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Das Wetter ist für diese Jahreszeit typisch nass. Schnee fällt keiner mehr, auch die Bäche und Seen sind nicht mehr vereist.
Beutetiere wagen sich langsam wieder aus ihren Verstecken, zwischen den einzelnen Clans herrscht derzeit neutrale Stimmung.
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Das Lager des KristallClans
Spielleitung
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BeitragThema: Das Lager des KristallClans   Sa Sep 17, 2011 12:21 pm

Hier ist das KristallClan-Lager. Viel Spaß beim Spielen!
´Denkt immer daran, euch an die [Regeln] zu halten!
Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Texte lang genug sind,
könnt ihr sie zB. [hier] nachprüfen lassen.

Mit freundlichen Grüßen, das Mondlicht-Team ~


Zuletzt von Admin am Di Dez 27, 2011 11:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Mi Nov 09, 2011 3:13 pm

    Der junge Anführer des KristallClans erwachte und blieb noch eine Zeit lang auf seinem Mooslager im Anführerbau liegen. Das tat er jeden Morgen. Er sammelte sich, ehe er vor seine Katzen trat. Er überlegte genau, wen er für welche Patroullien einteilen würde. Er durfte keine Schwäche und kein Zögern zeigen. Flutenstern, sein großes Vorbild, hatte das auch nie getan. Er wusste zwar, dass sein Clan hinter ihm stand, dennoch wollte er ihnen ein sicherer Anführer sein und ihnen zeigen, dass er wusste was er tat.

    Mit diesem Gedanken erhob Smaragdstern sich, streckte seine Muskeln und trottete dann aus dem Bau. Der junge Kater hörte den Fluss in der Ferne rauschen, was ihn wiedereinmal daran erinnerte, dass die Blattleere bald kommen würde. Der Fluss würde dann zufrieren und damit als Hauptsammelpunkt für Frischbeute ausfallen. Sie würden sich wieder auf ihre Jagdkünste verlassen müssen und Mäuse und Kaninchen jagen. Das fiel ihnen zwar auch nicht schwer, aber dennoch war der Fluss eine leichtere und sichere Methode. Wenn einem ein Fisch entwischte, war da gleich der nächste. Das war bei Mäusen nicht unbedingt der Fall. Wenn eine Maus entwischte waren die anderen gewarnt und verschwanden auch erstmal. Dann musste man weiterlaufen und andere Beute suchen.

    Wieder streckte sich der Kater und machte sich dann auf den Weg durch sein Lager. Mit einem Kopfnicken begrüßte er die Katzen die er sah, während er unterwegs zum Frischbeutehaufen war. Er suchte sich nur eine kleine Maus heraus, mit der er sich ein wenig vom Haufen entfernt niederließ. Er würde heute selbst noch jagen oder auf Patroullie gehen, daher brauchte er nicht so viel. Diese Maus war nur um den gröbsten Hunger zu bekämpfen, bevor er längere Zeit das Lager verließ.


[erwacht in seinem Bau | holt sich eine Maus vom Frischbeutehaufen | damit etwas davon entfernt | allein, anspielbar ]
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Sa Nov 19, 2011 9:35 am

Schattenpfote wachte durch die ersten Sonnenstrahlen geweckt, die durch das Blättterdach des Schülerbaus drangen auf. Langsam setzte sie sich stöhnend auf und streckte ihre müden Beine. Sie schüttelte sich die Moosfetzten aus dem Pelz und begann ihr langes, flauschiges Fell mit der Zunge zu waschen. Sie überlegte, was sie heute noch alles machen könnte. Jagen oder auf Patroulie gehen, Kampfübungen machen, oder jede Menge andere witzige Sachen. Je länger sie nachdachte, desto mehr freute sie sich auf den heutigen Tag. Doch dann dachte sie an die anderen Möglchikeiten wie die unglücklichen Schüleraufgaben: Älteste versorgen, nach Zecken suchen, ihr Nestmaterial wechseln;ihr schauderte. Manchmal ist Schüler sein echt hart, dachte sie. Langsam tänzelte sie um die anderen Schüler herum und glitt leise hinaus auf die Lichtung, damit sie niemanden weckte.

Auf der Lichtung musste sie gegen das grelle Sonnenlicht blinzeln. Als sie sich ihre Augen an das flutende Licht gewöhnt hatten, sah sie sich um. Der junge Anführer Smaragdstern saß einsam dort herum und verschlang ein Stück Frischbeute. Langsam stackste sie zum Frischbeutehaufen, während ihr glänzendes Fell sich in gleichmäßigen Bewegungen, wie Wellen, auf ihrem kräftige Körper bewegten. Stolz hob sie den Kopf und stolzierte den restlichen Weg mit hoch aufgerecktem Schwanz. Die Schülerin suchte sich sich ein saftiges Stück Frischbeute aus und legte sich damit nicht weit von Smaragdstern entfernt hin.Ihren Schweif legte sie sorgfältig um die Beine. Dann begann sie zu essen und genoss die Kraft, die die Beute ihr verlieh. Die Sorgen über die langweiligen Schüleraufgaben konnte sie fast vergessen. An so einem schönen Morgen konnte man nur gut gelaunt sein. Die Vögel sangen in den Bäumen über dem Lager und die Sonne strahlte mild auf die frostige Erde. Die Luft erwärmte sich durch die Strahlen nicht besonders, aber die Laune von Schattenpfote wurde besser, als sie das Glitzern der hellen Strahlen auf den Tautropfen, die von Blättern tropften, sah. Sie schnurrte wohlwollend und schloß die Augen, um diesen friedlichen Augenblick zu genießen.

[erwacht im Schülerbau|nimmt sich ein Sütck Frischbeute]


Zuletzt von Schattenpfote am Sa Dez 10, 2011 11:57 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sprenkelpfote
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Mi Nov 23, 2011 6:41 pm

Sprenkelpfote erwachte, als sie die leisen Pfotenschritte von Schattenpfote hörte. Sie streckte sich und Gähnte leiße um die anderen Schüler im Bau nicht aufzuwecken. Langsam Tapste sie aus dem Bau. Ihr knurrte der Magen und sie wollte sich ein saftiges Eichhörnchen vom Frischbeutehaufen holen, doch dann bemerkte sie die Eiseskälte, die ihr ins Gesicht pfiff. Sie verharrte eine Weile vor dem Schülerbau und genoss den leichten Nieselregen. In der ferne hörte sie Donnergrollen, doch es war zu weit weg um sich sorgen zu machen.
Langsam sah sie zum Bau der Krieger hinüber. Irgendwan werde Ich auch dort schlafen dachte sie sich und fühlte sich auf einmal stolz und unbesiegbar.

