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Beutetiere wagen sich langsam wieder aus ihren Verstecken, zwischen den einzelnen Clans herrscht derzeit neutrale Stimmung.
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Das NachtClan-Territorium
Spielleitung
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BeitragThema: Das NachtClan-Territorium   Sa Sep 17, 2011 12:23 pm

Hier ist das NachtClan-Territorium. Viel Spaß beim Spielen!
Denkt immer daran, euch an die [Regeln] zu halten!
Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Texte lang genug sind,
könnt ihr sie zB. [hier] nachprüfen lassen.

Mit freundlichen Grüßen, das Mondlicht-Team ~


Zuletzt von Admin am Di Dez 27, 2011 11:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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http://mondlicht.forumieren.eu
Frostherz
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Mi Sep 21, 2011 4:19 pm

Frostherz hat das Lager verlassen. Er Nebelsterns Befehl befolgt. Er war inzwischen beim Krähenort. Er setzte sich dort. Er schaute in die unendliche Dunkelheit, die gerade herschte. Obwohl es mitten am Tag war. Durch die dichten Bäume kam kaum Tageslicht an die Stelle wo er sich gerade befand. Hm, dachte er im Stillen. Er seufzte laut. Dann beschloss er, zum Donnerweg zu gehen. Er wollte sehn, was dort so los war. Vieleicht würde es dort ja interssanter sein, als hier am Krähenort. Frostherz liebte den Donnerweg. Obwohl viele Katzen ihn eher meideten, er dachte dort gerne nach. Der Lärm und der üble Gestank dort machtem ihn nichts aus. Aber wie gesagt, es kamen nicht viele Katzen dort hin. Also machte Frostherz sich auf. Er kam nur mühsam auf die Pfoten, er hatte einge Stunden dort gesessen. Auf dem Weg zum Donnerweg verspührte Frostherz langsam Hunger. Er blickte sich um. - Nichts. Dann benutze er seinen Gerruchssin. Hm, riecht wie die NachtClan-Patroullie, ich kann nur hoffen, das sie schon etwas gefangen haben. Der NachtClan-Krieger schlicht sich an. Und tatsächlich, die Patroullie war erfolgreich. Der Kater schaute sich um. Links, Rechts. Niemand war da. Er schaufelte die aufgelockerte Erde auf, und fand eine fette Wühlmaus. Er nahm sie mit und rannte zum Donnerweg.

Angekommen, suchte sich der Kater ein Plätzchen, wo er nicht angefahren werden konnte, den Donnerweg aber genau sehn konnte. Dann fraß er seine Maus und dachte nach. Hm. Wieder hat der Tag mir nichts gebracht. Wieder nicht. Mein Leben hat keinen Sinn mehr. Ich muss etwas in diesem Wald verändern, so geht es nicht weiter. ein Monster rauschte an Frostherz vorbei. Dann beendet er seine Gedanken. Er war müde. Er beschloss ein kleines Schläfchen zu halten.

[Frostherz | am Krähenort | denkt nach | verlässt den Krähenort | stiehlt der Partoullie eine Wühlmaus | geht zum Donnerweg | denkt wieder nach |legt sich schlafen]
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Gewitterklang
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Di Nov 29, 2011 10:45 pm

Die Anführerin hatte das NachtClan-Territorium erreicht. Ihr wurde ganz heiß, sie hatte Angst, dass sie irgendjemand sehen oder riechen würde. Eine gute Erklärung hatte sie auch nicht dafür, warum sie auf fremden Territorien rumstreifte, immerhin war sie die Anführerin. Die Anführerin versuchte Frostherz' Geruch ausfindig zu machen, und sie hatte eine Spur. Sie konnte sich noch gut an den Gestank des Katers erinnern. "Der Geruch führt ins Lager...", flüsterte sie zu sich selber. Ihr wurde noch heiße und ihr ganzer Körper fing an zu kribbeln, als ob sie wüsste, dass irgendetwas ihr gleich Höllenqualen zufügen würde. Sie räusperte sich. Gewitterstern streifte durch die Büsche, und versuchte dabei, so leise wie möglich zu bleiben, sie duckte sich beim laufen. Nunja, laufen konnte man es nicht nennen, eher ein übertrieben langsames Schleichen. Plötzlich trat sie auf einen Ast, und er zerbrach mit einem halblauten Knacken. Gewitterstern zuckte zusammen und duckte sich noch mehr. Panische Angst durchfuhr den Körper der weißen Katze. Schweiß quoll aus ihrem Körper hinaus, der darauf eine Duftspur hinterlies, doch das Bemerkte sie gar nicht. Die Gerruchsspur wurde stärker, die weiße Kätzin mit den ungewöhnlichen Blitzmustern im Fell schaltete einen Gang schneller. Darauf raschelten hinter ihr ein paar tote Blätter, zuerst dachte, dass die Anführerin verfolgt wurde, doch es waren nur Blätter, die sie selbst aufwirbelte. Sie konnte wirklich von Glück reden, dass sie noch nicht endeckt wurde, der NachtClan ist ansonsten immer etwas übervorsichtig. Plötzlich hielt sie an. Da war es, das NachtClan-Lager. Gewitterstern verlangsamte ihren Schritt erneut. Wenn sie erstmal im Lager wäre würden alle wohlmöglich auf sie los gehen. Doch ihr Gerruchssinn sagte ihr, dass Frostherz nicht direkt im Lager war, sondern darin verborgen. In den Büschen oder so. Vorsichtig verlies Gewitterstern die kaum schützenden Büsche, ihr Fellkleid war so auffällig weiß. Dafür nütz es ihr in der Blattleere hervorragend zum Jagen. Vorsichtig schaute Gewitterstern nach links, dann wieder nach rechts, danach wieder nach links. Dann wurde ihr klar, woher der NachtClan seinen Namen hatte. Cirka zehn Baumlängen hinter ihr, brannte die Sonne noch auf ihr Fell, wie Feuer, doch hier war alles dunkel, man konnte nur noch Lichtpunkte durch die kahlen Stellen der Bäume sehen, doch die waren rare. Drei Pfotenschritte weiter, hörte die Anführerin eine Stimme, panisch drehte sie sich um. "Was tust du hier?", sagte sie. Es war Frostherz.
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Frostherz
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Mi Nov 30, 2011 5:52 pm

