste umgebracht?' Dachte er, und das wusste Elfenblut. Mit einer Pfote deutete sie auf Schwanenkralle. Das ...- fing Elfenblut an - war eine Katze, ... die mir Probleme gemacht hat. Die erkannt hat, dass ich nicht die süße, nette, liebenswerte, hübsche Elfenblut bin, sondern meinem Namen gerecht werden will. Eindringlich starrte Elfenblut Frostherz an. Du solltest wissen, Frostherz ... Die Kätzin zischte seinen Namen fast, dann sprach sie weiter: Das ich bisher noch niemandem vertraut habe. - Und das man mir eigentlich auch nicht vertrauen kann. Elfenblut tat einen leisen Seufzer, dann legte sie den Kopf schief, und sah Frostherz noch einmal aufmerksam an. Bei dir ... ist es anders. Ich hatte schon immer das Gefühl, dass wir beide uns ähneln. Denn auch, wenn du mich nie wahrgenommen hast, so habe ich es meinen scharfen Sinnen zu verdienen, dass ich dich sehr wohl bemerkt habe. Gerne würde ich diese Gruppe mit dir gründen. Die Clans haben viel zu lange im Wald gelebt. Es wird Zeit für etwas Neues. Und dafür brauchen wir Unterstützung. Und die werde ich finden, keine Sorge. Regenropfen perlten von Elfenbluts Fell ab. Sie sah wunbderschön und betörend aus, wie sie da im Regen stand, und das wusste sie. Diese Wirkung verfehlte nie, vor allem nicht bei Katern, da war sich Elfenblut sicher. Ein Augenaufschlag. Einmal den Schweif um die Pfoten ringeln, und dabei süß und unschuldig wirken, doch gleichzeitig gefährlich, wild, fremdartig ... anders. Das konnte nur Elfenblut - und das tat sie gerade auch. Ich bin einverstanden. Sagte sie. Stolz nickte Elfenblut. Wir können es schaffen. Wir werden es schaffen.
Meine bisher beste schauspielerische Leistung. Dachte die Kätzin kalt, und schmiedete schon Mordpläne, damit sie Frostherz´ Platz einnehmen kann. Ihrem Gesicht konnte man keinen dieser Gedanken entnehmen.

[betrachtet Schwanenkralles Leiche | redet mit FRostherz]

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Lufthauch

BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   So März 18, 2012 6:21 pm


    white lips, pale face «
    Die Weißgraue hielt die Luft an. Ihre Lider flatterten, doch ihr Blick blieb fest auf die BlitzClan-Älteste gerichtet. Scheinbar unaufhörlich tropfte ihr Blut auf den Waldboden, färbte die Blätter um sie herum tiefrot. Luftpfote kam die Farbe surreal vor, ein Teil von ihr wollte nicht wahrhaben, was soeben geschehen war. Die Kätzin war wie betäubt, ihre Miene war nicht zu deuten. Eine einzelne Träne verfing sich in ihrem Fell. In diesem Moment erschien Frostherz am Rande der Szene. Die Weißgraue trat unwillkürlich einen Schritt in dem Gebüsch zurück. Ihr Blick zuckte zurück zu Schwanenkralles blutüberströmten Körper. Ihr blieb keine Zeit. Es tut mir leid.
    Die Schülerin machte kehrt. Sie würden bald so oder so ihren Geruch entdecken, die Weißgraue musste schnell sein. Sie konnte rennen, sie war Frostherz schon einmal entkommen. Sie kauerte nur einige Fuchslängen vom sicheren Tod entfernt. Dann stieß sie sich mit den kräftigen Hinterbeinen ab, vergessen war die Vorsicht, der Schrecken des Waldes und seine Gefährtin hätten sie eh gehört, wären sie nicht grade dabei in dem Duft Schwanenkralles Blut zu schwelgen. In ihrem Mord. Mit einem Mal wurde Luftpfote von der unterdrückten Trauer eingeholt. Ihr blieb die Luft weg, als würden dunkle Wellen auf sie hereinbrechen, machten sie blind und taub. Es war als hätte Elfenblut sie geradewegs zu Boden geschleudert. Egal wohin, sie musst nur weg. Unter dem dichten Fell spielten die Muskeln unbeirrt und trieben sie weiter vorwärts.
    Innerlich zerbrach ihre Seele in abertausenden Scherben. Vor ihrem inneren Auge zuckten Bilder von geliebten Katzen vorbei. Ihre Mutter, ihre Schwester, ihre Mentorin, der gesamte Clan. Das Bild der Ältesten tauchte am häufigsten auf. Erst verschwommen, dann klar, dann in Sternenlicht gebadet. Schwanenkralles Gestalt schimmerte leicht, sie sah jung aus, gesund. Dann verflüchtigte sich die Gestalt, löste sich in Rauch auf und riss Luftpfote zurück in die Realität.
    Die Sonne war, halb verborgen hinter den Wolken, bereits zwischen den Baumkronen versunken. Die Kätzin sah sich nicht um, ob jemand hinter ihr her war, wollte sie es lieber gar nicht wissen. Ihre Pfoten flogen über den Waldboden. Ohne das sie es wahr nahm, war die weißgraue Schülerin in Richtung NachtClan-Territorium geflohen.