Ihr knurrender Magen weckte sie aus ihren Gedanken auf. Langsam schlich sie zum Frischbeutehaufen und nahm sich ein großes Eichhörnchen weg. In einiger Entfernung sah sieh ihre Anführerin Smaragdstern eine Maus verzehren. Sie wollte sich zu ihr gesellen, doch dann sah sie ihre Freundin Schattenpfote allein in einiger Entferung ebenfalls eine Mahlzeit zu sich nehmen. Sie entschied sich für Schattenpfote und lief langsam zu ihr.
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Mi Nov 23, 2011 7:05 pm

Schattenpfote träumte gerade vor sich hin, als sie ihre Freundin Sprenkelpfote auf sie zukommen sah. Eilig begrüßte sie sie mit einem gut gelauntem Miauen. An diesem Morgen konnte man einfach nur fröhlich sein.Guten Morgen, schnurrte die Schülerin begrüßend. Sie wollte gerade weitersprechen, als ihr ein eisiger Wind ins Gesicht blies. Wenn sie nicht so ein langes, dichtes Fell hätte, würde sie jetzt sicherlich frieren. Im der Blattgrüne war das jedoch nicht vom Vorteil, da sie zu dieser Zeit immer im Schatten herumkroch, um sich vor der unerträglichen Hitze zu schützen. Jetzt waren die Sonnenstrahlen, dem SternenClan sei Dank, nicht so heiß. Die Blattleere hatte jedoch auch ihren Nachteil, da die spärliche Beute die noch zu finden war, mager und alles andere als sättigend war. Ihre Gedanken sprangen zurück zur Lagerlichtung und ihrer Frischbeute. Sie verzerrte den Rest ihrer Beute mit gierigen Bissen und leckte sich genüsslich die Lippen. Das habe ich gebraucht, schnurrte sie zufrieden. Wenn ich noch länger auf Beute hätte warten müssen, wäre ich verhungert. Zufrieden glättete sie ihr Fell auf der Brust und miaute: Weißt du schon, was du heute machst? Die Antwort konnte sie sich schon denken. Schüler mussten immer die Ältesten und die Königinnen versorgen, Nestmaterial und Moos sammeln, und die anderen, oberlangweiligen Aufgaben im Lager erledigen. Ungeduldig wartete sie auf ihre Kriegerzeit, die hoffentlich bald kommen würde. Sie konnte die anderen Schüler wenig verstehen. Die regten sich nie über die langweiligen Aufgaben auf. Unglücklich über ihre missmutigen Gedanken blickte sie Sprenkelpfote an, und wartete auf ihre Antwort. Dann kam ihr blitzartig eine Idee in den Sinn, von der ihr nicht sicher war, ob Sprenkelpfote mitmachen würde. Sie rückte näher an die Schülerin heran und flüsterte ihr leise und eindringlich zu. Hast du auch schon langsam diese Schüleraufgaben satt? Mich nerven sie nur noch; jeden Tag nur das selbe. Schattenpfote blickte Sprenkelpfote fest in die Augen. Wie wärs mit ein bisschen Abwechslung, ich hab nämlich eine super Idee, fuhr sie fort. An dem Ausdruck der Schülerin konnte sie nicht erkennen, was sie davon hielt, aber sie sprach unverwandt weiter. Ich will mal die anderen Teretorien erkunden. Kommst du mit den SturmClan heimlichen zu besuchen? Ihre Augen glänzten erwartungsvoll. Sie könnte auch alleine gehen, aber mit einer Freundin wäre es doppelt so spaßig.

[begrüßt Sprenkelpfote| unterhält sich mit ihr| isst Frischbeute|macht Sprenkelpfote einen Vorschlag]


Zuletzt von Schattenpfote am Sa Dez 10, 2011 12:12 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Fr Dez 09, 2011 1:39 pm

Brandmal spitzte die Ohren, als er durch das Terretorium der Kristallkatzen schlich. Seine Pfoten glitten ruhig durch das Unterholz. Langsam bewegte sich der kleine, viel zu kleine Kater durch das Revier. Er war erst vor neun Monden zum Krieger erklärt worden und gleich darauf zum Nachfolger, da er schon sehr früh Verantwortung übernommen hatte und seiner Schwester, der seit ihrer Geburt ein Bein fehlende das Kämpfen gelehrt. Leider waren seine Bemühungen umsonst gewesen, denn bei einer Begegnung mit einem Dachs war sie zu langsam gewesen. Brandmal selber war nicht dabei um seiner Schwester zu helfen. Die Truppe war damals alleine gewesen und die beiden Katzen, die mit seiner Schwester auf Tour waren hatten zu spät gemerkt, dass Brandmals geliebte Schwester fehlte.
Zu allem Übel wurde der junge Krieger einen Mond später ohne seine Schwester zum Krieger ernannt. Die Wunden in seiner Brust waren frisch und konnten bei den falschen Worten direkt wieder aufplatzen und zu bluten anfangen. Der junge Krieger und zweite Anführer des Kristallclanes war in den letzten Wochen wieder offener seines Clans gegenüber geworden. Kurz nach dem Tod seiner Schwester war er selten im Clan anzufinden gewesen. Er war oft auf der Jagd gewesen oder hatte einen Streifzug alleine durch das Revier gewagt.

Manchmal streifte er mit Fuchsdunk getarnt durch das Revier der anderen Clans, aber nie zu weit. Immer nur einige Meter hinein. Einen Nervenkitzel brauchte der mutige zweite Anführer oft. In letzter Zeit wagte er es jedoch nicht mehr in die Reviere der anderen Clans einzudringen. Er hatte, seit seiner Amtszeit als Nachfolger des Führers einen gewissen Respekt den anderen Clans bekommen.
Brandmal zuckte leicht mit seinen dünnen Schnurrhaaren, als er den Geruch von einer Feldmaus in seiner Nase wahr nahm. Er zuckte leicht zusammen. Feldmaus war die Leibspeise seiner Schwester gewesen. Er öffnete den Fang und sog leise die Luft und zugleich den Geruch seiner Beute ein. Einen Moment ließ er das Ereignis, auf sich beruhen, dann kämpfte er sich weiter durch das Unterholz, durch welches sich unzählige Schlingpflanzen zogen. Der junge Krieger lauschte und durckte sich noch tiefer in das Unterholz. Er horchte und hörte die leisen, tippelnden Schritte der Feldmaus auf dem Waldboden. Ein finsteres Lächeln schlich sich auf das Gesicht des bunten Katers.
Nach einem sekundenkurzen Zögern bäumte er sich auf und hörte schon ein Quiecken unter sich. Das kleine Tier hatte ihn bemerkt, aber die Zeit zum Flüchten war vorbei, denn die dornenscharfen Krallen brohrten sich bereits in das Hinterteil des erschreckten Tieres, dass nur noch entkommen wollte. Doch der Kater blieb hart, zog die Beute zu sich und töte die kleine Maus mit einem kurzen Biss in den Kopf der Kleinen.