Frostherz stand von Gewitterstern, er funkelte sie mit einem hasserfüllten Blick an. "Muss ich mich wiederholen?", knurrte er laut. Gewitterstern zuckte zusammen. Die weiße Kätzin sank den Kopf. Frostherz bewegte ruckartig den Kopf um einen Angriff vorzutäuschen. Gewitterstern sprang ungewollt einen Schritt zurück. Darauf brach der Kater mit dem langem, dunklen Fell in einem ohrenbetäubendem Gelächter aus. Eingeschüchtert sank sie den Schwanz. "Du bist auf meinem Territorium. Das sieht nicht gut für dich aus, Kleine., wieder ging die Anführerin einen Schritt rückwärts. "Du wirst jetzt mal mit mir mitkommen, ich habe dir was zu sagen", die Kätzin brachte kein Wort hinaus, lies sich aber einschüchtern und folgte Frostherz. Er führte sie in die dunkelsten Ecken des NachtClan-Territoriums. Beide sahen nichts mehr, doch Frostherz hörte Gewitterstern beeben und ihren Herzschlag. Er raste. Gut, Gewitterstern, ich möchte dich nun etwas fragen, Frostherz wartete gar nicht auf eine Antwort, vorraussichtlich nickte sie, was er ja nicht sehen konnte. "Du weißt alles, habe ich recht, hm?, Frostherz klang so verstänisvoll wie keine andere Katze, doch Gewitterstern schien misstrauisch zu bleiben. "Ich meine... das mit Schicksalswolke und mir...", mit diesen Worten hörte die Kätzin auf zu atmen. "Und du weißt, dass ich dich dafür töten muss. Ich will keine Familie mehr haben. Tut mir leid, für dass, was ich jetzt tu.", Frostherz stellte sich in seine Angriffspose.
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Lufthauch

BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Fr Dez 09, 2011 3:24 pm


    Wie vom Wind getragen preschte Luftpfote durchs NachtClan Territorium. Gewittersterns Spur führte sie in Richtung NachtClan Lager, dass spürte sie, da der Geruch – pah, Geruch kann man das doch nicht nennen! - der benachbarten und doch fremden Katzen mit jeder Schwanzlänge stärker wurde. Die Kätzin stürmte wie zum Angriff zwischen trockenen Farnen hindurch, bereit jeden Moment auf einen Baum zu flüchten oder kehrt zu machen. Was würde sie dafür geben, jetzt eine BlitzClan Patrouille bei sich zu haben. Mäusedreck, wie konnte ich nur so dämlich sein?! Ich hätte sofort Schneesturm holen sollen! Doch auch dieser Gedanke bremste die Kätzin nicht aus, dafür war es zu spät. Und auch wenn sie jetzt zurück laufen würde, der NachtClan würde wissen, wer da auf ihrem Gebiet gewesen war. Das würde Ärger geben. Gewaltigen Ärger. Luftpfote minderte das Tempo noch einmal, um dann halb rutschend halb stolpernd zum Halten kommen. Die Spur hatte sich einige Schwanzlängen hinter ihr verloren. Habe ich etwa die Spur verloren? Als Luftpfote einige Pfotenschritte zurückgetreten war, roch sie.. ihn. Über Gewittersterns vertrautem Duft hatte sich ein neuer, stinkender Geruch gelegt. Nochmal anders als die NachtClan Katzen, sogar sie rochen reiner als der Kater, mit dem Gewitterstern offensichtlich zusammengestoßen war. Luftpfote folgte der neuen Spur - was hatte sie auch für eine Wahl? Der Geruch der NachtClan Katzen wurde schaler. Luftpfote war nur noch auf die Fährte konzentriert, die sie nun wieder mit der Nase am Boden verfolgte. Die Farne teilten sich, als die Schülerin sich zwischen ihnen hindurch schlängelte. Im nächsten Moment erstarrte Luftpfote wieder. Sie konnte ein Fauchen nicht unterdrücken, als sie genau vor ihr einen dunkelgrauen Kater erblickte, der sich kampflustig vor Gewitterstern aufgebaut hatte.

    [Im NachtClan Gebiet | folgt weiterhin Gewittersterns Spur | stößt auf sie und Frostherz]
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Frostherz
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Di Jan 03, 2012 3:46 pm

