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Beutetiere wagen sich langsam wieder aus ihren Verstecken, zwischen den einzelnen Clans herrscht derzeit neutrale Stimmung.
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Das Lager des NachtClans
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Spielleitung
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BeitragThema: Das Lager des NachtClans   Sa Sep 17, 2011 12:22 pm

Hier ist das NachtClan-Lager. Viel Spaß beim Spielen!
Denkt immer daran, euch an die [Regeln] zu halten!
Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Texte lang genug sind,
könnt ihr sie zB. [hier] nachprüfen lassen.

Mit freundlichen Grüßen, das Mondlicht-Team ~


Zuletzt von Admin am Di Dez 27, 2011 11:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nebelstern

BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Sa Sep 17, 2011 12:57 pm

Nebelstern wurde von einem Lichtstrahl geweckt der in ihren Bau schien. Noch etwas benommen setzte sie sich auf, streckte sich und verließ den großen versteinerten Baumstamm der ihr Bau war.
In der Sonne streckte sie sich nocheinmal und sah sich dann im Lager um. Es hingen noch große Nebelfetzen im Lager die von den Sonnenstrahlen durchlöchert wurden. Es war noch seh still und die einzigen Katzen im Lager waren die Katzen der Morgenpatroullie, die sich grade durch den Eingang schoben.
Nebelstern beobachte wie Fleckenpelz, eine gescheckter Krieger, der die Patroullie angeführt hatte zu ihr kam. Er senkte den Kopf ud erzählte ihr dann von der Patroullie.
"Guten morgen Nebelstern, an den Clangrenzen war alles ruhig und wir haben auch reichlich Beute gefangen."
"Gut gemacht Fleckenpelz, sag den anderen sie können sich ausruhen und sag Abendwolke bescheid, dass sie die nächste Patroullie zusammen stellen soll. Und solltest du Frostherz sehen, dann schick ihn bitte zu mir."
Nebelstern sah sich nach Frostherz um und entdeckte ihn dann etwas weiter am Rand des Lagers. Sie ging zu ihm hinüber und sah wie verschmutzt sein Fell war.
"Frostherz du musst dein fell sauber halten, du könntest Krankheiten in unser Lager bringen, die womöglich auch noch die Jungen oder Ältesten töten. Ich will das du mit auf die nächste Patroullie gehst und die Grenzen noch einmal genauer unter die Lupe nimmst. Ich werde das Gefühl nicht los, dass irgendetwas nicht stimmt."
Ohne seine Antwort abzuwarten ging Nebelstern in Richtung Kinderstube. Er schien es mit allem nicht so ernst zu nehmen und langsam fragte sich Nebelsern auch, ob er dem Nachtclan wirklich treu ergeben war.
Nebelstern betrat die Kinderstube und sah sich um, im Moment gab es nur zwei Königinnen, denn alle waren erschöpft von den letzten Wochen.
Vorsichtig trat sie an Wolkenhauch heran, sie hatte erst in der Nacht ihre Jungen bekommen und es nicht zu übersehen, dass Schwarzpelz ihr Vater war. Sie waren alle schwarz, außer ein kleines Junge, welches genauso weiß war wie ihre Mutter.
"Hallo Wolkenhauch, prächtige Junge hast du. Sie werden bestimmt einmal ruhmreiche Krieger."
Erfreut schnurrte Wolkenhauch und Nebelstern verbrachte noch einige Zeit bei ihr in der Kinderstube eher sie wieder ins Lager hinaustrat.
Der Nebel hatte sich mittlerweile gelegt und die Sonne schine nun heller auf Lager hinab.

[Wacht auf|Spricht mit Fuchspelz|Findet Frosther und pricht mit ihm|Geht in Kinderstube und spricht mit Wolkenhauch|Geht wieder ins Lager]

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Frostherz
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Sa Sep 17, 2011 1:19 pm

Der Kater schaute niederwertig hinterher. "Na schön", knurrte er der Anführerin hinterher und begann sich etwas über sein dreckiges Fell zu lecken. Er putzte es aber nicht ganz sauber, es beinhaltete Zecken und Dreck. Er würde Hilfe benötigen, um alles sauber zu kriegen. Aber eigendlich war es ihm relativ egal. Er trottete zum nächsten Fluss, auf dem Weg fand er eine tote Maus, jemand muss sie wohl erlegt haben und sie dann zurückgelassen haben. Das kommt mir gerade recht, dachte er. Er nahm die Maus mit um sie in einer dunklen Ecke zu essen. Sie schmeckte so, als läge sie schon einige Zeit tot rum. Sie war eiskalt. "Egal", sagte er zu sich selbst.
Als er die Maus gefressen hat machte er sich wieder auf zum Fluss. Er wusch sein Fell dort ein bisschen. Jetzt sah er wieder halbwegs anschaulich aus. Und er hoffte auch inständig, das Nebelstern ihn deswegen nicht nocheinmal ermahnen würde. Aber eigendlich legte er keinen wert darauf, was Nebelstern sagte. Er sorgte für sich selbst. Er blieb schlussendlich nur wegen der Beute und der Unterkunft im NachtClan.

[Frostherz | ist auf dem weg zum Fluss | isst eine Maus | wäscht sein Fell grob |geht wieder ins Lager]

(Sorry, schreibe später mehr. ^^; )

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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Sa Sep 17, 2011 8:33 pm

    Tigerpfote lag zusammen gerollt in seinem Nest. Heute würde sein Training beginnen! Er war am Abend extra früh Schlafen gegangen damit er heute ausgeschlafen war. Sofort sprang er auf als er den Gedanken erfasste. Seine Mentorin Nebelstern wartete bestimmt schon! Er fühlte sich tief geehrt, er wurde von der Clanleiterin trainiert werden. War das nicht großartig? „Irgendwann werde ich den Nachtclan anführen“ dachte er voller Stolz und strecke seine langen Beine aus, dann begann er mit der Fell pflege.

    Gründlich fuhr er mit seiner Zunge durch seinen dicken Pelz. Momentan war er der einzige Schüler im Bau, aber das störte ihn nicht. So hatte er wenigstens Privatsphäre und war nicht andauernd von Clanmitgliedern umgeben.

    Sein dichtes getigertes Fell glänzte schon nach einiger Zeit der Pflege und Tigerpfote endschied sich den Schülerbau zu verlassen. Mit erhobenem Kopf trat er auf die Lichtung und seine gelben Augen suchten das Lager nach Nebelstern ab. „Hoffentlich beginnt das Training bald“ dachte der Tigerkater mit leuchtenden Augen.