Eigentlich tat sie ihm ja leid, diese kleine Maus, aber er konnte nichts daran ändern, dass sie seine Beute war. Sie hätte besser aufpassen müssen. Ihre kleinen Ohren hätten mehr auf ihre Umgebung Acht geben müssen. Der Kater fuhr sich mit der Zunge über seine Schnauze. Wie immer war kaum etwas von diesem Kampf an ihm haften geblieben. Er grinste und miaute zufrieden.
Geschickt packte er das kleine Tier mit seinen Zähnen und machte sich auf den Weg zurück zum Lager. Er konnte es sich nicht leisten länger zu jagen. Im Lager würden sie schon auf den zweiten Anführer warten, immer hin hatte dieser noch die Gruppen für die Kontrollgänge für Sonnenhoch einzutrangen und die das er zu Anfang seines Kontrollganges den Geruch von Nachtclan gewittert hatte. Er müsste die Kontrollen verstärken und die Jäger sollten auch mehr ausgeschickt werden, immerhin war die Beute heute guter Laune. Sie kamen aus ihren Löchern und Ritzen. Das musste ausgenutzt werden um zusätzliche Fette für den herannahenden Winter anzubauen. Die Beute würde zu dieser Zeit knapp werden und der Bunte konnte es sich nicht erlauben schwache Krieger im Clan zu haben.
Er zuckte mit den Ohren und überlegte wen seiner Clangesellen er als nächstes auf Kontrolle schicken konnte. Er war gut darin Gruppen einzuteilen. Sein gutes Gedächtnis und seine Intelligenz halfen ihm dabei. Wegen diesen beiden Eigenschaften hatte er es auch zum zweiten Anführer geschafft und nicht einer, der schon länger Krieger gewesen war. Der Bunte schnurrte beruhigt, er das Nest des Clanes schon vom weiten sah.

Schnell huschte er in den Bau hinein und legte die Feldmaus auf den Beutehaufen. Er hatte nicht erlaubter Weise schon eine Zwergmaus zu sich genommen. Er hatte Hunger gehabt und irgendwie war es da doch erlaubt gewesen, oder?
Er zuckte nervös mit dem Ohr und trat auf den Anführer zu, neigte den Kopf und setzte sich vor ihn.

"Sei gegrüßt!
Ich konnte nicht schlafen und musste alleine aufbrechen. Es war noch vor Sonnenhoch, als ich losgezogen bin. Ich habe nichts entdeckt. Ich hoffe, es ist nichts vorgefallen als ich nicht hier war.
Es war leichtsinnig alleine zu gehen, aber du kennst mich. Ich konnte nicht anders. Es tut mir leid.
"

Er senkte den Kopf und wartet auf ein Zeichen seines Führers.



[beim Anführer Smaragdstern ;; nahe des Beutehaufens]
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Sprenkelpfote
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Do Dez 15, 2011 7:58 pm

Sprenkelpfote wollte sich gerade ihre linke Pfote lecken, doch dann stoppte sie, als sie Schattenpfotes Vorschlag hörte. Bist du dir sicher? fragte sie ihre Freundin und starrte sie mit großen Augen an. Zum Sturmclan Territorium? Aber was ist, wen wir erwischt werden? Dann muss ich wider den ganzen Tag Mäusegalle schleppen! Sprenkelpfote stand auf und schaute sich flüchtig um, ob jemand von der Idee gehört hatte. In der Nähe des Beutehaufens erblickte sie ihre Anführerin Smaragdstern, doch diese war zu weit weg, um sie hören zu können. Auch ihr zweiter Anführer Brandmal schien sie nicht bemerkt zu haben. Sprenkelpfote dachte einen Augenblick über die Idee nach. Sie kahm zu dem Entschluss dass es besser sein würde nicht zu gehen, jedoch hatte sie Angst, dass ihre Freundin alleine losziehen würde und sich somit in große Gefahr bringen könnte. Sie wollte gerade etwas sagen, als Schattenpfote sie unterbrach: Was ist den? hast du etwa Angst? Fragte sie, stand auf und schaute Sprenkelpfote mit schelmischen Augen an. Komm schon, das wird bestimmt spaßig. Uns wird schon niemand erwischen! Sprenkelpfote war sich immer noch unsicher, jedoch wusste sie bereits, dass Schattenpfote sie überzeugt hatte. Schließlich wollte sie vor den anderen nicht als Feigling dastehen! Außerdem vertraute sie ihrer Freundin und hoffte darauf, dass alles gut gehen würde. Jedoch war noch nicht alles geklärt und so hakte sie weiter nach: Okey, du hast mich überzeugt! Aber wie sollen wir das anstellen? Wir werden doch sicherlich bemerkt werden, wen wir nicht im Lager sind! Und ich habe keine Lust darauf, Smaragdstern erklären zu müssen, warum wir in das Territorium eines fremden Clans eingedrungen sind!

[Macht bei Schattenpfotes Plan mit| Fragt sich, wie sie den Plan ausführen sollen]
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Sa Dez 17, 2011 3:21 pm

Schattenpfotes blaue Augen glühten. Jetzt hatte sie ihr Ziel erreicht, die Schülerin zum mitkommen zu bewegen, auch wenn sie von Anfang an kein Problem an der Sache gesehen hatte. Es ist ja nicht schlimm, sich einmal unerlaubt amüsieren zu dürfen. Das Sprenkelpfote sich Sorgen machte, konnte sie eigentlich nicht verstehen. Aber sie hatte schon vorher gewusst, dass ihre Freundin sie da nicht im Stich lassen würde. Keine Katze in diesem Clan verstand auch nur ein bisschen Spaß und war mutig genug mitzukommen, außer Sprenkelpfote.
Mach dir über all das keine Sorgen. Niemand wird uns bemerken, also können wir auch keinen Ärger bekommen. Ihre Augen funkelten in der aufgehenden Sonne, wie zwei Kristalle. So leicht konnte sie niemand von ihrem Plan, den sie in Gedanken schon bis ins kleinste Detail geplant hatte, durchkreuzen. Die Schülerin war dem Seitenblick von Sprenkelpfote zur Anführerin des KristallClans und ihrem Stellvertreter gefolgt , sprach aber unbeirrt weiter. Schattenpfote war fest davon überzeugt, nichts schlimmes anzustellen. Um die musst du dir keine Sorgen machen. Mach einfach mit und alles wird gut. Sie hatte die Stimme zu einem Flüstern gesenkt, wohl bewusst, dass Smaragdstern ihnen bevor sie loszogen noch eine unerledigte Aufgabe sagte könnte, die sie unglücklicherweise machen müssten. Also, hier ist der Plan: Sobald wir aus dem Lager draußen sind, wälzen uns in irgendwas stark riechendem, am Besten in feuchtem Farn. Dann schleichen wir uns zur Grenze und holen uns eine kleine Abwechslung an Frischbeute. Für Schattenpfote gab es kein Problem, für welches sie keine einfache Lösung hatte. Sie beachtete nicht, ob Sprenkelpfote vielleicht noch was zu sagen hatte, sondern rannte zum Lagerausgang hinüber. Sprenkelpfote, kommst du mit jagen?, rief sie über die Schulter zurück. Das konnte Smaragdstern und Brandmal niemals überhört haben, so laut hatte sie gerufen. Daran ist ja nichts auffällig, wenn Schüler jagen gehen, dachte sie. Sie wartete nicht auf eine Antwort, sondern lief vorraus ins Teretorium. Jetzt könnte weder Smaragdstern noch Brandmal sie erwischen, so schnell sauste sie davon.