Gewitterstern brach zusammen und rühte sich nicht. "Steh auf!", befehlte Frostherz ihr. "Du wirst jetzt sofort aufstehen oder ich werde dich langsam und qualvoll töten!", Gewitterstern verzog das Gesicht, sie sah angestrengt aus. Dann packte Frostherz die Anführerin am Nackenfell und zerrte sie auf die Beine. Sie sah aus, als würde sie gleich erneut zusammenbrechen. "Und jetzt bleib stehn.", jetzt war er übertrieben ruhig. "Folge mir", Frostherz bemerkte, dass Gewitterstern flüchten wollte, darauf lachte er verschlagen. "Wenn du jetzt flüchtest, wird dein Clan leiden. Und du bist tot.", er hatte ein wiederliches Grinsen im Gesicht. Gewitterstern schüttelte den Kopf und blickte niederwertig auf Frostherz hinauf. Gewitterstern rühte sich allmählich nicht mehr. "SternenClan...hilf' mir...", wisperte sie leise. Der SternenClan kann dir jetzt auch nicht mehr helfen!" Frostherz packte Gewitterstern erneut und zog sie weiter in die dunkle tiefe des NachtClan-Territoriums hinein. "So, mein tolles Gewittersternchen", miaute er mit einem leichten Fauchen "du kennst deine Vergangenheit nicht. Du weißt nichts darüber.", die Anführerin formte die Augen zu Schnlitzen. "Willst du damit sagen, dass-", hauchte sie, aber sie wurde von Frostherz unterbrochen, "Schweig! Du bist ruhig! Denn jetzt habe ich dich endlich da, wo ich dich schon so lange haben wollte. Du bist alleine mit mir. Keiner sieht uns. Keiner hat beweise." Die weiße Kätzin schaute mit dem Kopf in alle Richtungen, sie suchte einen Ausweg, doch es war so dunkel, sie wusste noch nicht einmal, wo Frostherz stand. "Ich gebe dir jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder, du schließt dich mir an, und hilft mir dabei, die Clans zu vernichten... damit wir den Wald für uns haben. Oder... du bist tot!", er konnte den Satz gerade noch beenden, bis er ein unvertrautes Geräusch hörte.

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Avatar by Moonstar
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Lufthauch

BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Mi Jan 04, 2012 9:13 pm


    ...Clans zu vernichten... damit wir den Wald für uns haben. Oder... du bist tot!“ Das Knurren des Katers schien von den Bäumen widerzuhallen und den Boden erbeben zu lassen. Die Macht, die von ihm ausging schien fast greifbar in der Luft zu schweben. Wie dunkle Wolken und seine Stimme ist der Donner.
    Luftpfote schüttelte langsam den Kopf, als würde es ihr helfen, dass was sie sah zu verarbeiten und zu verstehen, was hier vor sich ging. Mühsam riss sie den Blick von dem Kater los und wandte sich Gewitterstern zu. Ihre Mentorin starrte den Dunkelgrauen so angsterfüllt an, dass sich Luftpfote wieder das Rückenfell sträubte und sie doppelt so groß wirkte. Nicht, dass ihr das irgendwas brachte, der Kater war immer noch mehr als das Doppelte der kleinen Schülerin. Wegrennen - war der einzige Gedanke den sie in diesem Moment fassen konnte. Ich sollte ganz schnell von hier verschwinden. Luftpfote bereute erneut, dass sie nicht sofort ins Lager zurückgekehrt war und Schneesturm informiert hatte.
    Nur einen kurzen Herzschlag lang blickte die Schülerin in seine Augen. Hart, kalt, und unfassbar gefährlich. Der Kater blickte genauso kampflustig, wie seine Haltung es verriet. Sein Blick hatte bis eben auf Gewitterstern geruht, die beinah versteinert wirkte. Luftpfote war schockiert über den Anblick, den ihre sonst so starke Anführerin bot. „Gewitterstern?“ , hört die Schülerin ihre Stimme seltsam ruhig. Ihr Geist mochte noch so verwirrt sein, ihr Körper nicht weniger beherrschter als sonst. Doch Luftpfote wusste, dass ihre Miene sie verriet, genauso musste sich in ihren Augen widerspiegeln, wie viel Angst sie vor diesem Kater hatte und wie verwirrend die Situation für sie war. Mit dem bisschen Selbstbeherrschung, dass sie noch versuchte aufrecht zu erhalten wandte sie sich ihrer Anführerin noch einmal zu. Diesmal zitterte ihre Stimme. „Gewitterstern, w-wer ist das?

    [versteht nicht, was vor sich geht | mustert Frostherz | fragt Gewitterstern etwas]
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Gewitterklang
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Do Jan 05, 2012 12:39 am

"Lauf weg, Luftpfote!", rief Gewitterstern. Frostherz versuchte etwas im dunklen zu erkennen, er schien die Schülerin einschätzen zu wollen. Genug Zeit für Gewitterstern, um aus seiner Sackgasse zu huschen. "Bitte sag' mir, dass du noch mehr Krieger mitgebracht hast...", flüsterte die Anführerin hoffnungslos. Sie merkte, wie ihre Schülerin schweigend mit dem Kopf schüttelte. Die Blicke des Kriegers und der Anführerin kreuzten sich. Hasserfüllt und in Todeslaune. Die weiße Kätzin wartete noch einen Moment. "Lauf!", jaulte sie und rannte so schnell sie konnte, ihre Pfoten berühten den Boden kaum. Doch sie hat nicht darauf geachtet, wo Luftpfote ist. Sie versuchte sie in ihren raschen Pfotenschritten wiederzufinden. Aufeinmal bremste sie, so schnell, dass sie umkippte. Sie stellte sich schnell wieder auf. Dann sah sie Luftpfote, mit Frostherz im Genick. Es fehlte vieleicht noch eine Fuchslänge, bis er sie eingeholt hätte. Heiliger SternenClan!, dachte sie sich aufgewühlt. Sie überlegte nicht mehr lange, bis er ihnen folgte.
Gewitterstern war schneller als die beiden und bald war es nur noch eine Baumlänge, bis sie sie eingeholt hätte. Doch bald verlor sie die Ausdauer, Durchhalten, du schaffst das, es steht ein Katzenleben auf dem Spiel! dachte sie sich und beschleunigte, obwohl sie selbst schon am Ende war. Dann war es nur noch eine Fuchslänge, bis sie sie eingeholt hätte. Plötzlich blieb Frostherz stehn und Luftpfote schoss wie der Wind davon. Gewitterstern konnte schon das Ziel sehen. Aufeinmal trafen sich die eiskalten Blicke wieder. Im selben Herzschlag spürte Gewitterstern dornenscharfe Krallen im Pelz und wurde zu Boden gedrückt. Töte mich nicht... bitte... bitte... ich tu' alles was du willst... wenn es nicht um meinen Clan geht..., wisperte sie, wärend ihr Blut aus dem Maul tropfte. Frostherz lies locker und schärfte den Blick. "Wirklich alles?", krächzte er verschlagen. "Okay", hauchte er. Gewitterstern lag immer noch am Boden, Nein, doch nicht alles..., miaute sie ängstlich. Denn... lieber sterbe ich, als mich dir anzuschließen. Lieber kämpfe ich!" Frostherz sank den Kopf und lächelte, doch nicht aus Freude. Sondern aus unendlichem Hass.