    {bei Elfenblut & Frostherz .. flieht}




Zuletzt von Luftpfote am Di Apr 10, 2012 8:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Gewitterklang
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BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   Sa März 24, 2012 6:07 pm


Schweigend schüttelte Gewitterstern kurz den Kopf. Hatte sie da nicht gerade etwas gehört? Ihre Ohren spitzten sich und bewegen sich, ehe sie sich entschuldigend zu Eichenherz wandte. "Verzeih mir, aber ich komme gleich nach. Ich muss mal eben was überprüfen.", murmelte sie und drehte sich um. Sie hatte etwas gehört, da war sie sich vollkommen sicher. Aber woher kam das... Ihre Stirn legte sich in Falten und sie lief ein wenig umher, bis sie urplötzlich stehen blieb und sich beinahe übergeben hätte. In ihrer Nase verbreitete sich der stechende Geruch von Blut. Nicht das Blut, das auch sie fraß, von ihrer Beute, nein, eine andere Art. Sie stockte kurz, ehe sie weiter ging und die Nase rümpfte. Was ist denn hier passiert, dachte sie angestrengt und sah sich um. In dem Moment preschte eine Katze an ihr vorbei, die Gewitter beinahe umgeworfen hätte. Die Anführerin sah nach hinten über die Schulter, konnte nichts riechen, weil auch diese Katze nach Blut roch, doch sie konnte erkennen, um wen es sich handelte: Luftpfote. Ihr Kopf drehte sich zu der Richtung, aus der Luftpfote gestürmt kam, und sie machte ihre Augen zu Schlitzen. Da musste etwas passiert sein, da war sie sich sicher. Ein Schauer lief ihr über den Rücken, und ihre Gelenke fühlten sich an, als würden sie gefrieren. Frostherz, ging es ihr durch den Kopf. Er... vielleicht hat er wieder jemanden getötet, dachte sie weiter und ihre Pupillen wurden zu kleinen Punkten. Sie schloss ihre Augen kurz und atmete tief ein. "Ich bin eine Anführerin. Die Anführerin des BiltzClans. Ich. habe. keine. Angst.", sagte sie sich laut vor, und ihre Gelenke schienen wieder aufzutauen. Einen Fuß nach dem Anderen setzte sie, immer einen Schritt nach vorn. Ihre Schritte wurden schneller und schneller, bis sie förmlich über den Waldboden flog. Doch von der einen auf die andere Sekunde blieb sie stehen. Der Geruch wurde stärker, und ihr kam in den Sinn, dass es vermutlich nciht die beste Idee war, direkt in das Geschehen zu laufen. Sie sah sich um und kletterte auf eine Reihe Bäume, so konnte sie sich erstmals weiter fortbewegen, ohne sofort entdeckt zu werden. Sie sprang von einem Ast zum anderen, bis sie endlich sah, was sie erwartet hatte: Frostherz. Doch da stand noch eine Katze bei. Gewitterstern kniff die Augen zusammen, doch sie weiteten sich schnell wieder. Einmal aufgrund der Überraschung, und einmal, wegen der Unfassbarkeit. Das war Elfenblut, die Kriegerin aus ihrem Clan. Die Kätzin sagte sich, sie sollte nicht sofort das schlimmste annehmen. Elfenblut konnte ja zufälligin der Nähe gewesen sein und jetzt wollte sie helfen. Sie musste ja nicht unbedingt etwas mit dem ganzen zu tun haben... Doch ein Teil in der weißen Kätzin wusste, dass das nicht stimmte. Sie hob eine Braue, ehe sie beinahe endgültig vom Ast fiel. Erst jetzt fiel ihr der Grund auf, weswegen es nach Blut roch. Der ganze Boden war rot gefärbt, in der Mitte davon lag eine weiße Kätzin. Sie blutete noch immer, doch der Anführerin war klar, dass sie tot war. Und sie wusste auch genau, um wen es sich hier handelte. Um Schwanenkralle, eine der Ältesten des BlitzClans. Wut kam in Gewitterstern auf und sie sah zu den beiden Katzen. Ihr war jetzt klar, dass Elfenblut nicht hier war, um zu helfen. Sie sprach mit Frostherz. Als würden sie sich kennen. Und ihre Haltung war auch nicht aggressiv oder zur Abwehr. Wütend sah sie hinab, ehe sie vom Baum sprang. Sie landete in der Pfütze von Blut, ihre Pfoten wurden rot. "Elfenblut!", fauchte sie, und ihre Stimme hörte sich seltsam verzerrt an, dass sie sich selbst innerlich erschreckte. "WAS ist hier passiert?!", knurrte sie und widmete Frostherz keines Blickes.