------>KristallClan-Terretorium

[Freut sich, das Sprenkelpfote mitmacht|erklärt ihr den Plan|läuft ins Terretorium]
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   So Dez 18, 2011 11:10 am

Farbpfote kroch langsam aus dem Schülerbau hinaus, ihr Bauchfell streifte den Sand auf dem Boden, als sie versuchte, sich aus dem kleinem Loch zu zwängen. Durch den starken Regen in der Nacht waren die Äste, die über dem Bau hingen, nach unten gerutscht und nun hingen sie dicht am Boden. Sie und ein paar andere Schüler müssten das also früher oder später reparieren; sonst kämen sie nach ein paar Tagen gar nicht mehr rein oder raus. Farbpfote überlegte, wie man es reparieren könnte, während sie langsam auf den Frischbeutehaufen zulief. Sie schnappte sich eine Maus und lief samt Beute zu einem kleinem Baumstumpf neben dem Schülerbau, dorthin, wo die Schüler immer aßen. Sie kauerte sich nieder in den Schatten, als es anfing, leicht zu nieseln. Farbpfote schüttelte ihr orange getigertes Fell und fluchte leise.
"Mäusedreck! Das es jetzt unbedingt zu regnen anfangen muss. Dabei wollte ich doch gleich mit Brandmal trainieren gehen. In der Blattleere kann man eh nicht trainieren, soviel steht fest."
Sie grummelte leicht genervt und verschlang den Rest der Maus. Ihr Schwanz zuckte hin und her, schien den einzelnen Regentropfen auszuweichen, die auf den matschigen Boden tropften. Die Schülerin erhob sich und kroch zu Brandmal, darauf achtend, gegen die Windrichtung zu marschieren. Doch der Wind änderte plötzlich seine Richtung und trug den Geruch von Farbpfote zu Brandmal. Gleich zwei Unglücke hintereinander. Grummelnd schlotterte sie zu ihrem Mentor und setzte sich hin.
"Brandmal? Ich glaube, das Training müssen wir heute ausfallen lassen ... Weil es regnet, und ich denke, es wird früher oder später immer stärker regnen."
Sie blickte hinauf zu ihrem Mentor und lächelte.

Farbpfote hatte gar nicht realisiert, dass sie vor dem Bau von Smaragdstern stand. Peinlich berührt lächelte sie ihre Anführerin an.
"Äh, Smaragdstern? Die Äste über dem Schülerbau sind wegen dem starken Regen über Nacht etwas gesunken und jetzt hängen sie schon fast über dem Boden, dass selbst ich mich sogar rausquetschen musste."
Sagte sie schnell, um sich irgendeine Ausrede zu machen, warum sie hier stand. Lächelnd blickte sie ihren Mentor und die Anführerin an und knirschte mit den Zähnen. Verdammt peinlich war sowas.

Tut mir leeid x_x nächster wird besser ._.
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   So Dez 18, 2011 1:13 pm

    Der junge Kater sah sich noch ein wenig weiter in seinem Lager um, bis er Brandmal erblickte. Sein Stellvertreter kam gerade zurück, wahrscheinlich war er auf der Jagd gewesen. Smaragdstern war wirklich stolz auf seinen Stellvertreter. Er machte seine Arbeit wirklich sehr gut. Die beiden Schüler, Sprenkelpfote und Schattenpfote, verließen das Lager. Daraufhin kniff der Kater die Augen zusammen. Was wollten sie alleine außerhalb des Lagers? Sie schienen sich unbeobachtet zu fühlen und eigentlich wollte Smaragdstern sie nicht gerne bei diesem Regen alleine rumlaufen lassen. Aber da wurde er von Brandmal in seinen Gedanken gestört. Aufmerksam hörte er zu.

    "Nein, ich kann dich beruhigen. Es gab keine besonderen Vorkommnisse während du weg warst. Und du darfst auch mal alleine rumlaufen, das soll jedem gegönnt sein. Außer den Schülern..."

    Wieder glitt sein Blick zum Ausgang des Lagers, wo Sprenkelpfote und Schattenpfote verschwunden waren. Er hatte nicht gesehen, dass sie jemandem Bescheid gesagt hatten und das war bei Schülern meistens ein sehr, sehr schlechtes Zeichen. Aber da kam auch schon Farbpfote zu ihnen. Smaragdstern begrüßte die zehn Monde alte Schülerin mit einem Nicken und wartete ab, während sie mit Brandmal sprach. Dabei hörte er zu und musste leise schnurren. Er wusste von ihrer Abneigung gegen den Regen, aber sie musste lernen auch dieser Naturgewalt zu trotzden, damit aus ihr eine starke Kriegerin werden konnte. Dann richtete Farbpfote ihr Wort an Smaragdstern. Dieser nickte leicht.

    "Ich werde mir mal überlegen, wie wir euren Bau befestigen könnten. Er muss für die Blattleere bereit sein, damit es nicht reinschneit und ihr nicht friert.
    Aber ich würde trotzdem sagen, dass du heute mit Brandmal trainieren gehst. Ich komme auch mit. Ich würde gerne wissen wie weit du inzwischen bist und der Regen wird dir schon nicht schaden. Wasser macht ein schönes Fell, auch wenn es erst nicht so aussehen mag.
    Aber entschuldige uns vorher bitte kurz."


    Er stupste die junge Katze leicht an, dann nickte er Brandmal zu und entfernte sich ein Stück von Farbpfote.

    "Ich habe gesehen wie Sprenkelpfote und Schattenpfote alleine das Lager verlassen haben. Weißt du etwas oder hast du mit ihren Mentoren geredet? Es bereitet mir Sorge, dass sie bei diesem Wetter allein unterwegs sind..."

    Ungeduldig wartete Smaragdstern jetzt die Antwort seines Stellvertreters ab. Sobald er diese hatte würden die drei losgehen können. Vielleicht würde er sie auch ein wenig in die Richtung lotsen, in die der Geruch der beiden anderen Schüler sie führte, auch wenn sich das bei diesem Regen als reichlich schwierig gestalten würde.