[Sorry, Luftii, ich hoffe, das war okay, wenn nicht, dann schreib ich die Post nochmal. °-°"]
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Lufthauch

BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Do Jan 05, 2012 10:31 am


    In geübt fließender Bewegung wandte Luftpfote sich die eigne Achse. Gewitterstern sauste bereits an ihr vorbei. „Lauf!“ Das Wort hing in der Luft, ohne jede Bedeutung zu haben. Wie bei der Jagd setzte die Kätzin hinter Gewitterstern her. Als würde sie einem Kaninchen dicht auf den Fersen sein. Doch diesmal schien die Jagd verkehrt herum. Gewitterstern war so wenig Beute wie dierser Kater langsam. Der Dunkelgraue sprang ihr ins Unterholz nach, setzte über Farn und aus der Erde ragende Wurzeln hinweg. Beinah konnte sie seinen Atem in ihrem Genick spüren. Seine Zähne mussten jetzt ein Mäuselänge davon entfernt sein zuzuschnappen und sie brutal zu Fall zu bringen oder achtlos gegen einen Baum zu schleudern.
    Luftpfote erkannte ihre Chance in einem umgestürzten Baumstamm – oder das, was davon übrig war – der etwa eineinhalb Schwanzlängen hoch zwischen Farnen aufragte und so vollkommen mit Moos überzogen war, dass er von Weitem nur als Hügel zu erkennen war. Bewusst lenkte die Kätzin immer weiter darauf zu. Hoffentlich zu der Überraschung des Katers setzte sie nicht über den Stamm hinweg, sondern schlug kurz davor einen Hacken, der den großen Kater sicher auf dem feuchten Moos ausrutschen ließ und zu Fall brachte. Luftpfote steigerte das Tempo höher und höher. Sie war schon oft nur so zum Spaß durch ihr Territorium gehetzt. Mittlerweile ließ sie Selbstgefälligkeit in ihrer Haltung anmaßen. Unter den schmalen Schultern spielten die Muskeln einer trainierten Jägerin. Sie mochte zwar jung sein, aber sie war umso schneller. Der Hauch Überlegenheit verblasste sofort, als sie Gewitterstern hinter sich hörte. Luftpfote konnte sich nicht erklären wieso, aber sie Spürte die Anwesenheit der Anführerin. Erneut schlug sie die Krallen in den weichen Boden und setzte durch ein Farngebüsch davon. Die Schritte hinter ihr entfernten sich. Die Verfolgung war beendet. Hat er aufgegeben?Die Schülerin trabte einige Schritte zurück. Sie hatte sich bereits einige Baumlängen weit entfernt und hatte weder den Kater noch Gewitterstern im Blick. Zurück – Gewitterstern helfen!, schrie ihr eine Stimme in ihrem Kopf zu, eine andere befahl ihr sich zum BlitzClan-Lager zu begeben und Schneesturm zu holen. Sofort!
    Ich kann und werde Gewitterstern aber nicht alleine lassen!“, miaute sie zu sich selbst, als würde es ihr helfen, die Entscheidung zu treffen. Sie konnte wegrennen, Gewitterstern hatte gesagt, sie solle verschwinden. Warum tat sie es nicht? War es Neugier, die sie antrieb dem Dunkelgrauen nochmal in die Augen zu blicken? War es Unverstand? Beim SternenClan, wenn ich nicht so weiter mache, bin ich so gut zu gebrauchen, wie ein toter Fuchs!, schalt sie sich selbst. Luftpfote trieb ihre Pfoten erneut an. Erneut um Gewitterstern zu suchen, doch diesmal wusste sie, dass er, der Dunkelgraue mit dem eisigen Blick da war, bei ihr war. Sie würde nicht zurückschrecken, wenn sie ihm in die eisblauen Augen blickte, sie wusste, was sie erwartete. Dem Tod ins Auge sehen.. brr, schauderte die junge Schülerin. Wie unheimlich passend und dennoch verängstigende Beschreibung, denn in den Augen des Katers lauerte der Tod, so meinte Luftpfote gesehen zu haben. Vielleicht drehe ich auch völlig durch und bilde mir.. das ein, das ist alles nur ein großes, großes Missverständnis, versuchte sie sich einzureden, während sie behutsam in die Richtung trabte, aus der sie gekommen war. Ihre Pfoten schritten leicht über den weichen Waldboden, des NachtClan-Territoriums. Sie verhielt sich vollkommen lautlos, nur ihre Gedanken rasten und ihr unregelmäßiger Atem verriet nach Außen hin, was sie soeben gesehen hatte und was geschehen war. Als sie die Stimme Gewittersterns hörte, verharrte sie so still, dass gefühlte neun Leben vergingen, bis sie verstand was diese sagte. „Lieber kämpfe ich!
    Sie hat nicht aufgegeben, war der Gedanke, denn Luftpfote in diesem Herzschlag fassen konnte. Wieder trat sie zwischen Farnen hervor. Der Dunkelgraue kauerte über Gewitterstern und sah sie so hasserfüllt an, als hätte sie seinen gesamten Clan ausgerottet und er hatte Gelegenheit sich zu rächen. So wirkte es auf die Schülerin. Diesmal zögerte sie nicht, sondern sprang dem Kater an, sodass der ins Wanken geriet. Doch er schüttelte sie so mühelos ab, wie eine Klette im Pelz. Luftpfote knurrte durch zusammengebissene Zähne, als sie rückwärts taumelte und von dem Kater ablassen musste. „Wer bist du?“, fragte sie den Kater und starrte ihn unverwandt und mit kaltem Blick an.