[riecht Blut & sieht Luftpfote & rennt zur Stelle & sieht Elfe & Frostherz]


Zuletzt von Wüstenstern am Mi Apr 11, 2012 8:49 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Post für Wittachen =D)
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Ringelpfote
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BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   Fr Apr 06, 2012 9:51 am

Die schwarze Kätzin ging an Ringelpfote vorbei und lies ihn zurück.Krähenpfote ist zwar schön aber zu alt für mich.Ich glaub noch nicht mal das sie mich mag.Eigeintlich mag ich Plätscherpfote mehr.Bis jetzt habe ich nie besondere Reaktionen in meiner Gegend von ihr gesehen.Aber ich glaub sie mag mich.dachte Ringelpfote.Etwas zögernt,folgte der junge Schüler der frischen Duftspur von Krähenpfote.Die etwas nassen Blätter streiften das feuchte Fell des frischen Schüler.Am liebstem wär Ringelpfote jetzt wild um sich gesprungen um sein nassen Fell auszuschütteln.Nach einem nassem beschwärlichem Weg viel Ringelpfote auf das Krähenpfote wieder ins Lager gegangen ist.Seufzend dachte der braune Kater:Okey jetzt hab ich die Schnauze voll!Ich such jetzt Elfenblut und jag mit ihr.Es ist doch unfassbar das sie bei ihrem erstem Tag als Schüler ihn schon alleine im Wald läst.Mit offenem Mund rannte Ringelpfote wütent durch die Blätter.Er suchte ganze Zeit nach der Duftspur von seiner Mentorin.,,Elfenblut!Elfenblut!"rief er mit wut in der Stimme.Grüne Blätter durchnästen sein gestreiftes Fell und Äste schlugen gegen seinen Bauch.,,Elfenblut wo bist du!",schrie er ein zweites mal.Doch da roch er den Duft einer Maus.Mit einem Ruck bremste der Kater und wirbelte dabei Staub auf.Sofort ging er in Fangstellung und sah sich nach der Maus um.Auf einer Baumwurzel enteckte er sie beim Putzen.Langsam schlich er sich an und sprang.Er landete etwas unsanft.Ohne das er es bemerkt hatte war die Maus abgehauen als sie ihn sah.Ärgerlich stand der braune Schüler auf und versuchte seinen Schmerz zu unterdrücken.Der Kater zog sich einen Ast aus dem Fell und ging in Richtung Lager.Jetzt wollte er eigentlich nur noch eines:,,Ausruhen".Total genervt kam er klitschnass vor dem Lager an.Der Schüler hätte nie gadacht das man wegen in bisschen Nieselregen so nass werden kann.Ringelpfote schob sich ärgerlich durch den Eingang und sah auf die Lichtung.Der Boden fühlte sich ein bisschen matschig an.Als ob er keinen Sinn im Leben hätte trottete er zum Schülerbau.Der junge Kater schaute Ziellos auf den Boden und schüttelte sich das Fell bevor er in den Bau ging.Als er den Schülerbau betrat war er erleichtert wie warm es dort war.Krähenpfote lag zusammengerollt im Nest.Genau das mache Ringelpfote auch.Er ging in sein Nest und rollte sich zusammen.Zuerst erschrak der braune Kater wie kalt sein Nest noch war.Doch dann gewöhnte er sich daran und schlief ein.