[bei Brandmal und Farbpfote im Lager, kurz mit Brandmal an der Seite]
ooc: Farbpfote du kannst kurz auf die beiden warten. Ich denke Brandmal wird im nächsten Post dann gleich zu dir zurück gehen und dann kann es losgehen. Außerdem ist Smaragdstern ein Kater Wink
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Di Dez 27, 2011 10:50 pm

Kristallsplitter saß am Eingang des Kriegerbaus, noch müde schaute er sich um.'Was ist den hier los? Wieso ist hier den so eine Unruhe? Finden wir es heraus!' Er gähnte noch einmal, und dann stand er auf.Langsam trotette er auf Smaragdstern und Brandmal zu.Die kleine Farbpfote bemerkte er gar nicht.Noch ein paar Schritte und er war da.Nun setzte er sich zu Brandmal und Smaragdstern."Guten Tag, Brandmal und Smaragdstern. Ohh, wer bist den du? Du musst wohl Farbpfote sein, hab ich recht?" Glücklich schaute er sich Farbpfote genauer an. 'Es ist schön zusehen, das der KristallClan langsam mehrere Nachwuchs Krieger bekommt.' Er verschwand für einen Moment in seinen Gedanken, aber dann zuckte er zusammen, und ihm fiel der eigentliche Grund wieder ein, wesswegen er eigentlich her gekommen war."Das kommt jetzt zwar plötzlich, aber ich würde gerne wissen wieso hier so eine Unruhe herrscht. Ist etwas passiert?" Sein Blick fiel auf Farbpfote. 'Vielleicht soll sie nichts davon mitkriegen. Hm...ich denke die Lage ist ernst.' Ganz langsam, und so das es niemand merkte, rückte er näher an Smaragdstern und Brandmal, und entfernte sich langsam von Farbpfote.Nun begann er zu flüstern. "So, jetzt könnt ihr mir sagen was los ist. Ich habe bemerkt das hier zwar weniger Katzen im Lager herumstreunen, aber es hier sehr unruhig ist. Ist etwas passiert? Wenn ja, kann ich euch irgendwie behilflich sein?" Aufgeregt schaute er sich um. 'Sind es heute weniger Schüler als sonst, oder irre ich mich?' Nun konzentrierte er sich wieder auf die beiden Anführer des Clans, doch es war wie ein Fluch, er musste sich immer wieder umsehen.

[Kriegerbau / Wendet sich an Anführer / sieht sich Farbpfote genauer an / freut sich über Nachwuchs Krieger / flüstert mit den Anführern / bietet Hilfe an / aufgeregt / schaut sich andauernd um]

(Nächster wird besser/länger ^.^)
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Mi Dez 28, 2011 9:50 pm

Farbpfote wedelte leicht mit ihrem Schwanz und blickte von seinem Anführer zu seinem Mentor, immer wieder huschte ihr aufmerksame und neugierige Blick von dem einen zum anderen. Als sie ein rascheln hörte, fuhr sie herum und sah, wie Schattenpfote und Sprenkelpfote gerade verschwanden.

"Uh, eine Tour, ohne einen Krieger! Aber ... das darf man doch gar nicht? Hm. Ihr Problem, nicht meins."

dachte sie, zuckte mit ihren Schultern und drehte sich um. Dann blickte sie noch einmal zu dem Lageraus- und Eingang und schmunzelte.

"Aber so schlecht wäre es ja gar nicht, mal alleine draußen zu sein ... Aber das ist verboten, Farbpfote, schlag dir das aus dem Kopf."

Die orangene Schülerin schüttelte ihren Kopf und drehte sich zu Smaragdstern um, blickte den Anführer an und lächelte. Als er dann etwas sagte, blickte sie verwirrt von dem einen Kater zum anderen. Sie beobachten? Warum sollte er mitkommen? Er hatte doch andere Pflichten zu übernehmen?

"Äh, was, mich beobachten? Achso. Ja. Eh. Sowas wie eine Schülerbeobachtung, wenn sie bereit sind, Krieger zu werden, oder? Oder ... Oder einfach nur so? Werde ich es gar nicht merken, dass ihr beide da seid? Denkt ihr etwa ... denkt ihr etwa, ich bin schon bereit? Nein, nein, ich bin noch nicht bereit! Ich bin ... Ich bin ..."

Sie brach ab, als sie merkte, dass ihre Stimme leicht hysterisch wurde und sie leicht anfing, zu stottern. Sie öffnete ihren Mund, um den angefangenen Satz weiterzuführen, schloss ihn dann aber wieder.

"Also. Ehm. Ich werde dann mal ... ja. Brandmal, sag mir dann bescheid, wenn wir Trainieren gehen."

Sie grinste leicht und drehte sich um, stolzierte aus dem Bau und setzte sich am Rande der Lichtung in den Schatten, da der kleine Platz ein wenig Überdacht war und sie dort kein Regen treffen könnte.


[bei Smaragdstern & Brandmal | im Anführerbau | sieht Sprenkelpfote und Schattenpfote | denkt nach | redet mit Smaragdstern | geht aus dem Bau heraus]
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Do Dez 29, 2011 11:44 am

    Brandmal gab zuerst noch keine Antwort, dafür kam Kristallsplitter zu ihnen. Ihm schien der Aufruhr auch aufgefallen zu sein, weshalb Smaragdstern ihn nicht im Dunkeln lassen wollte. Aber vorher meldete Farbpfote sich wieder zu Wort. Die junge Katze schien ja beinahe Angst vor dem Training zu haben! Smaragdstern schnurrte amüsiert, ließ das aber erstmal unkommentiert. Sollte sie sich doch erstmal so ihre Gedanken machen. Eine Beurteilung würde das nicht werden, dafür war sie wirklich noch zu jung. Aber er fand es interessant sich mal ihren Ausbildungsstand anzusehen. Da fiel dem jungen Anführer Kristallsplitter wieder ein, der ja noch auf eine Antwort wartete. Deshalb ging Smaragdstern wieder zu ihm, Farbpfote war ja jetzt außer Hörweite.

    "Schattenpfote und Sprenkelpfote haben gerade eben das Lager alleine verlassen. Ich habe mir überlegt, dass ich mit Brandmal und Farbpfote den beiden Folge und es für Farbpfote wie ein Spiel gestalte. Aber so fällt mir etwas anderes ein. Würdest du mich begleiten? Der Regen wäscht ihre Spuren wahrscheinlich schnell weg, aber auf der Suche nach ihnen könnten wir jagen und ein wenig die Grenzen abgehen."

    Abwartend sah er den weißen Kater vor sich an. Smaragdstern legte sehr viel wert darauf seinem Clan nahe zu sein und auch mit einzelnen Katzen mal Ausflüge zu unternehmen bei denen sie sich unterhalten konnten. So erfuhr er meistens sehr schnell von Streitigkeiten oder Unzufriedenheiten innerhalb des Clans und konnte sie schnell beseitigen. Ja, er war ein guter Anführer. Fand er selbst zumindest. Es gab ja genug Anführer die gelegentlich sogar an sich zweifelten, aber er wäre nicht zum Stellvertreter ernannt worden, wenn seine frühere Anführerin, die jetzt mit ihren Ahnen jagte, ihn nicht für würdig gehalten hätte Anführer zu werden.