    [flüchtet vor Frostherz | Gewitterstern lenkt den Kater ab | kehrt zuück, greift Frostherz an | fragt ihn etwas]
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Fuchspelz
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Sa Jan 14, 2012 11:54 am

Fuchspelz ging aus dem Lager in Richtung des BlitzClan Terretoriums, da er dort die Mohnsamen und auch noch einige andere Kräuter sammeln wollte. Nah an der Grenze gab es die besten Kräuter. Fuchspelz ging nicht gerne an dieses Stelle, da er zuviele schlimme erinnerungen mit ihr verband und dort wuchsen immer noch Todesbeeren, genauso wie früher als... Fuchspelz riss sich zusammen und versuchte sich auf etwas anderes zu konzentrieren und damit seine trübsinnigen Gedanken zu verbannen. Heute war ein relativ schöner tag, es nieselte zwar, aber das war nichts besonderes im NachtClan Terretorium.
Ohne Probleme legte er die Hälfte des Weges in einem schnellen Tempo zurück und wurde dann langsamer um schonmal nach Kräutern ausschau zuhalten. Schnell entdeckte er auch ein paar Spinnenweben und merkte sich die Stelle um diese auf seinem Rückweg mitzunehmen. Sein nasses fell hing ihm mittlerweile eng am Körper runter, wodurch er noch kleiner aussah. Ohne sich weiter um sein Fell zu kümmern lief er ein kleines stück weiter und sah wehmütig auf eine kleine Blume hinab, es war eine Mondblume. Vorsichtig nahm Fuchspelz sie auf, damit er sie für Nebelstern mitnehmen konnte. Sie liebte Mondblumen, deshalb hatte sie auch ihr einziges junges... Ein Geräusch riss Fuchspelz abermals aus seinen Gedanken. Vorsichtig lief er weiter in Richtung der Lichtung, auf der er ursprünglich hatte Kräutersammeln wollen. Geschockt sah er, wie Frostherz Gewitterstern und Luftpfote, eine junge BlitzClan Schülerin, in einen Kampf verwickelt hatte. Eigentlich konnte man das was dort passierte nicht als Kampf bezeichnen, Fuchspelz spürte, dass Gewitterstern vor kurzem ein Leben verloren hatte und schwer verletzt war, während Frostherz nicht verletzt schien. Er schnappte grade noch Frostherz letzten Worte auf und da wurde ihm klar, dass er Recht gehabt hatte mit seinen Vermutungen, Frostherz war ein Verräter... Aber was war wenn er sich nur verhört hatte? Fuchspelz Erkenntnis war ebensc schnell verschwunden, wie sie gekommen war, aber eins war klar, Frostherz würde beide Töten, wenn niemand einschritt. Schaffte Fuchspelz es zurückzulaufen und Hilfe zu holen bevor es zu spät war? Nein, er wusste, dass er zu langsam wäre. Er ließ die Mondblume fallen und rannte ohne weiter nachzudenken los und landete auf Frostherzs Rücken. Frostherz war um einiges größer als er und sicherlich doppelt so stark wie er und auch erfahrener, aber Fuchspelt würde eher sterben, als zuzulassen, dass einer der beiden BlitzClaner starb.

{Geht weiter ins Terretorium | Ist sehr nachdenklich | Findet Frostherz, Gewitterstern und Luftpfote | Greift Frostherz an}

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Frostherz
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Sa Jan 14, 2012 3:04 pm

Der Kater bleckte die Zähne. Er brach den Kampf ab in dem er sich von dem Heiler entfernte. Versuchte aber, freundlich rüber zu kommen. Um deine Frage zu beantworten, Kleines... ich bin Frostherz, der Schrecken des Waldes, miaute er. Er versuchte unbemerkt, seine Pfote auf Gewittersterns Kehle zu pressen und sie zu ersticken. Die darauf schmerzhaft aufschrie und worauf Frostherz die Pfote blitzartig wegzog. Der Kater merkte, dass er umzingelt war. Und wenn Fuchspelz das Nebelstern melden würde, dann wäre er endgültig ein Streuner. "Wir hatten nur eine Besprechung, Fuchspelz", miaute er. Wobei dies schwer zu glauben war, da die Anführerin des BlitzClans blutgetränkt war. Sie hatte ein Leben verloren. Schien aber nicht völlig am Ende zu sein, weil sie schon wieder versuchte, sich aufzuraffeln. "Ihr könnt gehen. Entschuldigt, ich habe zutun, miaute er ruhig und machte den Weg frei. Au weia, nichts wie weg hier, dachte er sich wärend er gleichmäßige, halbschnelle Schritte vom Geschenen machte. "Hoffendlich rufen sie mir nicht nach", miaute er zu sich, und kniff dabei die Augen zusammen. "Bitte, SternenClan...", er konnte nicht erwarten, dass der SternenClan ihm helfen würde. Aufeinmal spürte er Krallen in seinem Pelz. Er wurde zu Boden gedrückt. Er blickte hinauf. Es war Gewitterstern, der das Blut aus dem Maul tropfte. Doch sie sah so hasserfüllt aus, wie noch nie. Frostherz wusste, dass sie ihn nun ohne Mühe töten könnte. Er kniff die Augen zusammen, und wartete darauf, dass Gewitterstern ihn tötete.
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Gewitterklang
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Sa Jan 14, 2012 3:55 pm