[Sucht Krähenpfote l ärgert sich l sucht Elfenblut l versucht eine Maus zu fangen l geht ins Lager l schläft]
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Lufthauch

BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   Sa Apr 28, 2012 11:24 pm


    when you're gone «
    Die weißgraue Kätzin wagte nicht, stehen zu bleiben. Ihre Pfoten schienen den Waldboden kaum noch zu berühren. Wie weit sie sich auch von der Lichtung entfernte, der Geruch von Blut ließ sie nicht los. Ihr Blick war schreckgeweitet und ihr Fell stand wie elektrisiert in alle Richtungen ab. Vor ihren Augen tanzten kleine Lichtpunkte, die jeden Herzschlag größer zu werden schienen, um ihr schließlich die Sicht zu nehmen. Fast hätte Luftpfote die Katze, die sich ihr in den Weg stellte, zu spät bemerkt. Nur um ein Schnurrhaar entkam sie einem Zusammenstoß. Im Unterbewusstsein registrierte sie, dass es sich bei der weißen Kätzin um Gewitterstern handeln musste, doch die Kätzin war zu betäubt, um einen klaren Gedanken zu fassen können. Es war, als hätte sie ihren Geist hinter sich gelassen. Nur ihr Instinkt trieb sie an. Doch wie weit sie auch laufen würde, es würde nichts von dem, was geschehen war zu nicht mehr als einem Alptraum machen. Wenn sie morgen erwachen würde, wäre Schwanenkralle tot. Der Gedanke ließ Luftpfote das Blut in den Adern gefrieren. Ihre Schritte verlangsamten sich bis sie letztlich zum Stehen kam. Mit einem mal trafen sie der Blutgeruch, die Bilder, die Geräusche wie ein Schlag. So stark wie Blitzschlag, der sie direkt ins Herz traf. Der Schülerin blieb die Luft weg. Sie fuhr zusammen, ihre Pfoten zitterten immer heftiger, gaben jedoch nicht nach. Jeden Wimpernschlag konnten Frostherz und Elfenblut aus dem Unterholz treten und sie mit einem einzelnen, gezielten Schlag ins Genick töten. Luftpfote brachte die Kraft auf den Kopf zu heben und den Blick auf die Schatten zwischen den Bäumen zu richten. Ihre grünen Augen strahlten nicht wie sonst, sondern wirkten undurchdringlich, kalt. Mehr als alles andere wünschte sie sich, dass alles nur ein Alptraum war. Dass sie bald erwachen würde und feststellen, dass Schwanenkralle wohl auf war ...

    {allein .. in der Nähe zum NachtClan-Gebiet}


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Elfenblut
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BeitragThema: Re: Das BlitzClan-Territorium   Di Mai 15, 2012 3:53 pm

... if you don´t want to lie ...