[nahe des Anführerbaus | Kristallsplitter, Brandmal - Farbpfote etwas abseits | redet mit Kristallsplitter]
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Mo Jan 23, 2012 4:30 pm

Immer noch in seinem Gedanken versunken, schwank sein Blick durchs Lager. Er war wie ferngesteuert, doch trotzdem anwesend. Sein Herz schlug schneller, sein Blick wirkte verloren, er sah aus als wäre er gefangen, gefangen in seinen Gedanken. Zwei kleine Katzen wanderten durch den nebligen Wald, ein eisiger Wind wehte. Man hörte die Blätter rascheln. Beide Katzen waren angespannt, man sah ihnen die Angst an. Aufeinmal hörte man ein lautes Geräusch aus einem Gebüsch. Die Katzen schreckten zusammen. Ein Schatten fiel zu Boden, langsam wurde dieser größer. Wie gefesselt saßen die Katzen dah, und starrten ängstlich auf den Schatten. Man hörte ein leises knurren. Plötzlich sprang eine große Katze aus dem Gebüsch, und fauchte. Beide Katzen wollten sich nicht rühren, wie traumatisiert starrten sie auf den Kater. Der große kam langsam auf die beiden zu. Als er direkt vor ihnen stand... "Kristallsplitter!" Plötzlich zuckte er zusammen. Ganz verstört schaute er Smaragdstern an. "W... Waa.... Was denn Smaragdstern?", fragte er mit seltsamer Stimme. "Zwei Schüler haben das Lager verlassen, ohne Begleitung, oder Grund zu gehen. Es kann sehr gefährlich für die Beiden werden, wenn sie in ein anderes Territorium gelangen, und dort eine Patrullie auf sie trifft. Keiner weiss wie diese reagieren würden, vielleicht würden sie sie töten, oder sie gefangen nehmen...", sprach Smaragdstern besorgt. Kristallsplitter schüttellte sich wach. 'Verlassen..? - Also doch! Meine Intuition war also richtig. Aber was ist wenn mein Tagtraum wirklichkeit wird?' Ich würde gerne mit dir zusammen, die beiden Schüler suchen, Kristallsplitter., fügte Smaragdstern hektisch hinzu. Kristallsplitter nickte ihm zu. Ich werde dich gerne begleiten., antwortete Kristallsplitter. Ungeduldig schaute er Smaragdstern an. Wir beide gehen.Und Brandmal hällt hier die Stellung, nicht war? Er erhob sich und machte Smaragdstern ein Zeichen das er bereit zum aufbrechen war. Langsam schob er sich in Richtung Territorium.

[Abwesend | Aufgeregt; Schneller Herzschlag, verlorener Blick | In Gedanken gefangen | Kleine Katzen irren durch den Wald | Großer Kater kreuzt ihren Weg | Wird aus Tagtraum gerissen | Spricht mit Smaragdstern | Erfährt den Grund der Unruhe | Hat angst davor, das sein Tagtraum Wirklichkeit wird | Wird Smaragdstern begleiten | Ist bereit zu gehen | Bricht auf]

[@Smaragdstern/Smara: Ist es okey, das ich ein deine Antworten verändert eingebaut habe? -Und ein bisschen für ihn gesprochen habe? Ansonsten werde ich meinen Post ändern.]
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Seidentupfen
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   So Feb 05, 2012 6:25 pm

[Seidentupfen kam durch den Lagereingang, mit der Beute im Maul. Sie lief langsam bis zum Frischbeutehaufen, und legte die 3 Fische ab, die Maus behielt sie jedoch für sich. Die Kätzin ging zum Kriegerbau und legte sich vor ihn. Die Maus schmeckte köstlich! Die Kriegerin verschlang Bissen um Bissen. Nun, nachdem sie satt war, beschloss sie ein schläfchen zu machen. Sie hatte keine besonderen Träume. Als Seidentupfen wieder aufwachte,streckte sie sich ausgiebig und gähnte ein paar mal, wie gut doch so ein Schläfchen tun kann. Sie sah wie Kristallsplitter und Smaragtstern am Lagereingang standen und Kristallsplitter aus dem Lager ging. Ob etwas passiert war?, dachte die kleine Kätzin, und ihr Herz schlug automatisch, bei diesem Gedanken schneller. Noch bevor sie mit den beiden gesprochen hatte, und wusste ob etwas passiert war, oder eben auch nicht, machte sie sich Sorgen, um den Clan, um dessen Mitglieder und auch um ihren Anführer. Erst dachte sie Kristallsplitter hatte eine Prophezeiung erhalten, das war jedoch unmöglich, da er weder Heiler noch Anführer war. Seidentupfen lief zu ihrem Anführer hinüber.
Sie schaute ihn mit einem Blick, der aus Neugier, Loyalität und Sorge bestand.
Ist etwas passiert? Kann ich irgendwie helfen?, fragte die zierliche Kätzin besorg, und wartete auf eine Antwort.


Zuletzt von Gewitterstern am So Feb 05, 2012 6:40 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Diamantenfell
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   So Feb 26, 2012 3:02 pm

DiamantenFell saß auf dem torfigen Boden des Lagers und beobachtete das rege Treiben im Lager. Die Kätzin liebte es,ihre Clanmitglieder zu beobachten. Sie machten ihre aufgaben. Immer wieder kamen neue Katzen ins Lager,während andere es verließen,um jagen zu gehen.
Die Dämmerung war DiamantenFell's Lieblingstageszet. Diese friedliche Ruhe,die langsam in den Clan einkehrte. Und dieser wunderschöne Sonnenuntergang,der die Wiesen goldbraun färbte. Ihr silbernes Fell schimmerte leicht,wurde aber auch von den Sonnenstrahlen eingefärbt.
Da bemerkte sie,wie sich einige Katzen um den Anführer,Smaragdstern,versammelten. Es ging das Gerücht im Lager rum,dass Smaragdstern eine neue Prophezeiung des SternenClans erhalten hatte. Ob das stimmt?,fragte sie sich in Gedanken. Als DiamantenFell noch klein war,wurden ihre Eltern entführt und damals zweifelte sie an der Existenz des SternenCLans. Heute aber gibt er ihr Kraft,die sie benötigt. Also durfte sie nicht zweifeln. Schließlich beschloss die Silberne,sich zu der kleinen Gruppe aus Katzen zu gesellen. Leichtfüßig erhob sie sich und trabte zu ihnen hinüber.
"Was gibt es?",fragte sie,als sie die Gruppe erreicht hatte.

[sitzt im Lager | beobachtet die anderen CLankatzen | sieht die versammelten Katzen | geht zu ihnen]

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[font=Times New Roman]

We're building it up
To break it back down
We're building it up
To burn it down
We can't wait
To burn it to the ground


Das geniale Set ist von Schneesturm! *.*
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Goldpfote
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   So Apr 15, 2012 2:19 pm