{im Schülerbau- macht sich Trainings bereit – tritt auf die Lichtung}
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   So Sep 18, 2011 3:46 am

Schon früher an diesem morgen bemerkte er die ersten Sonnenstrahlen doch sie waren gedämpft von dem Nebel weshalb Aschenfell dachte es währe noch früh am morgen. Als er nun das nächste mal die Augen öffnete, waren die Sonnenstrahlen schon so hell, das er dachte, er hätte den gesamten morgen verschlafen. Schnell sprang er auf die Pfoten und bemerkte das die anderen Krieger schon längst den Bau verlassen hatten. "Oh na klasse. Wieder der Letzte." Schon in den letzten Tagen wurde sein Schlaf von Albträumen geplagt und er fühlte sich als hätte er mehrere Tage nicht geschlafen. Wobei er gar nicht so falsch lag. Schnell kam er aus dem Bau heraus um zu überprüfen ob die Morgen Patrouille schon zurückgekehrt war. Seine Blicke schweiften durch das Lager und er sah, das die meisten Clan-Katzen im Lager waren und sah wie Nebelstern aus der Kinderstube heraustrat. Er bemerkte erst jetzt das ihm noch Moos-fetzen im Fell hangen. Er schüttelte sich kurz um das Moos loszuwerden und begann dann mit der Fellpflege. Da fiel es ihm wieder ein. "Heute beginnt doch Tigerpfote mit seiner Ausbildung. Ich weis noch wie aufgeregt ich war, als meine Ausbildung zum krieger begonnen hatte. Ich sollte ihn wenigstens mal einen guten ersten Tag wünschen. " Fröhlich lief Aschenfell hinüber zu Tigerpfote und lies sich die schlaflosen Nächte nicht anmerken. Aschenfell bemerkte die Anstrengung mit der Tigerpfotes Augen das Lager absuchten.
Schon bald hatte Aschenfell Tigerpfote erreicht und fragte:
"Hei wie geht es dir heute? Bist du schon aufgeregt wegen deinem ersten Trainings tag?" Nun schaute auch er sich kurz nach Nebelstern um und wartete auf die Antwort des jungen Schülers.

[Wacht auf und bemerkt das er der letzte ist | putzt sich | geht hinüber zu Tigerpfote und spricht ihn an]
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Mi Sep 21, 2011 12:17 am

    Tigerpfote sah sich um, die gelben Augen des Katers blitzen auf als er Aschenfell entdeckte. Er hielt nicht viel von dem grauen Kater. Aber er respektierte ihn, so wie es sich für einen Schüler gehörte. Das graue Fell des Katers sah in seinen Augen unrein und zerzaust aus, aber dies würde er in Gegenwart des Katers nie erwähnen. Das glatte und reine Fell des Schülers glänzte und lag flach an seinem muskulösen Körper an. Seine Krallen waren eingezogen und dennoch ragten winzige Spitzen heraus und gruben sich bei jedem Schritt in die Erde. Jedes Mal wenn er voran ging hinterließ er Spuren, aber das war ihm recht, niemand würde einen Kampf mit ihm unbeschadet überleben. Töten würde er jedoch nur im größten Notfall, dass hatte er sich geschworen.

    Seine Augen weilten immer noch auf Aschenfell. Sein Maul öffnete sich und seine Lefzen glitten über die gelben Zähne des Tigerkaters als er zu seiner Antwort anhob. „Mir geht es gut, danke. Und dir?“ formell sprach er die fast tägliche Erwiderung seinerseits aus. „Nein. Ich spüre aber schon eine gewisse vor Freude. Ist es nicht immer so am ersten Tag?“ Er blinzelte als der graue seine Frage aussprach und konnte seine Antwort nur schlecht formulieren, denn ihm war Frostherz in den Blick gefallen. Der Krieger hatte etwas Mächtiges an sich und Tigerpfote achtete ihn sehr. Er würde alles für den Einzelgänger tun. Frostherz war schon immer sein Idol gewesen, derjenige an den er sich gewendet hätte wenn er ein Problem gehabt hatte. Er war nur zu enttäuscht gewesen als er ihn nicht als Mentor bekommen hat. Aber immerhin hatte er jetzt die Chance von Nebelstern trainiert zu werden.

    Das Maul des Schülers schloss sich als er seine Antwort ausgesprochen hatte. Er wusste das es bald eine drastische Veränderung im Wald geben würde und er würde ein Teil davon sein. Woher er das wusste war ihm nicht klar, es war einfach eine Vorahnung.


{antwortet Aschenfell / vor dem Schülerbau}
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Fr Sep 23, 2011 10:59 pm

Aschenfell war ein bisschen bedrückt durch die Antwort von Tigerpfote. An seinem ersten Tag als Schüler konnte er kaum still stehen und war voller Lerneifer. Entweder interessierte es Tigerpfote wirklich nicht das heute sein Training begann oder er befand sich schon für zu Erwachsen um sich zu ausgiebig über den beginn seines Schüler Daseins zu freuen. Die Gleichgültigkeit mit der er sprach erinnerte ihn sehr an die halbherzigen Worte die Frostherz Tag für Tag im Clan verteilte. In Gedanken versunken vergas er fast die Rückfrage von Tigerpfote zu beantworten.

"Freut mich das zu hören. Mir geht es auch gut abgesehen davon das ich ziemlich schlaflose Nächte hinter mir hab. Irgendwas plagt mich. Ich sollte einfach mal zu Fuchspelz gehen, vielleicht hat sie einen Rat für mich. Oh und wieso diese Lustlosigkeit? Du solltest dich wenigstens ein bisschen mehr auf dein Training freuen, immerhin wirst du von Nebelstern unterrichtet. "
Der getigerte Kater schien in Gedanken versunken und Aschenfell war sich nicht sicher ob er ihm überhaupt zugehört hatte.
"Also ich mach mich dann mal auf den weg zu Fuchspelz Bau, viel erfolg beim Training."

Ohne auf eine Antwort des Jungen Katers zu warten, lief er los.
Auf dem Weg zu Fuchspelz Bau fiel ihm auf das er heute so hektisch aufgestanden war, das er vergessen hat sein Fell zu pflegen. So kann ich einem Heiler doch nicht gegenübertreten. Gerade als er anfing sich zu putzen hörte er ein Rascheln am eingang zu Seinem Bau.

[Beendet das Gespräch mit Tigerpfote | Geht zum Bau des Heilers]


Zuletzt von Aschenfell am Sa Okt 15, 2011 12:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fuchspelz
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   So Okt 09, 2011 6:44 pm

Fuchspelz hatte schlecht geschlafen und er konnte es kaum erwarten aus dem Lager zu gehen und kräuter sammeln zu gehen. Er stand schwerfällig auf und sah sich in seienm bau um, es war wirklich langsam Zeit neue kräuter zu sammeln.
Fuchspelz putzte schnell sein Fell und ging dann freudig in Richtung Lagerplatz und zwängte sich durch die trockenen Sträucher, die sienen Bau vom res des Lagers trennten.
Draußen angekommen stieß er beinahe mit Aschenfell, dem Zweiten Anführer des Clans zusammen.
Fuchspelz mochte Aschenfell, er war immer gut gelaunt, dennoch aber voller respekt anderen katzen gegenüber. Manchmal wüünschte er sich er könnte den grauen zu seinen Freunden zählen, doch Fuchspelz war nicht der Typ kater, der sich schnell mit anderen Anfreundete. Er schob seine Gedanken beiseite und sprach Aschenfell an, da dieser offenkundig etwas von ihm wollte.

"Guten Morgen Aschenfell, was kann ich für dich tun?"

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Zuletzt von Fuchspelz am Mi Okt 26, 2011 5:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nebelstern

BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Fr Okt 14, 2011 10:30 pm

Auf der Lichtung sah sie bereits Tigerpfote ihren Schüler sitzen, der anscheinend auf sie wartete.
Heute war sein erster Trainingstag, dennoch konnte nebelstern sehen, dass er viel Ergeiz besaß.

"Guten morgen Tigerpfote, bist du bereit für deine Erste Trainingsstunde?"