Vergiss nicht wer du bist..., hörte die Anführerin eine Stimme flüstern. Die Anführerin drückte Frostherz noch fester zu Boden, und ihre Krallen gruben sich immer tiefer in ihn ein. Hör auf, flüsterte die Stimme in ihrem Kopf erneut. Aprupt lies die Anführerin locker und betrachtete den dunklen Krieger niederwertig. "Lasse dir das eine Lehre sein. Aber glaube mir, das war noch nicht alles!" fauchte die weiße Katze zu Frostherz hinunter. "Und spiele nicht mit deinem Leben, denn du hast nur eins...", rief sie ihm hinterher. Luftpfote war ihr gefolgt. Doch Gewitterstern zeigte ihr mit einem Schwanzschnippen, dass sie wieder ins Lager zurückkeren würden. Nur sie hatte noch eine Frage. Wo war Fuchspelz? Naja, sie würde ihr auf der nächsten Großen Versammlung einen Dank prädigen. Aber nun müsse sie erstmal nachhause, ins BlitzClan-Lager. Und ihre Wunden verheilen lassen. Sie brannten wie Feuer. Dann musste sie wieder an die Stimmen an ihrem Kopf denken. Und es lies sie den ganzen Weg lang nicht mehr los.
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Lufthauch

BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   So Jan 29, 2012 9:48 pm


Der Schrecken des Waldes.. hallte es immer wieder in den Ohren der Kätzin. Das Geschehen zog an Luftpfote vorbei ohne sie zu berühren. Ein roter Kater war aus dem Unterholz gesprungen und auf Frostherz losgegangen, Gewitterstern war verschwunden. Das Blut rauschte der Kätzin in den Ohren und ihr verschwamm vor Augen. Die Worte Gewittersterns hatte sie nicht wahrgenommen. Sie musste weg von hier – sofort. Ungelenk stolperte sie einige Schritte hinter ihrer Mentorin in den Wald. Sie versuchte sich an Gewittersterns Fährte zu orientieren und ihr zurück in ihr Territorium zu folgen. Der Atem brannte ihr den Lungen, als sie ihr Tempo steigerte und immer fließender durch den Wald jagte. Wie Feuer sog sie die Luft durchs Maul ein. Sie war am Ende ihrer Kräfte, doch zwang sich weiterzulaufen.
Als Luftpfote näher an die Grenze kam wurde sie von dem unverwechselbaren Duft ihres Clans begrüßt. Der Wind umwirbelt leicht ihr Fell, begrüßte die junge, weiß-graue Kätzin, wie es schien. Luftpfote trabte erschöpft die letzten Schritte. Mäuselänge um Mäuselänge zwang sie ihre Pfoten zu gehorchen. Sie hatte das BlitzClan-Territorium wieder betreten und war so außer Gefahr – wie sie hoffte. Die Schülerin bemerkte Schwanenkralle zunächst nicht, dann ließ sie ein leises Rascheln aufschrecken. Sie entdeckte die BlitzClan-Älteste einige Fuchslängen von sich versteckt im Farn. „Schwanenkralle...“. Mehr brachte Luftpfote in diesem Herzschlag nicht heraus. „Ich...“, setzte sie wieder an, doch ein Schauer schüttelte ihre schmalen Schultern. Ungeschickt stolperte sie auf die Älteste zu. Der Geruch ihrer Clangefährtin ließ sie schnell wieder ruhiger Atem holen. „Wir müssen.. wir müssen ins Lager zurück. Frostherz.. er.. er kommt.. er will..“, sie stockte, als ihr bewusst wurde, was geschehen war. Im nächsten Herzschlag wurde sie überwältigt von dem Gefühl, dass sie verspürt hatte, als sie in Frostherz' Augen geblickt hatte. Die junge Kätzin drückte den Kopf gegen Schwanenkralles Flanke und wünschte, sie könnte vergessen, was sie gesehen hatte..

[hält Fuchsherz für einen Feind | folgt Gewitterstern | findet Schwanenkralle - BlitzClan-Grenze]
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Gast
Gast

BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Fr Feb 24, 2012 10:40 pm

Aschenfell schritt aus dem Lagereingang hinaus in den Wald. Hier atmete er erst einmal tief durch. Die Gerüche kahmen ihm so vertraut vor. Hier fühle er sich frei. Im Lager hatte er in letzter Zeit das Gefühl, als würde ihn die Last seiner autoritären Stellung erdrücken. Er wusste das Nebelstern bestimmt enttäuscht währe, wenn er ihr sagen würde das er glaubt nicht der richtige für diese Stelle zu sein. Das Lager erscheint ihm im Moment nicht mehr als ein Ort der Geborgenheit sondern eher wie ein Verstoßener in seinem alten Clan. Er lief Nebelstern hinterher und wollte einfach so weit wie möglich vom Lager weg. Eine Flucht vor den Pflichten die ihm auferlegt wurden. Er war einst ein stolzer Krieger mit viel Talent. Aber das war nicht alles was er als Stellvertreter brauchte. Aschenfell wusste einfach nicht, wie er es hinbekommen sollte. Nach einigen Fuchslängen fing er an zu reden:
Nebelstern... Ich habe in den letzten Tagen immer unruhig geschlafen und bin der letzte der aufsteht. Ich komme meinen Pflichten einfach nicht nach und es belastet mich zu wissen, das ich nicht das Maß an Tätigkeiten aufbringe, das die anderen von mir erwarten. Bist du dir sicher das ich der richtige dafür bin?
Er läuft einfach weiter und wartet auf die Reaktion von Nebelstern.