Goldpfote erinnerte sich noch einmal an den unruhigen Traum, den sie in der letzten Nacht geträumt hatte.Zwei Katzen lagen ruhig in der Kinderstube und schliefen. Eine goldene Königin und ein ebenso goldenes Junges waren eng aneinander gekuschelt. Doch plötzlich fegte Geschrei durch das Lager was in kämpferisches Fauchen überging. Eine Gruppe Streuner griff das Lager an. Die Königin schreckte auf als ein großer schwarzer Streunerkater in die Kinderstube einzudringen versuchte. Sie und die anderen Königinnen kauerten sich mit ihren Jungen in die hinterste Ecke des Baus. Doch plötzlich sprang ein geschmeidiger silber- getigerter Kater in den Eingang zur Kinderstube und versperrte dem Streuner den Weg. Er fauchte leut, doch der Streuner machte keine Anstalten sich vom Eingang zu entfernen. Der silbern gestreifte fauchte noch einmal und wollte seine Krallen über das Ohr des schwarzen ziehen, doch der schwarze Streuner schlug mit seiner rieseigen Branke auf den Clankater ein. Der flog zur Seite, doch er rappelte sich wieder auf und sprang den Streuner von hinten an. er riss ihm die flanke auf und zog nocheinmal seine krallen durch das Gesicht des Streuners. Der schwarze viel um, und krallte sich im Fall, den silber gestreiften. Plötzlich wear alles ruhig um sie herum. Auf dem Boden vor der Kinderstube lagen ein großer Schwarzer Streuner und ein geschmeidiger silberner Clankater schlaff aufeinender. Sie waren tot. Der silberne war Goldpfotes Vater gewesen.... Goldpfote raffte sich zusammen. Sie konnte nicht ewig an diesen grausamen Moment denken. Als sie aufsah, schnappte sienoch den Geruch ihres Mentors auf.
Ihre Neugier war geweckt und so rappelte sie sich auf um ihren Mentor hinterher zu rennen. Als sie aus dem Lagereingang trat, sah sie wie Smaragtstern mit Kristallsplitter gemeinsam in Richtung Territorium lief. Sie rannte ihnen hinterher um zu fragen ob sie mitkommen durfte. Bald hatte sie sie eingeholt.

[Erinnert sich an einen Traum| rappelt sich auf| sieht Kirstallsplitter und Smaragtstern aus dem Lager laufen| läuft ihnen hinterher]
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Sternenhauch
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Fr Apr 27, 2012 8:31 pm

Sternenhauch erwachte aus einem ruhigen Schlaf. Sie hatte wieder von ihren Eltern geträumt, die stolz auf sie waren. Sternenhauch träumte gerne von ihnen, da sie durch die Träume von ihnen immer das Gefühl bekam, alles so zu machen, wie ihre Eltern es sich wünschten und sie stolz auf sie sein konnten. Müde streckte sie sich. Sternenhauch hatte gestern Nachtdienst, ebenso wie heute. Nach einem weiteren Strecken verließ sie ihr Lager und tapste in die Kälte hinaus. Den Regen konnte sie schon riechen, er würde nicht lange auf sich warten lassen. Leicht angewidert schüttelte Sternenhauch sich. Sie mochte Regen nicht sonderlich. Die kalte Luft strich über ihr Fell, doch sie zeigte keine Regung. Wer sich eine Schwäche auch nur anmerken ließ, könnte zur Zielscheibe werden. "Ob Mutter und Vater wirklich stolz auf mich sind?", murmelte sie vor sich hin und starrte in den Himmel. Die Sonne verschwand schon hinter dem Horizont und tauchte das Land in Finsternis. Meine Augen brauchten eine Weile, bis sie sich vom Dämmerlicht auf Finsternis umstellten. Sternenhauch marschierte stolz durch das Lager und nahm ihren Posten ein. Glücklicherweise war sie ausgeschlafen, da sie bis zum Morgengrauen Wache hatte.

[erwacht | denkt an ihre Eltern | macht sich auf den Weg zu ihrem Wachposten]

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Dunkelstern
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Mo Apr 30, 2012 6:08 pm

Aufmerksamen Schrittes schlich sich ein großer Kater durchs Unterholz. An diesem frostigen Abend hatte er eine wunderbare Entdeckung gemacht. Sein Plan schien perfekt, er wartete nur noch auf den richtigen Augenblick.

Sicher trugen ihn seine Pfoten zurück zum Lager, wo er vor dessen Eingang stehen blieb und prüfend die Nase hob und sie Luft einsog. Er konnte ihn nicht mehr riechen. Der Geruch, der ihn ein Stück weiter an sein Ziel bringen würde. Dunkelherz hielt den Atem an. Er wartete noch einen Moment.
Bilder aus der Vergangenheit blitzten vor seinem inneren Auge auf. Herbstblatt, sein Vater. Ein starker Krieger, wenn er nicht diese Schwäche für Kätzinnen gehabt hätte. Und seine Mutter, mit der Dunkelherz nie wirklich etwas zu tun gehabt hatte, außer, dass sie ihn genährt hatte, bis er der Kinderstube entsprang. Und der Abend, an der Herbstblatt verbannt wurde, auf Lebenszeit. Insane nannte sich der Streuner nun. Dunkelherz wollte seinen Traum zuende führen.
Der Kater setzte eine betroffene Miene auf. Er trottete ins Lager hinein, wo alle noch geschäftig unterwegs waren. Sein grau-braunes Fell mit den schwarzen Flecken fiel unter den vielen Katzen gar nicht auf. Seine leicht ungewöhnliche Färbung hatte ihm auch diesen Namen gegeben, nicht sein eigentlich dunkles Herz. Denn Dunkelherz war gnadenlos. Man teilte ihm nicht mal mehr einen Schüler zu. Der Letzte starb an einem langen Kratzer an der Schläfe, die sich entzündete. Man gab dem Mentor die Schuld. Dunkelherz zuckte bloß die Schuler darüber.

Nahe des Anführerbaus aaß Smaragdstern zusammen mit Brandmal, Farbpfote und Kristallsplitter. Er legte leicht die Ohren an als Dunkelherz der kleinen Gruppe näher kam. Er stellte sich genau vor Smaragdstern. "Smaragdstern." knurrte Dunkelherz mit sehr ernster Stimme. "Unten am Fluss roch ich einen Dachs. Du solltest mitkommen und es dir ansehen. Vielleicht sollte noch Brandmal mitkommen." Der Dunkle sah den getigerten Kater an, der ganz in der Nähe saß. Es lag eine merkwürdige Antipathie zwischen Ihnen.
Smaragdstern willigte ein, ebenso Brandmal. "Ich glaube das schaffen wir alleine." erwiderte Dunkelherz schnell, als der Anführer gerade vorschlagen wollte, dass Kristallsplitter und Farbpfote sie doch begleiten könnten. Wieder willigte der dumme Anführer ein und folgte dem Kater.
Dunkelherz führte die kleine Patroullie aus dem Lager. Ein unheilvolles Lächeln umspielte seine Lippen. Ja, bald war es soweit!