Amüsiert sah Nebelstern, dass sein Schüler wieder jeden Centimeter seines Fells absolut sauber gemacht hatte.

"Wir werden heute ein wenig die Clangrenzen ablaufen, damit du unser Revier kennen lernst.
Ich werde noch eine kleinigkeit essen, dann gehen wir los."


Nebelstern ging zum Frischbeutehaufen, nahm sich eine Maus und setzte sich dann neben Tigerpfote um sie zu verspeisen.

[Redet mit Tigerpfote | Frisst Maus]

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Zuletzt von Nebelstern am So Okt 23, 2011 1:48 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Sa Okt 15, 2011 2:47 pm

Ein wenig erschreckt darüber das Fuchspelz plötzlich vor ihm stand und er noch nicht einmal mit seiner Fellpflege fertig war, vergas er fast sich zu verbeugen. Er mochte Fuchspelz, obwohl er nicht viel Kontakt mit ihm hatte. Er war ein stolzer Kater, aber Aschenfell wusste nicht wie weit man sich mit einem Heiler anfreunden konnte oder ob man es durfte. Heiler hatten doch immer viel mit den Problemen der Clankatzen zu tun, ob Fuchspelz da noch Zeit hatte wusste er nicht so recht. Nachdem er einige Herzschläge wie angewurzelt da stand, verneigte er sich jedoch und begrüßte Fuchspelz entsprechend.

" Guten Morgen, Fuchspelz. Ich bin mir nicht sicher ob du mir mit meinem Problem helfen kannst, aber ich denke, ich kenne dich gut genug um zu wissen das du alles versuchen wirst. Es tut mir Leid, das ich hier so ungepflegt auftauche, aber ich habe in den letzten Tagen einfach zu wenig Schlaf gefunden um klar denken zu können. Das ist eigentlich auch schon mein Problem. In den letzten Tagen bin ich in meinen Träumen immer nur vor irgendwas weg gerannt, ohne zu wissen was es war, ich weis nur das ich dann immer wach werde und mein Schlafplatz verwüstet ist."
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Sa Okt 15, 2011 5:31 pm

    Tigerpfote sah dem grauen Krieger hinterher und neigte noch seinen Kopf zur Verabschiedung. Seine gelben Augen hatten den Heiler des Clanes vor seinem Bau in Visier genommen. Der fuchsfarbene Heiler war ein freundlicher Geselle. Seine Ohren zuckten als er die Stimme seiner Anführerin vernahm. „Guten Morgen Nebelstern“ respektvoll neigte er den Kopf. Seine gelben Augen schlossen sich kurz.

    Das Fell des Tigerkaters war vor Aufregung leicht gesträubt, Nebelstern war endlich da und das Training würde in wenigen Momenten beginnen. „Sicherlich bin ich bereit.“ bestätigte er die Frage seiner Anführerin. Als jene sich auf den Weg zum Frischebeutehaufen machte erhob sich auch Tigerpfote und begleitete die Kaetzin bei jedem ihrer Schritte. Sein Blick nach vorne gerichtet auch wenn jener öfters zu Nebelstern empor huschte. „Dann lass es dir schmecken.“ Lächelnd sah er zu wie die weiße Katze anfing ihre Maus zu verspeisen. „Glaubst du, dass wir noch auf Patrouillen von den anderen Clans stoßen werden? Das wäre total cool!“ die Augen des Schülers leuchteten, als er sich ausmalte wie es wohl sein würde fuer seinen Clan zu kämpfen.

    Er schüttelte seinen gestreiften Pelz kurz und fuhr sich mit einer Pfote ueber sein rechtes Ohr. Die morgendliche Müdigkeit hing noch immer in seinem Fell und der junge Kater konnte ein Gähnen einfach nicht mehr unterdrücken. Langsam glitten seine Lefzen ueber die weißen Fänge des Schülers während sein Maul sich immer weiter öffnete, alles passierte innerhalb weniger Sekunden und tada, er hatte gegähnt. Fragend sah er seine Mentorin an. „Nehmen wir heute noch andere Schüler mit, oder gehen nur wir beide? neugierig schaute er sich um, noch war kein anderer Schüler in Sicht, ob sich das noch ändern würde?

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Nebelstern

BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   So Okt 23, 2011 1:47 pm

Nebelstern biss in die Maus und dachte darüber nach, dass bald die Blattleere begann und die Beute wieder knapper werden würde. Das hieß für alle krieger und auch für die Schüler, dass sie wieder öfters jagen mussten um den Clan zu ernähren.
Nebelstern schnurrte amüsiert bei Tigerpfotes frage, ob sie auf eine feindliche Patrouille stoßen würden.
"Es kommt eher selten vor, dass sich Katzen anderer Clans auf unser Gebiet wagen und wenn sie es doch einmal wagen, dann sorgen unsere Patrouillien schon dafür, dass sie es auch ganz schnell wieder verlassen. Es wird auch noch etwas dauern bis du die Chance hast gegen eine andere Katze zu kämpfen, denn du hast noch keinerlei Training und es wäre zu gefährlich dich in einen Kampf zu schicken.
Nebelstern sah sich wieder im Lager um, es waren noch einige Krieger im Lager, genug um das Lager und die Ältesten und Königinnen mit ihren Jungen im Ernstfall zu verteidigen.
"Ich werde mich noch eben mit Aschenfell besprechen, da heute auch Nachtpfotes erster Trainingstag ist, wollen sie sich uns ja vielleicht anschließen.
Da sie ihre Maus nun auf hatte setzte sie sich auf und begann ihr Fell zu waschen. Danach stand sie auf und ging zügig zu Aschenfell hinüber, der gerade bei Fuchspelz stand und mit diesem redete.
Guten Morgen! SIe neigte den Kopf vor fuchspelz und wartete darauf, dass Aschenfell zeit hatte. Während sie wartete betrachtete sie ihren bruder Fuchspel etwas genauer, er war ein starker Kater geworden, doch sie spürte, dass etwas mit ihm nicht stimmte.

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Nachtpfote
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Di Nov 01, 2011 11:38 pm

Endlich stürmte auch Nachtpfote aus dem Schülerbau, er war so aufgeregt das er fast über seine eigenen Pfoten stolperte.Er war so aufgeregt dah Heute sein erster Trainingstag war.Er bremste am Eingang und schaute in den Himmel.''Ob Ich wirklich schon bereit bin?Ich hoffe Aschenfell ist nicht zu streng!''Nachtpfote blinzelte noch ein Paar mal und näherte sich Nebelstern langsam, dabei hatte er ein komisches Gefühl.Er stand direkt hinter ihr und atmete noch einmal tief durch und setzte sich vor Sie.Er schaute nach Oben und guckte Sie freundlich an.''Guten Morgen!''schnurrte Er.''Ich habe Angst das ich noch zu jung für das Training bin oder Aschenfell mich nicht akzeptiert!''Seine Blicke suchten nach Hilfe.''Was tu ich da?Wo ist mein Selbstbewusstsein geblieben?Ich bin Nachtpfote aus dem Nachtclan!Am besten Augen zu und durch!''Nachtpfote zuckte und genoss das schöne Wetter für diese Zeit, Er fühlte sich wohl und schaute nach wo sein Mentor steckte.Im nächsten Moment dachte er aber schon gar nicht mehr an Aschenfell sondern dachte darüber nach wo sein Bruder Mauspfote steckte.''Ob er wohl noch schläft?Ich habe gerade gar nicht darauf geachtet ob Er noch im Bau ist, Ich war wohl echt zu aufgergt um darauf zu achten.Ich will nachschauen, doch ich kann ja nicht einfach vor Nebelstern wegrennen, das wäre unhöflich!Also warte ich bis sie mir Antwortet.''Er leckte sich die Pfote und wartete darauf das Nebelstern ihm Antwortete.''Ich möchte gleich nachschauen wo Mauspfote steckt, dah Ich Ihn heute noch nicht gesehen habe.Hast Du Ihn vielleicht gesehen?'' fügte Er hinzu.Er wurde langsam ungeduldig, Er verspürte Hunger und sein Magen knurrte doch er wollte unbedingt wissen was Nebelstern von seinen Vermutungen hielt.Er schaute sich nochmal um und fühlte sich ignoriert.