... in your life, you have to ...
... kill your past ...
Elfenblut

is still broken




Elfenblut fuhr herum, als sie eine Stimme hörte. Gewitterstern. damit hatte die vorausschauende Kätzin nicht gerechnet, nicht jetzt. Und jetzt nahm die sonst so sensible Kriegerin auch noch einen anderen Geruch war, als ob das plötzliche Auftauchen Gewittersterns sie wachgerüttelt hätte. Hier war noch eine andere Katze, die alles mit angesehen hatte, schoss es Elfenblut blitzschnell durch den Kopf. Wild sah sie sich um, doch der Beobachter - oder war es eine Beobachterin? - war natürlich schon längst weg. Was blieb, war der unter all dem Blut schwer zu identifizierende Geruch, doch Elfenblut wusste trotzdem, wer sich die ganze Zeit hinter einem Gebüsch versteckt hatte. Luftpfote! Wut flackerte in Elfenbluts Augen auf, aber jetzt war es zu spät. Die so sorgsam gelegte und untermalte Tarnung der Kriegerin war aufgeflogen. Was soll´s, dachte sie. Es wurde ja auch langsam langweilig. Also streckte die Kätzin sich genüsslich, und schnurrte: >> Gewitterstern. Wie schön. was für ein nettes, kleines Familientreffen, nicht wahr? << Elfenblut sah von Frostherz zu Gewitterstern. Bevor die Anführerin des BlitzClan's den Mund aufmachen konnte, sprach Elfenblut bereits weiter, in einem schmeichlerischem, vertrauenswürdigem Ton. >> Ich weiß, was du mich fragen willst, meine Anführerin. Nein ... du warst nie meine Anführerin, du bist es nicht einmal wert, dass man dich Kriegerin nennt, du schwächlicher Abglanz einer Wildkatze. Aber lassen wir das ... << Die harschen Worte kamen so süß wie Honig aus Elfenbluts Mund heraus, und hätten als Komplimente gelten können, Bewunderung ... hätte man nur den Tonfall gehört. >> Kommen wir zurück zum Thema ... du willst sicherlich wissen, was ich hier mache, was das zu bedeuten hat. Schwanenkralle gemeuchelt am Boden, der Geruch nach Blut, und dann noch der Anblick, wie deine beste Kriegerin mit deinem schlimmsten Feind redet ... der zugleich auch noch dein Vater ist. Lustig, nicht wahr? << Elfenblus Tonfall hatte sich ... verändert. Besser konnte man es nicht beschreiben. Er klang gefährlicher, wilder, nicht mehr weich und warm. Sie sprach weiter: >> Das lässt sich sehr leicht beantworten ... oder auch nicht? Nun, ich weiß nicht. Tatsache ist jedoch, liebe Gewitterstern ... das nicht jeder sich als Anführerin akzeptiert. Ach, was rede ocj denn da. Fast keiner akzeptiert dich als Anführerin, aber keiner traut sich, es zu sagen ... die meisten machen es so wie ich, halten einfach den Mund, und versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Aber du bist schon seit Monden umgeben von Verrätern und von Katzen, die dich nicht leiden können - und merkst es nicht einmal, woran man mal wieder deine Ignoranz erkennen kann. Ich bin ja wohl der lebende Beweis dafür, nicht wahr? << Jetzt hatte sich Elfenbluts Stimme komplett verändert. Von dem süßen, weichen und warmen, mädchenhaftem Ton war ihre Stimme dunkel geworden, wild, animalisch und gefährlich, Wahnsinn klang in ihren Wörtern mit. Nichtsdestotrotz war ihre Stimme wunderschön, und auch sie war wunderschön, wie sie dort stand, angespannt, bereits zum Kampf, und doch anmutig und graziös. >> Ich will dir nun genau schildern, was passieren wird, meine Liebe. << Die stolze Kriegerin bleckte, die strahlenden weißen, spitzen Zähne, und offenbarte das Blut, das an ihnen herunterlief. >> Siehst du das Blut? Weißt du, von wem es stammt? Es ist Schwanenkralles Blut, das Blut einer der wenigen, die dich je unterstützt haben. Und du hast ja gesehen, wie es denen geht, die dich ... unterstützen. Sie werden ausgemerzt, einer nach dem anderen wird einen grausamen Tod erleiden, und am Ende ... werden nur noch die überbleiben, die dich hassen, die die anderen Anführer hassen, und sie werden alle gestürzt! Dann haben wir hier das Sagen ... Wie wir das schaffen wollen? In der Zeit, in der du glaubtest, ich sei deine Verbündete, habe ich eine Menge ... Gleichgesinnte gefunden. Und diese Gleichgesinnten werden mir helfen, werden für eine bessere Zukunft kämpfen und sich hingeben. Und ganz am Ende, wenn alles vorbei ist, wenn der Wald verbrannt ist, und sich aus seiner Asche eine neue Welt erhoben hat ... dann bist du dran. Oh nein, ich werde ich nicht töten ... vielleicht wird es dein vater tun? Nein, ich habe ganz anderes mit dir vor, aber das wirst du zum gegebenen Zeitpunkt selbst erfahren ... bis dahin werden wir uns bestimmt noch ein paar Mal begegnen. Doch lass dir eines gesagt sein: Ihr könnt nicht gewinnen. Du bist umgeben von Verrätern und kannst keinem vertrauen ... nicht einmal deiner eigenen Schülerin.<< Elfenblut lächelte ein grausames Lächeln. Was meinst du dazu, Frostherz? <<

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Das BlitzClan-Territorium

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