[Macht sich Gedanken über seinen Rang | Läuft hinter Nebelstern her | Redet mit Nebelstern]
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Frostherz
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Sa Feb 25, 2012 3:27 pm

Der Kater hatte seine Meinung geändert. Es wäre Nebelstern eh egal, ob er den Clan verlassen würde, oder nicht. Von nun an bin ich ein Streuner, sagte er zu sich. Er nahm Kurs und strebte seinem Ziel nach, eine Streunergruppe zu gründen. Die erste Katze, die ihm dabei in den Sinn kam war Elfenblut vom BlitzClan. Achja, BlitzClan.. der Kater hatte noch ein Wörtchen mit Gewitterstern zu reden. Am liebsten hätte er sie in seiner Gruppe, doch dafür wusste sie zu viel. Er trottete durch das Lager. Es war still... ein bisschen zu still. Egal. Der Kater fürchtete nichts. Nicht einmal den Tod. Er wusste, dass er sicherlich keines natürlichen Todes sterben wird, sondern irgendwann mal aus Rache getötet wird, und das macht ihm auch gar nichts aus. Aber momentan lagen seine Gedanken bei Gewitterstern, er musste sie finden. Sie vernichten. Oder noch besser... er könnte sie als Geißel nehmen, das klingt gut. Aber er wusste, dass sie sich wehren würde, und sie mit ihm kämpfen konnte, doch über den Kampf machte er sich weniger Sorgen. Er trottete in Richtung BlitzClan-Territorium, irgendwo da muss sie ja sein. Und wenn er in das Lager musste, es war ihm egal. Gewitterstern war sein nächstes Ziel, sein nächstes Opfer. Die nächste Katze, die er im Visier hatte.

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Nachtpfote
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Sa März 10, 2012 11:56 pm

Lager:
"Klar, ich denke eh das wir Frostherz schon nichtmehr finden, er ist in einem ziemlich schnellem Tempo gelaufen, und wir haben ein bisschen getrödelt.", antwortete Nachtpfote. Er bemerkte garnicht richtig das er von Eispfote aufgeholt wurde, und lief diesem selbstverständlich hinterher. "Ich bin auch nicht scharf darauf von Nebelstern oder jemand anderem entdeckt zu werden. Aber das habe ich ja bereits gesagt.", fügte er anschließend hinzu. 'Jagen gehen tut's auch, solange wir keinen Rückzieher machen..' Er verdoppelte sein Tempo um das Lager so schnell wie möglich zu verlassen. Nun hatte er Eispfote wieder eingeholt. "Ach vergiss es, wir gehen jagen, das macht keinen Sinn ihn zu suchen. Hast du eine Ahnung wo wir jagen sollen und was?, fragte Nachtpfote.
Territorium:
Endlich hatte Nachtpfote das Territorium erreicht, dort schaute er sich dann erstmal um. 'Hm.. ist schon länger her, als ich das letzte mal hier war. Hat sich aber nicht groß was verändert...' Er schüttelte seinen Kopf und ging ein paar Schritte weiter. Er nahm garkeine Rücksicht auf Eispfote, er war nämlich noch garnicht angekommen. Nachtpfote tollte über den Boden. "Schön hier, nicht?", fragte er. Als er darauf keine Antwort bekam, drehte er sich um. Er erblickte Eispfote, weit von ihm entfernt. 'Der sieht nicht wirklich begeistert darüber aus, dass ich einfach vorgelaufen bin, lauf ich lieber ein bisschen langsamer.' Er drehte sich um und lief zu Eispfote. "Ach komm, laufen wir zusammen und nicht getrennt.." Freundlich lächelte er Eispfote an, und lief neben ihm weiter. 'Ich hoffe wir werden heute was schönes fangen, vielleicht fangen wir ja sogar zu viel.. oder vielleicht garnichts.. - Ach Quatsch, natürlich fangen wir was, ist ja nicht so das wir untalentiert sind oder so.' "Und, jetzt schon eine Idee wohin wir gehen können? Oder wollen wir uns das nehmen was wir gerade finden? - Ich bin aufgeregt, ich weiss nicht was uns erwartet, ich war noch nie jagen, und du? Naja wie denn auch, wenn wir beide erst Schüler sind.. - Ich weiss schon, ich soll meine Klappe halten, nicht?", löcherte er Eispfote. 'So, jetzt müsste er von mir genervt sein..' Halb verstummt trottete er neben Eispfote her.

[Wird von Eispfote überholt // Redet mit Eispfote // Holt auf // Betritt das Territorium // Läuft schnell vor // Bemerkt das Eispfote weit hinter ihm ist // Läuft neben Eispfote // Zweifelt an ihren Jagdkünsten // Löchert Eispfote // Hält seine Klappe.] [394 Wörter // 2473 Zeichen (mit Leerzeichen) // 2080 Zeichen (ohne Leerzeichen) <- *kreisch*]

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Eispfote
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   So März 11, 2012 10:24 am

[--> Kommt vom Lager des NachtClans]

Draußen sah sich der weiße Schüler so gleich begeistert um, weshalb er auch etwas langsamer wurde und Nachtpfote nicht so schnell folgte. "Ja, das ist besser", rief er dem anderen Schüler zu und machte sich mit diesem zusammen auf dem weg. Nun überlegte auch Eispfote. "Mal sehen. Ich selber weiß es auch nicht, aber wir können uns ja jetzt mal hier umsehen. vielleicht haben wir ja Glück. Zu dem, es ist nicht schlimm, wenn du so viel Redest.", sagte der junge Karter zu seinem neuen Freund. Er lächelte diesen einmal an und wand sich dann seiner Umgebung zu. Wie sollte er am besten beginnen? Als Junges hatte er schon oft versucht kleine Tiere oder Insekten zu fangen. Vielleicht könnte ihn das heute etwas nützen? Er prüfte mit seiner Nase die Luft. "Richst du was, Nachtpfote?", erkundigte sich der weiße Kater bei dem anderen Schüler und richtete seine hellblauen Augen auf diesen. Ein plötzliches Rascheln in der Nähe lies Eispfote dorthin blicken. Er gab seinem Freund mit seinem erhobenen Schweif das Zeichen, anzuhalten. Vielleicht verbirgt sich dort auch schon unser erster Fang?, dachte er sich und kam heran geschlichen. Wenn Eispfote nun Glück hätte, könnte er später schon etwas Frischbeute mitbringen. Darüber würde der Clan sich garantiert freuen.