[Stürmt aus dem Schülerbau | Spricht mit Nebelstern | Denkt Er ist noch nicht bereit | Sucht nach Aschenfell | Sucht nach Mauspfote | Verspürrt Hunger | Wird ungeduldig | Will Nebelsterns Meinung hören | Fühlt sich ignoriert]

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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Mo Nov 07, 2011 9:13 pm

    Tigerpfote begleitete seine Anführerin bis jene sich niederließ und anfing an einer Maus zu knabbern. Seine gelben Augen suchten das Lager immer noch nach anderem interessanten ab. Seine Ohren waren neugierig nach vorne gerichtet. „Och manno. Das ist schade. Aber warum? Ich möchte unbedingt diesen Flohsäcken von Kristallclan mal persönlich begegnen und ihnen Fell über die Ohren ziehen“ Stolz reckte er sein Kinn empor. Seine Augen auf Nebelstern fixiert begann er den Frischbeutehaufen zu umkreisen. Wie ein Junges ließ er sich in eine Jagdkauer, so wie er es bei den Kriegern gesehen hatte, fallen und tat so als ob er ein unsichtbares Eichhörnchen jagen würde. Er duckte sich. Kroch vorwärts. Sprang und ja er fing sie! Aber er hätte sie ja auch nicht verfehlen können immerhin war sie nur imaginär.

    Als Nebelstern endlich fertig gegessen hatte sprang Tigerpfote auf. Aber als er grade etwas sagen wollte miaute die Kaetzin, dass sie nun mit Aschenfell sprechen werde. „A-Aber..“ Bevor er zu ende sprechen konnte senkte er den Kopf und trottete still neben Nebelstern her. „Ich will aber nicht mit Aschenfell zusammen gehen… aber es konnte ja lustig werden wenigstens habe ich Nachtpfote dabei. Der Schüler scheint nett zu sein.
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Fr Nov 18, 2011 3:24 pm

Er blickte wie gefesselt auf Fuchspelz und wartete, das er ihm antworten würde. vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken. es könnte ja morgen schon besser sein, ich denke, Fuchspelz hat so schon genug im die Ohren. Die Stille wurde lediglich von einer ihm sehr bekannten Stimme unterbrochen. Nebelstern dachte er sich und sah in Richtung der Anführerin, die sich gerade vor Fuchspelz verneigte. Aber für ihn war sie nicht nur eine Anführerin sondern auch eine sehr gute Freundin. "Guten morgen, Nebelstern. Ich habe grad mit Fuchspelz geredet aber eigentlich ist es nicht so wichtig also wenn du ihn was fragen willst dann tue das, mein Anliegen kann warten." Er trat 2 Schritte zurück und sah sich dann zu Tigerpfote um. Der Schüler schien nicht sehr erfreut darüber zu sein das er mitkommen muss. Da fiel es ihm wieder ein. Tigerpfote war nicht der einzige der heute seinen ersten Trainingstag antreten musste. Aschenfell selber hatte ja auch einen Schüler zugewiesen bekommen. Er guckte sich um und bemerkte, dass Nachtpfote neben Nebelstern stand. Er ging hinüber zu ihm und sprach ihn an. Du bist also mein Schüler, wie? Bist du auch gut ausgeschlafen? Hast du Lerneifer!? Du bist doch garantiert schon aufgeregt." Die letzte Frage war eigentlich eine wieder Spiegelung seines eigenen Zustandes. Denn er selbst war auch aufgeregt, einen neuen Schüler zu bekommen. Aschenfell versuchte so gut es ging zu verstecken wie sehr aufgeregt er war, doch er begann mit seinen Pfoten den Boden zu kneten. Nun wartete er auf die Antwort von Nachtpfote.
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Frostherz
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Sa Nov 26, 2011 4:17 pm

Frostherz kam wieder ins Lager. Er hatte sich satt gegessen und genug getrunken. Er versuchte, völlig unbemerkt ins Lager zu huschen, und das gelang ihm auch. Er suchte sich ein kleines Plätzchen in den dichten Büschen. "Au!", gab der Krieger völlig ungewollt von sich, als einer der Dornen in sein Fell eindrang. Der schwarze Krieger zuckte zusammen. Hat ihn jemand gehört? Na hoffendlich nicht.
Na wie er da so in den Büschen kauerte. Er war müde. Aber es gelang ihm nicht, die Augen zu zu machen. Er war in Gedanken versunken.
"Irgendwann wirst du mich verstehen, Frostpfote!" - "Ich werde dich niemals verstehen! Du bist nicht mehr mein Vater! - "Das lässt sich machen, Kleiner" -"Halt... was hast du vor?" - "Höllenstern, nein, stopp!" - "Schicksalswolke, ne-...!" - "Warum sollte ich auf dich hören? Du bist mein Diener." "Lieber sterbe ich als ohne Frostpfote zu leben... ich liebe ihn!" Wieso? Was habe ich nur aus meinem Leben gemacht? Wieso bin ich auf den Weg meines Vaters gegangen? Ich hätte ein so schönes Leben mit Schicksalswolke, Gewitterwolke und meinen anderen beiden Jungen haben können. Staddessen habe ich sie betrogen. Ich habe alle betrogen. Aber was habe ich schon zu verliehren? Meine Seele... nein, das schwarze Loch in mir, es ist böse, ich kann es nicht von heute auf morgen auf das Gute stellen. Ausserdem ist eh der halbe Wald darauf an, mich zu töten... wenn ich nur die Kontrolle über den Wald hätte... dann könnte ich vieleicht so ein Leben führen, wie ich es mir wünsche... aber dazu brauche ich Hilfe... so eine Art... Gruppe. Eine Katze aus den jeweiligen Clans. Eine aus dem BlitzClan, eine aus dem SturmClan und eine aus dem KristallClan... und dann mit mir aus dem NachtClan. Ja... das werde ich tun. Dies ist nun mein neues Ziel.., plötzlich wurde Frostherz aus seinen Gedanken gerissen.