-----> Territorium
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Dunkelstern
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Mi Mai 02, 2012 4:25 pm

------------> Territorium

Blut aus einer Wunde aus seiner Flanke tropfte zu Boden. Dunkelherz hatte sich nicht die Mühe gemacht seine Wunde zu versorgen. Wozu auch? Es war Teil des Plans. Immernoch wurde der Kater von dem ekelerregenden Gestank des Daches eingenebelt. Es raubte ihm fast die Sinne, besonders der anstregende Lauf zurück zum Lager. Vollkommen erschöpft, hielt der Dunkle vor dem Eingang inne. Wachehaltend stand dort Sternenhauch vor dem Eingang. Er humpelte auf die Kätzin zu.
"Smaragdstern... und... Brandmal... tot..." keuchte Dunkelherz und seine Beine zitterten unter seinem Gewicht. Es war im ersten Augenblick ein bemitleidenswertes Bild, welches der Kater abgab, hätte er sich nicht so schnell wieder gefasst. "Wir wurden von einem Dachs überrascht... Ich habe versucht ihnen zu helfen, aber..." Dunkelherz' Stimme versiegte. Er sah der hübschen Kätzin direkt in die Augen. Sie waren dunkelblau. "Ich muss sofort zum Clan sprechen." Der Dunkle zinkte an Sternenhauch vorbei. Ihm war egal, ob sie ihm folgen würde, er musste erstmal seinen Plan in die Tat umsetzen.
Erst glitt der wachsame Blick über das Lager. Der Großteil des Clans war anwesend, ebenso noch Kristallsplitter und Goldpfote, die bei den Anführern gestanden hatten.
Unbeirrt humpelte er weiter auf den Hochfelsen zu. Das Lager war recht übersichtlich. Es lag auf einer kreisrunden Lichtung, inmitten eines Gestrüpps. Gut geschützt vor Feinden und sehr geräumig. Wie gut das Lager doch zum ihm passt, dachte Dunkelherz und kletterte den Hochfelsen unter Schmerzen hoch.

Oben angekommen, wandte er sich an den Clan. "Alle Katzen, die alt genug sind ihre eigene Beute zu jagen, sollen sich unter dem Hochfelsen versammeln!" kreischte er mit mächter Stimme, viel kräftiger als vorher. Doch er wartete nicht auf eine Reaktion des Clans. "Smaragdstern und Brandmal sind tot! rief er und gab der Menge ein paar Sekunden Zeit darüber nachzudenken.
"Wir wurden von einem Dachs überrascht, der uns am Fluss angriff. Ich habe alles versucht um unseren geliebten Anführern zu helfen, aber..." wieder erstickte Dunkelherz' Stimme und er senkte den Kopf. Er wirkte trauernd und mitgenommen, so wie er da saß. Innerlich kochte er jedoch. "Smaragdstern starb vor meinen Augen. Er hatte einen letzten Wunsch." wieder hielt er inne und holte Luft. Sicherlich wären die nächsten Worte ein Schock für den Clan, falls sie ihm durch ihre Trauer noch zuhörten. "Sein letzter Wille ist es, dass der Krieger, der ihm vor dem Tode bewahren wollte, an seiner Stelle Anführer wird."

Dunkelherz erhob sich und baute sich auf dem Hochfelser zur vollen Größe auf. Es war ihm eine Ehre sich selbst als Anführer zu ernennen. Es war ja auch Niemand dagewesen, um seine "Heldentat" zu beobachten. "Ich, Dunkelherz, werde ab heute euer neuer Anführer sein. Ich werde diese Nacht noch zum Mondstein wandern und meine neun Leben und meinen Namen in Emfang nehmen." Dunkelherz verstummte. Er sah auf seinen Clan herab und erwartete, dass sie ihm zu jubelten. Doch bisher blieb es still.
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Sternenhauch
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Mi Mai 02, 2012 5:34 pm

Sternenhauch stand an ihrem Wachposten und sah plötzlich wie Dunkelherz auf sie zukam. Er sah ziemlich mitgenommen aus. Er tat ihr leid, er musste große Schmerzen haben. Sie beobachtete ihn, während er auf sie zu kam und ihr direkt in die Augen sah. Dunkelherz überbrachte schreckliche Nachrichten. Smaragdstern und Brandmal waren tot. Von einem Dachs getötet. Sternenhauch rief einem Krieger in der Nähe zu, dass dieser herkommen und kurz ihren Posten übernehmen solle. Widerwillig lenkte der Krieger ein und übernahm deren Posten. Sternenhauch beeilte sich Dunkelherz nachzulaufen. Unter ihren Pfoten knirschte leicht der Boden, wenn sie diesen berührte. Sie kam Dunkelherz immer näher, da er ja auch nicht schnell vorankam. Schließlich lief sie neben ihm her. Bereit ihn jederzeit aufzufangen, falls er umkippen sollte. Zusammen mit ihm erreichte Sternenhauch den Hochfelsen, auf den Dunkelherz hinaufstieg. Sie blieb jedoch unten. Es war ihr nicht gestattet hinauf zu gehen. Sternenhauch war innerlich sehr kribbelig, ließ sich äußerlich allerdings nichts anmerken. Wie immer. Sie blickte zu Dunkelherz hinauf und lauschte seinen darauffolgenden Worten. Sternenhauch erlaubte sich eine betroffene Miene zu zeigen, genauso wie sie sich fühlte. Sonstige Gefühle zeigte ihre Mimik nicht. Irgendwie konnte sie es nicht ganz glauben, was Dunkelherz da sagte. Es konnte einfach nicht stimmen. Smaragdstern und Brandmal waren tot. Sternenhauch sah zum Himmel. Nein, nicht tot. Nur fort. Dort oben lebten sie weiter. Sternenhauch blinzelte mehrmals und wandte ihre Aufmerksamkeit wieder ihrem neuen Anführer zu: Dunkelherz, bzw. Dunkelstern.

[erblickt Dunkelherz | lässt eine Krieger ihren Posten übernehmen | läuft Dunkelherz nach zum Hochfels | denkt an die Anführer | lauscht Dunkelherz's Worten]

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Diamantenfell
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BeitragThema: Re: Das Lager des KristallClans   Di Mai 22, 2012 12:22 pm

Diese Nachricht blieb in Diamantenfell hängen und brach in ihr aus. Wie ein loderndes Feuer raste es durch ihren Kopf un drohte,in ihr zu explodieren. Nein,....,dachte die silberne Kätzin erschüttert. NEIN! DAS kann nicht sein! Sie schüttelte sich,so als wolle sie die Gedanken abschütteln,die mit dem Tod von Smaragdstern und Brandmal zu tun hatten.
Ihr Anführer...er war tot! Und gleich einer der besten Krieger mit dazu!
In diesem Moent kam die Wut in der Kätzin hoch und eine Traurigkeit,die drohte,ihr die Kehle zuzuschnüren. Diamantenfell dachte,sie würde keine Luft mehr bekommen,doch schließlich bekam sie sich in den Griff.
Was nun? Würde der KristalalClan diese schwere Zeit überleben?
Schließlich kam die Silberne wieder auf klare Gedanken. Es zählte,was jetzt war. Dunkelherz würde bald seinen Namen und seine 9 Leben in Empfang nehmen. er wird der neue Anführer werden. Und das sollte man bejubeln. Doch wäre das jetzt nicht falsch?
Sollten wir nicht eine Schweigeminute für die Beiden einhalten? Nochmal sschüttelte die Clankätzin den Kopf. Der Clan würde den beiden Verstorbenen die letzte Ehre erweisen.
Diamantenfell schrie einen kleinen Jubel aus,für den baldigen Anführer,wartete auf Zustimmung,um das Eis und die Stille zu brechen,die auf dem Clan wie eine Last drückte.

[geschockt und betrübt | fasst wieder klare Gedanken | jubelt für den baldigen Anführer]

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[font=Times New Roman]

We're building it up
To break it back down
We're building it up
To burn it down
We can't wait
To burn it to the ground


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Das Lager des KristallClans

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