[Redet mit Nachtpfote // Ist zuversichtlich // Fragte Nachtpfote // hört Geräusch und pirscht sich an]

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Chat:

* Eispfote ruft: "Feind im Chat!"
[22:36:38] @ Luftpfote : Krähe?
[22:36:39] Eispfote : xD
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Nebelstern

BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   So März 18, 2012 6:07 pm

    Besorgt schaute Nebelstern zu Aschenfell, er schien sehr kaputt und verwirrt zu sein. Ihr Clan war schwach und es schien immer noch nicht wieder Berg auf zu gehen, denn Aschenfell war nicht der einzige Krieger der über Schlafmangel und allgemeine Müdigkeit klagte. Fuchspelz kam schon nicht mehr hinterher mit der Mohnsamen Beschaffung und so konnte er einige Krieger nicht behandeln, da er sich noch ein paar Mohnsamen aufsparen wollte für Notfälle.

    „Du siehst nicht gut aus Aschenfell, aber ich hoffe deine Krankheit wird nicht dazu führen, dass wir unseren 2. Anführer verlieren. Eigentlich sollte ja erst einmal das Wohl der anderen Katzen wichtiger sein, aber ich denke du solltest dich unbedingt von Fuchspelz behandeln lassen. Ich habe das Gefühl es wird bald etwas schlimmes passieren. Etwas was schlimmer ist als die Krankheit, vielleicht sogar schlimmer als der Kampf gegen ...stern. Wir sollten auf der Hut sein, und auch keinen Schüler mehr ohne Krieger aus dem Lager lassen.“

    Nebelstern wurde kurz langsamer, sie hatte Angst, dass das was die Heiler gesehen hatten wahr werden würde.

    „Komm, lass uns Frostherz suchen gehen, ich fürchte er könnte der Grund für meine Vorahnung sein. Wir sollten aber vorher wirklich erst Fuchspelz suchen gehen.“

    Nebelstern wurde wieder schneller und nach kurzer Zeit erreichte sie die Kräuterlichtung, aber von Fuchspelz war nichts zu sehen, dafür roch es aber nach BlitzClan Katzen.
    In Angriffshaltung schlich sie weiter und folgte der Spur in Richtung BlitzClan Grenze. Sie wollte nicht unbedingt kämpfen, aber sie folgte dennoch der Spur, da sie Gewittersterns Geruch erkannte und sich sorgen machte der Anführerin sei etwas passiert oder sie hatte etwas wichtiges gewollt, wurde aber aufgehalten.
    Zu ihrem Entsetzen aber entdeckte sie nur Fuchspelz, der im BlitzClan Lager über der Leiche einer BlitzClan Ältesten stand.

    „Was hast du nur getan Fuchspelz?“


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Nachtpfote
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BeitragThema: Re: Das NachtClan-Territorium   Di Apr 10, 2012 6:41 pm

    Nachtpfotes Augen funkelten. Gut, ihm macht es nichts, wenn ich zu viel rede. Es gibt keinen Grund mehr aufgeregt zu sein, wir haben den Wechsel ins Territorium hinter uns gelegt. Mit erhobenen Schweif lief Nachtpfote neben Eispfote her. "Stimmt, beim Umsehen finden wir bestimmt ein gutes Plätz'chen, bei dem wir jagen können. Wenn wir Glück haben, fangen wir dort sogar etwas." Als Nachtpfote das Lächeln von Eispfote warnahm, zauberte es ihm selbst ein Lächeln auf die Lippen. Er lief weiterhin, neben seinem Kumpel her. Eispfote beguckte die Umgebung und prüfte mit seiner Nase die Luft. Darauf fragte er:"Riechst du etwas, Nachtpfote?" Nachtpfote blickte in die hellblauen wunderschönen Augen von Eispfote, darauf antwortete er:"Ja, ich habe etwas gewittert, es ist wie ein Hauch, ganz ungenau." Eispfote hörte ein Gebüsch rascheln. Als er auf dieses zu schlich, gab er Nachtpfote mit erhobenen Schweif ein Zeichen. Nachtpfote pierschte ebenfalls auf das Gebüsch zu. Was sich wohl in dem Gebüsch verbirgt? Ich hoffe es ist etwas kleines, gegen das wir auch eine Chance haben, ich meine wir haben ja überhaupt keine richtigen Jagdkentnisse. Es wird schon schief gehen. Er kam dem Gebüsch immer näher, mit jedem Schritt, wurde das Rascheln lauter. Als er letztendlich beim Gebüsch angekommen war, nahm er davor platz. Eine leichte Briese, ließ sein Fell wehen. Sein Herz schlug schneller und auch lauter, so das man es schon fast hörte. "Wer geht voran?", fragte er mit rauer Stimme.

    [Glücklich || Wittert etwas Ungenaues || Pierscht auf das Gebüsch zu || Denkt nach || leicht nervös || Mutig]

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Das NachtClan-Territorium

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