[Frostherz - Territorium]
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Fuchspelz
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Do Dez 01, 2011 5:02 pm

Bevor Fuchspelz antwortete konnte war Aschenfell auch wieder weiter zu Nebelstern gelaufen.
"Hab ich wirklich so lange nachgedacht, dass er nicht mehr warten wollte? Ich bin wirklich ein schlechter Heiler wenn ich nicht mal so einfache Fragen schnell beantworten kann."
Fuchspelz bschloss Kräuter sammeln zu gehen, da diese langsam weniger wurden. Auf dem Weg durchs Lager sah er Frostherz, der in den Büschen saß und Fuchspelz beschloss ihn in Ruhe zu lassen und nicht zu fragen was er dort tat. Er hatte Angst vor Frostherz undFuchspelz ahnte, dass er nicht gerade freundlich reagieren würde, wenn er Fuchspelz bemerkte.
Als er endlich durch den Lagereingang in das NachtClan Terretorium lief, fühlte er sich gleich wohler. Er genoss es draußen zu sein, denn hier konnte er ungestört nachdenken und konnte aber auch seine Sorgen vergessen.
Ihm ging es wie Aschenfell, auch er hatte in den letzten tagen immer schlechter geschlafen und wusste wie schlimm sich Aschenfell fühlte. Er nahm sich vor Mohnsamen für Aschenfell zu sammeln, damit der 2. Anführer wieder ruhig schlafen konnte. Der Clan brauchte seine Stärke in Zeiten wie diesen, in denen es schien, als würde etwas schlimmes geschehen.

[Sieht Frostherz | geht aus dem Lager Kräuter sammeln | Denkt nach]

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Nebelstern

BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Di Dez 27, 2011 7:05 pm

    Nebelstern sah wie Aschenfell zu ihnen hinüberkam und folgte seinem Blick. Tigerpfote war anscheinend wenig Begeistert über Nebelsterns Idee über die gemeinsame Patroullie mit Aschenfell und Nachtpfote.
    Nebelstern erhob das Wort gegen Aschenfell.
    "Hallo Aschenfell, ich hab mir gedacht, da dein Schüler heute auch seinen ersten Tag hat, könnt ihr uns ja begleiten. Ich wollte Tigerpfote unser Teretorium zeigen, damit er mal kennen lernt wie groß es ist. Es ist doch immer wieder schön zu sehen wie überwältigt die jungen Schüler sind, wenn sie erstmal den Tagesmarsch an den Grenzen entlang gemacht haben."
    Etwas leiser, damit nur Aschenfell es hören konnte fürgte sie noch hinzu:
    "Außerdem will ich schauen wo Frostherz geblieben ist, ich traue ihm nicht. Er ist zwar ein starker Krieger, aber ich zweifel manchmal daran, dass er wirklich treu ist."
    Nebelstern wartete auf Aschenfells Antwort und sah sich dabei im Lager um. Fuchspelz machte sich auf um Kräuter zu sammeln. Nebelstern fragte sich, wann er wohl endlich einen >Schüler finden würde.


[Bei Aschenfell, Nachtpfote und Tigerpfote]

(Sorry, dass er so kurz ist...)

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Lavendelherz
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Sa Dez 31, 2011 3:53 pm

Lavendelherz streckte sich und trat aus der Kinderstube. Sie sah sich im Lager um und entdeckte Nebelstern, Aschenfell, Nachtpfote und Tigerpfote. Wahrscheinlich wollten die beiden Krieger mit ihren Schülern den ersten Ausflug unternehmen. Lavendelherz' Gedanken schweiften ab und sie sah ihre beiden Jungen, wie sie als Schüler trainierten.

Der kleine sandfarbene Kater lief auf Frostherz zu.
(@Frostherz, ist es okay, wenn in ihrem Traum Frostherz der Mentor von Sanddornpfote ist? @Aschenfell: Ist es okay wenn er im Traum der Mentor von Reifpfote ist?)
"Frostherz, dürfen Reifpfote und Aschenfell mit uns kommen? Reifpfote und ich wollen unseren ersten Ausflug aus dem Lager gemeinsam machen!" Frostherz schnurrte. "Natürlich, wenn das mit Aschenfell abgeklärt ist?", antwortete er und sah den Schüler fragend an. Der blickte auf seine Pfoten. "Naja...", stammelte er. Sein Mentor schmunzelte. "Ich denke ich kann Aschenfell überreden, dass wir das zusammen machen." Sanddornpfote sprang erfreut zu seiner Mutter. "Hast du gehört Mama? Reifpfote und ich machen den Ausflug zusammen!" Lavendelherz schnurrte. "Das ist ja toll, erzählt mir dann, wie es war und was ihr alles erlebt habt, ja?", meinte sie. Sanddornpfote nickte eifrig. "Na klar Mama, das machen wir!" Dann sprang der kleine zu Reifpfote, um ihm die gute Nachricht zu überbringen.


Lavendelherz schüttelte den Kopf. Sie wusste nicht, wieso sie an Sanddornpfote und Reifpfote dachte, die Namen waren ihr einfach eingefallen. Genau wie das Aussehen und die Mentoren. Aber bis ihre Jungen Schüler werden würden, war es noch lange, schließlich waren ihre Jungen noch nicht einmal auf der Welt. Was machte sie sich schon darüber Gedanken? Die Kätzin sah sich im Lager nach einer Beschäftigung um; das Leben als Königin war nicht gerade aufregend, ihr fehlte der Wind im Fell und die Gerüche der anderen Clans. Es war ziemlich eintönig geworden, seit sie Königin war. Sie konnte nicht jagen gehen oder patroullieren, sie hatte keine Beschäftigungen und verschlief beinahe den ganzen Tag. Um das zu ändern, erhob sich Lavendelherz und trottete durchs Lager, um eine Beschäftigung zu finden.

[Geht aus dem Königinnenbau | sieht Nebelstern, Aschenfell, Nachtpfote und Tigerpfote | denkt über ihre eigenen Jungen nach (Tagtraum) | Sucht nach einer Beschäftigung]
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Mo Jan 02, 2012 1:11 pm


Schattenschweif trat aus dem Bau der Krieger. Ihre Glieder waren wie steifgefroren, um das zu ändern streckte sie sich ausgiebig. Dann trat sie neben Lavendelherz, dabei hinterließ sie Pfotenspuren mit Krallenabdrücken.
Kein Wunder sie war ja auch schließlich mit Tigerpfote verwandt .
Was er nicht wusste.
Höfflich begrüßte sie die Königin mit einem Mauzen.
>>Wie geht es dir?<< ,fragte sie freundlich und legte den Kopf schief. Lavendelherz Bauch
war ziemlich angeschwollen. Sie müsste eine ziemliche Last mit sich rumschleppen, Es sind ja mindestens drei Junge in ihr.
Die Arme hoffentlich kommen die Kleinen bald dann könnte sie wieder das Lager verlassen!
,dachte sie.
Schattenschweif begann bei dem Gedanken an kleine rosafarbige Tatzen,
die tapsig über den Boden liefen zu schnurren. Dann säuberte sie sich ihr Fell mit der Zunge.
Neben bei wartete sie auf die Antwort der hübschen Königin, die noch in ihren Tagträumen hing.
Aber anscheinend hatte diese die Kriegerin nicht gehört.
>>Lavendelherz wie geht es dir heute? Soll ich dir eine Maus oder einen Buchfinken von der Jagd mit bringen?<< ,fragte sie erneut.
Der Wind rauschte durch die Bäume. Leichter Nieselregen benässte das Lager.
Dunkle Wolken hingen am Himmel.
Schattenschweif leckte ihre Pfoten. Einer ihrer Ballen waren von der plötzlichen Feuchtigkeit in der gestriegen Nacht aufgesprungen.
Es brannte zwar etwas, aber sie würde erst später zum Heiler gehen, wenn dieser zurück kam.
Jetzt jedoch war er auf Kräutersuche und die wollte sie nicht stören. Sie blieb gerne bei der Königin.

[Geht aus dem Bau der Krieger| Kommt zu Lavendelherz| Putzt Ihr Fell| Leckt ihren aufgeplatzten Ballen]
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Lavendelherz
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Di Jan 03, 2012 3:01 pm

Lavendelherz blickte auf. Sie hatte Schattenschweif zuerst gar nicht bemerkt. "Naja, mir geht es gut, danke der Nachfrage. Es ist nur ein bisschen Langweilig. Ja, ein Buchfink wäre lecker... Weißt du das Leben als Königin ist ziemlich eintönig... mir fehlt der Wind um die Nase, wenn ich durch den Wald renne, aber das tut den Jungen nicht gut... aber ich freue mich trotzdem, Königin zu sein.", meinte sie. Sie blickte herab auf Schattenschweifs Pfote. "Ist dein Ballen aufgeplatzt? Soll ich dir ein bisschen Huflattich bringen?", fragte sie. Sie kannte das unangenehme Gefühl und das Brennen, wenn der weiche Ballen aufgesprungen war. Lavendelherz wusste ein bisschen über Pflanzen bescheid, und über Heilkräuter, aber ihr Wissen war nicht besonders groß. Abwartend ringelte sie den Schwanz um die Pfoten und spürte plötzlich einen leichten Tritt. Ihre Jungen bewegten sich in ihr und glücklich legte sie den Schwanz auf den Bauch. Die Sonne wärmte ihr Fell und ein goldenes Blatt fiel ihr auf die Nase. Sie musste niesen und das Blatt flog weit weg. Sie spürte den heißen Boden unter den Pfoten und wünschte sich, im kühlen Moos zu liegen und zu träumen. Ihre Ohren zuckten, als sie ein rascheln hörte. Eine kleine Maus war so unvorsichtig, dass sie die Königin nicht bemerkte. Sie hüpfte hin und her und suchte nach Nüssen. Sie wühlte unter einem Stapel Blätter, eine Schwanzlänge von Lavendelherz entfernt. Sie wartete still ab und bewegte sich nicht. Die Maus hatte eine Buchecker gefunden und sprang noch einen Schritt näher an Lavendelherz heran. Sie knabberte an der braunen Schale, in dem Moment fuhr die Königin die Krallen aus und schlug die Maus in die Luft. Der Biss in den Nacken gab der Maus den Rest. Eine Woge Selbstzufriedenheit überkam die Kätzin. Ich bin zwar eine Königin, doch das Jagen habe ich nicht verlernt, dachte sie sich. Wobei man diesen kleinen glücklichen Zufall kaum als Jagen bezeichnen konnte. Trotzdem war sie mit sich zufrieden. Sie nahm die Maus mit dem Maul auf und legte sie vor Schattenschweif ab. "Du kannst sie gleich mit zum Frischbeutehaufen nehmen", meinte sie und schob die tote Maus ein wenig näher an sie heran. Ob meine Jungen später auch mal gute Jäger werden?, durchzuckte sie ein Gedanke, doch sie verbannte ihn gleich wieder. Sie dachte dauernd an ihre Jungen, obwohl sie noch nicht einmal auf der Welt waren. Wenn sie erst einmal da wären, wäre es Arbeit genug, jede freie Minute auf sie aufzupassen, schließlich waren die Neugeborenen besonders neugierig und wollten wissen, wie es außerhalb des Lagers aussah. Sie fragte sich urplötzlich, wie viele Jungen sie bekommen würde. Eins? Nein, dafür waren es zu viele Pfoten, die ab und zu gegen ihren Bauch traten. Lavendelherz legte den Kopf schief. Zwei oder Drei Junge wären in Ordnung, dachte sie und nickte geistesabwesend. Plötzlich spürte sie einen stechenden Schmerz an ihrer rechten Hinterpfote. Sie hob sie an und entdeckte eine Klette, auf die sie gestanden war. Sie kickte sie in die Hinterste Ecke des Lagers, damit nicht noch einmal jemand darauf stand. Die Klette prallte gegen einen Baumstamm rollte den kleinen Hang hinunter, und blieb dann bei den Büschen liegen. Insofern niemand so dumm war, in die Büsche zu kriechen, würde sich auch niemand verletzen. Lavendelherz leckte ihre Hinterpfote, was gar nicht so leicht war. Der Bauch hinderte sie daran, sich weiter zur Seite zu lehnen. Ihre Pfote pochte, und als sie genauer hinsah, entdeckte sie einen Stachel, der von der Klette in ihrem Ballen stecken geblieben war. Jetzt konnte sie gleich mit Schattenschweif mit zum Heilerbau gehen, dachte sie sich. Sie Wunde brannte und sie zog vorsichtig den Stachel heraus. Es schmerzte noch mehr, aber Lavendelherz leckte die Wunde einfach sauber. Ihre raue Zunge fuhr mehrmals und immer wieder über den rosanen Ballen. Sie schmeckte Erde und Moos, auf der sie etliche Monde lang gelaufen war. Sie dachte zurück an ihre Schülerzeit, als sie noch so unbeschwert herum getollt hatte. Jetzt konnte sie das nicht mehr machen, und irgendwie bedauerte Lavendelherz plötzlich, Kriegerin geworden zu sein. Wie kann ich nur soetwas denken?, schimpfte sie sich in Gedanken aus. Es war gut, Königin zu sein, Junge groß zu ziehen und sie wachsen sehen. Wie stolz sie an ihren Schülerzeremonien sein würde, das konnten Schüler nicht verstehen. Sie war wohl doch nicht nur äußerlich gewachsen, sondern auch innerlich hatte sie sich verändert. Genüsslich schloss Lavendelherz die Augen und genoss die Sonne in ihrem Fell, und das zwitschern der Vögel. So sollte es immer sein, ruhig und friedlich, ohne Pflichten und Aufgaben, um die man sich kümmern musste. Seufzend wünschte sich die Kätzin- wieder einmal- dass man die zeit einfach anhalten könnte. Was wäre das Leben schön, wenn man für immer ein Schüler bleiben könnte. Doch dann erinnerte sie sich an die unangenehmen Dinge des Schülerdaseins; Arbeiten bei den Ältesten verrichten, mit Mäusegalle Zecken entfernen, den Königinnen das Nest richten, von den Mentoren ausgeschimpft werden, wenn man etwas gemacht hatte, was nicht gerade nett oder klug war... getuschel ertragen über Untreue - was ihr zum Glück nie passiert war, jedenfalls nicht, dass sie es mitbekommen hätte- , Katzen die einen wie ein Junges behandelten. Das alles gehörte mit dazu, und wenn sich Lavendelherz es noch einmal überlegte, war es ganz gut so, wie es war. Doch manchmal wünschte sie sich einfach in die Schülerzeit zurück. Sie schüttelte den Kopf und holte damit ihre Gedanken in die Gegenwart zurück. Sie leckte sich über die Lippen bei dem Gedanken an einen dicken, saftigen Buchfinken und wieder spürte sie so etwas wie Genugtuung, bei dem Gedanken an die Maus, die sie mit ihren Krallen durchbohrt hatte. Dieses Gefühl hatte sie gebraucht, und schon fühlte sie sich lebendig. Lavendelherz war langsam sauer, dass sie immer wieder an etwas anderes denken musste, schließlich sollte sie sich konzentrieren, denn Schattenschweif saß immer noch vor ihr. Sie war aber überzeugt, dass sie gleich aufstehen würde und die Maus auf den Frsichbeutehaufen legen würde, und bei der Gelegenheit würde sie ihr und sich noch etwas zu essen mitbringen. Bei dem Gedanken an Essen leckte sich die Königin übers Maul, und sie bemerkte, dass sie tatsächlich ziemlich hungrig geworden war. Ihr Bauch knurrte, als verlange er nach Frischbeute. Abwartend leckte Lavendelherz sich erst das Brustfell und dann die schmerzende Pfote.

[Antwortet Schattenschweif | denkt wieder nach | fängt eine Maus | tritt auf eine Klette | zieht den Stachel heraus | bekommt Hunger | wartet auf Schattenschweif]
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Di Jan 03, 2012 4:08 pm

>>Ich verspreche dir wenn deine Jungen erst einmal da sind, kannst du auch wieder aus dem Lager treten<< ,versicherte ihr die schwarze Kätzin,
leckte der Königin über den Kopf,
nahm die Maus und trotete zum Frischbeuteaufen.
Dann rief sie :
>>Keine Sorge um meinen Ballen ich hole uns etwas Ampfer und versuche dir einen fetten Vogel zu erlegen<<
Schattenschweif trat so also aus dem Lager.
Der Wind zauste der Kätzin durch das dicker werdende Fell und sie spürrte die Freiheit. Plötzlich empfand sie Mitleid mit der Jungen Königin.
Sie konnte nicht aus dem Lager, für sie war das unbeschwerte Leben einer Kriegerin oder einer Schülerin vorbei,
denn sie hatte nun eine große Verantwortung,
die sie entweder belastete oder das größte Glück auf Erden brachte.
Eigentlich wollte Schattenschweif nicht so denken.
Jungen sind nie eine Last gewesen,
es war gemein so eine Gedanken überhaubt im Kopf schwirren zu haben.
Nun hatte sie ein schlechtes Gewissen. Es tat ihr leid.
Jetzt sehnte sie sich danach für ihr Vergehen bestraft zu werden.
Sie beschloss den Ältesten und den Schülern etwas zu bringen.
Sie spannte ihre Muskeln für einen schnellen Lauf an. Der Wind stieg auf, wehte ihr ins Gesicht. Schattenschweifs Herz pochte, fühlte wie die Lebensenergie durch sie strömte.
Tannen rauschten ihr Liebeslied an die Natur, an den tag und an die Nacht, vor allem aber an die Sonne die den Wald durch flutete, sodass die Blätter der Laubbäume golden leuchteten.

[Redet mit Lavendelherz| Bringt Maus zum Frischbeutehaufen| Geht Jagen]
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Nebelstern

BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Di Jan 17, 2012 3:52 pm

    Sie bemerkte Nachtpfote neben Aschenfell und beantwortete dessen Frage. "Nein, tut mir leid ich weiß nicht wo er steckt, aber er wird schon wieder auftauchen."
    Sie hatte es langsam leid auf die Antwort Aschenfells oder die Reaktion ihres Schülers zu warten und in dem Moment kam ihr eine Idee.
    "Aschenfell, ich werde NAchtpfote heute mitnehmen um zu prüfen ob er wirklich dazu geeignet ist Schüler zu sein."
    Sie hatte keine Bitte ausgesprochen, sondern es war ein indirekter Befehl und sie vermutete, dass Aschenfell sowieso nichts dagegen gehabt hätte.
    Sie wandte sich wieder an Nachpfote und bemerkte an seiner etwas unruhigen Haltung, dass er es anscheinend kaum erwarten konnte endlich sein erstes Training als Schüler zu absolvieren.
    "Wie ich sehe bist du bereit, du wirst heute mit mir die Clangrenzen ablaufen. Wir werden zuerst zur Grenze gehen, die dem BlitzClan anliegt. Dort wirst du auch sehen, wie eit Fuchspelz immer laufen muss um frische Heilkräuter für den Clan zu holen, denn dort gibt es eine Lichtung, die voller Kräuter ist."
    Nebelstern nickte kurz in Aschenfells Richtung um sich zu verabschieden und lief dann zum Lager Eingang und setzte sich dort kurz hin um auf Nachtpfote zu warten.


{Spricht mit Nachpfote | Beschließt Nachpfote heute zu Trainieren und geht in Richtung Lager Ausgang}

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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Di Jan 31, 2012 12:41 pm

Aschenfell war so auf die Antwort seines Schülers fixiert, dass er ga rnicht bemerkte, dass Nebelstern ihm eine Frage stellte. Er bemerkte wie er immer noch das Laub unter seinen Füßen mit seinen Pfoten knetete. Es war mitlerweile schon eine kleine Kuhle zu sehen. Als er jedoch bemerkte das Nachtpfote weg ging wurde aus seinem Trance ähnlichen Zustand gerissen. W...was ist passiert wieso gehen Nebelstern und Nachtpfote weg? Dann erinnerte er sich daran, etwas davon gehört zu haben das Nebelstern ihn mit nimmt. War das heute gewesen?, schüttelte einmal den Kopf hin und her. Ach ich bin irgendwie nicht bei der sache... Was ist mit mir los? Muss wohl am Schlafmangel liegen. Na super, was bin ich für ein Stellvertreter wenn ich so unzuverlässig bin? Und vielleicht war er ja nicht der enizigste der so dachte, hat Nebelstern deshalb Nachtpfote mitgenommen. Aschenfell hatte plötzlich das Gefühl als würde ihm der Boden unter den Füßen weg gerissen werden. okay ich solte mich beeilen. vielleicht sind sie ja noch am Lagereingang! Aschenfell lief so schnell ihn seine pfoten tragen konnten zum Lagerausgang, als er sah das Nebelstern und Nachtpfote dieses noch nicht verlassen hatten, entspannte er sich ein wenig und ging zu ihnen herüber.
"Warte Nebelstern, ich muss mit dir sprechen. Lass uns bitte alleine jagen gehen. Können wir das mit unseren Schülern nicht noch ein Sonnenhoch warten lassen?" Aschenfell wendete sich nun zu Nachtpfote.
"Es tut mir wirklich leid, das ich dein Training ein bisschen aufschieben muss, Nachtpfote. Aber da ist etwas wichtiges was ich mit Nebelstern bereden muss."
Er blickte wieder zu Nebelstern und hoffte sie würde seine Bitte akzeptieren.
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Frostherz
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BeitragThema: Re: Das Lager des NachtClans   Do Feb 02, 2012 10:40 pm

Eiskalter Wind strömte mit dem kaltherzigen Kater ins Lager. Er sah so gepflegt aus, wie noch nie. Klar doch - Beweise verwischen. Doch er wusste, dass er dieses Mal wohl nicht ungestraft davon kommen würde, obwohl er es zutiefst wünschte. Wer hat denn alles davon mitbekommen? Nebelstern, Fuchspelz, Luftpfote und Gewitterstern. Au weia! Spätestens auf der nächsten Großen Versammlung werden zwischen dem NachtClan und dem BlitzClan die Funken fliegen. Naja. Er hoffte, dass er auf die nächste Große Versammlung mitgehen könnte... ach was gabs da zu hoffen? Er würde sowieso mit gehen. Er war schon so oft mit auf dem Clantreffen, obwohl er nicht mitgenommen wurde.
Dann sah der Krieger Nebelstern, die gerade mit Aschenfell redete, und kurz einen Blick mit ihm tauschte. Er hoffte nur, dass sie nicht zu ihm rüber kam. Er wird büßen, das war klar, aber nun war er noch nicht bereit dazu. Er müsse erstmal ruhen.

Seine Gedanken kreisten. Das, was vor kurzem passiert ist, hätte einfach nicht passieren dürfen. Nicht mit so vielen Zeugen. Er hätte seine Tochter Gewitterstern einfach töten sollen, und die Spuren verwischen sollen. Dann wäre alles einfacher gewesen, seine Anführerin und sein Heiler wüsste von nichts. Er hätte es einfach so wie mit Höllenstern und Graufell machen sollen. Schnell, jedoch qualvoll. Höllenstern - Vater von Frostherz, mächtiger Anführer der das gleiche Ziel hatte wie sein Sohn. Graufell - ehemals Frostherz' Mentor, gemeine, untreue Katze. Mehr gabs dazu nicht zu sagen. Er hatte seinen eingenen Vater getötet und seinen Stellvertreter. Und der Mutter seiner Kinder den Tod gewünscht, die Katze, die er so sehr geliebt hatte. Schicksalswolke, eine weiße Kätzin die mit ihrem neuen Gefährten zum SternenClan reiste, mit ihren beiden Töchtern Sternenpfote und Fleckenpfote. Vom Blitz erschlagen. So viel dazu. Aber er hat es geschafft, die Katzen, die ihm eigendlich so viel bedeutet haben, zu verraten, sie in den Tod zu schicken oder ihnen den Tod zu wünschen. Viele würden sich sicherlich Fragen, wie man damit leben kann, doch dieser Kater mit dem Herz aus dem Eis der tiefsten Arktis konnte das.
Obwohl er die Trauer und die Schuldgefühle längst hat fallen lassen, dachte er immer wieder daran. Was er aus seinem Leben gemacht hat, was er hätte sein können wenn er Höllenstern und Graufell nicht getötet hätte und mit Schicksalswolke und seinen drei Töchtern ein glückliches Katzenleben hätte führen können. Doch nein, die Mordlust in ihm hatte ihm sein Leben genommen, er sagt oft, dass er keine Seele mehr hätte. Sondern dass sein Körper nur noch eine Hülle ist. Eine Hülle, die von den schwärzesten Schatten umgeben ist, mit dem Ziel, jeder unschuldigen Katze das Leben zu nehmen, der ihm nicht unterworfen ist und an seiner Seite kämpft.
Dann fiel ihm wieder sein Plan ein. Die Katzen des Waldes vertreiben... nein, noch besser töten. Eine Gruppe aus untreuen Clankatzen -so wie er- bilden und es wahr machen. Und genau das war es, wieso er mit auf die Große Versammlung wollte. Er hatte da nämlich schon ein Auge auf die ein oder andere Katze gemacht. Welche, die ihm auf den Großen Versammlungen schon häufiger aufgefallen sind.
Vollmond ist nicht mehr weit. Die nächste Große Versammlung steht bevor. Doch so lange könnte er nicht weiter im NachtClan bleiben. Er müsse irgendwo dahin, wo niemand ihn vermuten würde. Wo niemand ihn finden würde. Und genau so einen Ort wollte Frostherz finden. Und das so schnell wie möglich. Doch nun würde er sich erstmal ein langes, verdientes Schläfchen gönnen. Doch er wusste jetzt schon, dass der SternenClan ihm sicherlich keine süßen Träume schicken würde.

Und genau so war es auch. Er träumte von Höllenstern - tot. Er sah sich selbst. Sein Fell war voller Blut, und zwar das mit dem von seinem Vater. Mit Tränen in den Augen verließ er den Bau, er befand sich im Lager des BlitzClans. Dort lagen ein paar tote Katzen herrum. Unter ihnen Sternenpfote, Fleckenpfote und Schicksalswolke. Bei Schicksalswolke war Gewitterpfote zu erkennen, dessen Augen voller Tränen waren. Auf einmal verschwamm alles und ein neues Bild war zu sehen. Es zeigte Gewitterträne, die gerade zu einer Kriegerin geworden ist. Sie zog eine grimmige Miene in der auch ein Hauch von unendlicher Traurigkeit zu erkennen war. Und Frostherz konnte sich diesen Gesichtsausdruck leicht erklären - Gewitterträne. Ein Name, der sie für immer an das Ereignis mit Schicksalswolke erinnern wird. Ein Schicksal, welches sie wohl nicht erleiden hätte müssen, wenn sie im NachtClan geblieben wäre und sie mit ihm seine Jungen aufgezogen hätte. "Ich bin eine Kriegerin, und ich sterbe als Kriegerin", miaute Gewitterträne.
Wieder verschwamm das Bild und es zeigte wieder Gewitterträne, die gerade das Angebot zur Stellvertreterin annahm, aber erkannte sofort, dass ihr unwohl dabei war. Zum letzen mal verschwamm das Bild. Es zeigte Gewitterträne, bei der Reise zum Mondstein. Sie hatte Tränen in den Augen und kniff den ganzen Weg lang die Augen zusammen. Dann kam sie beim Mondstein an. Sie ging kurz rein und von einem Schlag auf dem nächsten wechselte die Nacht zum Tag. Gewitterträne kam wieder herraus, jedoch... anders. Sie hat ihre neun Leben empfangen. Nun war sie Gewitterstern.
Dann wurde dem Kater pechschwarz vor den Augen. Als er wieder etwas erkannte, sah er einen düsteren Ort, hier und da hörte er das Fauchen einer Katze. Dann hörte er qualvolle Todesschreie. Er bekam Angst. "Wo bin ich hier?" fragte Frostherz kleinlaut, "Dark Forest", hörte er eine Stimme rufen die in einem Echo verklang. "Dark Forest" rief eine andere Stimme erneut, als die andere Verklungen war. "Du denkst nicht wirklich, dass du in den SternenClan kommst, wenn deine Lebenszeit abelaufen ist, oder? Dark Forest", fragte eine andere Stimme. "Ich glabe nicht an den SternenClan!", gab Frostherz zurück. "Dark Forest", rief die Stimme erneut. Aufeinmal, wie ein Blitzschlag, erschienen zwei Katzen. Höllenstern und Graufell. Die beiden wirkten so riesig, dass Frostherz garzu untergang. "Dark Forest", fauchten sie im Takt. "Dark Forest, Dark Forest, Dark Forest", ihre Stimme klang immer eisiger und Frostherz duckte sich nur noch und hoffte, dass dieser Alptraum bald vorbei war. Obwohl er nicht wusste, dass er wirklich träumte. "STOPP!"


Der Kater zuckte zusammen, als hätte ihn ein Blitz getroffen. "Es war nur ein Traum", sagte er zu sich selbst, etwas erleichtert. Das Schläfchen hat ihm gut getan, jedoch ging ihm der Traum nicht aus dem Kopf...

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