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Gründung: 07.06.2011
Wiedererröffnung: --.--.--
Aufnahmestopp: Inaktiv
ROLLENSPIEL
Blattfrische
11-14°C; unregelmäßiger Nieselregen
Früh Morgens bis Vormittags

Das Wetter ist für diese Jahreszeit typisch nass. Schnee fällt keiner mehr, auch die Bäche und Seen sind nicht mehr vereist.
Beutetiere wagen sich langsam wieder aus ihren Verstecken, zwischen den einzelnen Clans herrscht derzeit neutrale Stimmung.
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Wüstenstern
Wüstenstern
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Anführer

BeitragThema: Wüstenstern   Fr Dez 09, 2011 3:58 pm









Allgemeines
Name: Wüstenstern
«Mein Name lautet Wüstenstern. Damals hieß ich noch Wüstenjunges, meine Mutter nannte mich so. Ich weiß nicht, was eine Wüste ist, meine Mutter wusste es auch nicht, sie kannte sie nur aus erzählungen anderer Tiere. Sie sagte mir, wenn ich sie fragte, was eine Wüste sei immer: " Sie ist immer gleich, doch trotzdem anders."... Mit der Zeit wurde ich dann zur Wüstenpfote, dann Wüstensand. Jetzt nennt man mich Wüstenstern.. Obwohl ich zugeben muss, dass mir Wüstensand mehr gefallen hat. Stolz bin ich auf meinen Namen aber natürlich trotzdem!»
Geschlecht: Kater
«Ich bin ein Kater. Das man das sieht, ist ja wohl klar, oder? Naja.. Vielleicht sieht man es auch nicht unbedingt sofort, aber spätestens meine Stimme oder mein Geruch würden wohl darauf hinweisen.»
Alter: 5 Blattwechsel
«Ich bin momentan 5 Blattwechsel alt. Alt, wie ich finde, für eine Katze, doch trotzdem bin ich noch immer sehr fit!»
Clan: Sturmclan
«Der SturmClan... Seit meiner Geburt gehöre ich dem Sturmclan an. Meine Eltern auch schon und ich bin sehr mit Stolz erfüllt, jetzt sein Anführer zu sein. Traurig nur, dass meine Eltern das nicht mehr miterleben können.. Trotzdem, ich hege eine loyale Treue gegenüber meinem Clan. Und es wird sich nie ändern.»
Rang: Anführer
«Ich bin im Sturmclan der Anführer. Anfangs war ich verwirrt darüber, dass ich der neue Anführer wurde, doch das hätte ich mir ja auch denken können. Ich bemühe mich sehr, alles richtig zu machen, doch das ist nicht immer sehr einfach...»
Äußeres
Aussehen:
«Ich habe keine einheitliche Fellfarbe. Mein Fell ist ein Gemisch aus schwarz, braun, grau, sandfarben und weiß. Nun, darauf bin ich ziemlich stolz, auch wenn ich nicht weiß, wieso ich solche Fellfarben habe, denn mein Vater und meine Mutter hatten beide braunes Fell.. Naja. Fangen wir mit meinem Kopf an. Meine Ohren sind normalgroß, stehen ein wenig nach Außen ab. Ein sandfarbener Fleck ist auf meiner Ohrsspitzem auf beiden Seiten. Die innenseite meiner Ohren sind dunkelbraun, die Außenseite ist schwarz. Meine linke Gesichtshälfte ist größtenteils schwarz mit ein paar weißen Flecken, doch je näher man zu meinem Kinn guckt, desto mehr wird es weiß. Über meinem linken Auge habe ich einen sandfarbenen Fleck, meine Nase ist hingegen wieder schwarz. Meine rechte Gesichtshälfteist größtenteils auch sandfarben, mein Schnurrkissen ist weiß. Mein gesamter Hals und Bauch ist weiß. Mein Rückefell ist schwer zu beschreiben. Zum größtenteil ist es schwarz, mit sandbraunen Flecken und ein paar grauen Haaren.
Meine Augen sind grün und meine Pupillen sind schwarze, dünne Striche.»
Größe: 45 cm
Augenfarbe: Grün-Gelb
Besonderes: Narbe am Bauch
«Ich habe eine große Narbe am Bauch. Sie ist zwar verheilt, doch wächst dort kein Fell mehr.»

Die inneren Werte
Charakter: Misstrauisch; treu; einsam; melancholisch
«Ich bin ziemlich misstrauisch, das muss als erstes gesagt werden. Fremden traue ich nie, egal, woher sie kommen oder wer sie sind. Das liegt damit zusammen, dass ich in der Vergangenheit einmal ziemlich verletzt wurde.. Naja. Es dauert länger, bis ich jemanden vertraue, oder besser gesagt, bis ich ihm nicht mehr misstraue, denn vertrauen tue ich nur wenigen. Ich bin zwar treu gegenüber meinem Clan, ich will auch nicht sagen, dass ich ihm nicht vertraue, niemals, ich will nur sagen, dass Ich Fremden gegenüber misstrauisch bin. Sobald ich jemanden ins Herz geschlossen habe, würde ich alles für ihn tuen. Ich bin immer treu gegenüber denen, die es verdient haben, und nichts und niemand kann mich zu einem Verrat bringen, egal um was es geht. Selbst mein Leben würde ich auf's Spiel setzen, wenn es nicht anders ginge.. In dem Fall bin ich auch sehr hilfsbereit und offen meinen Freunden gegenüber. Ich bin immer für jemanden da, der hilfe braucht, egal wo rum es geht. Auch kann man mir sagen, wenn ihn etwas an mir stört, Kritik ist immer gut zu hören. Ich handel nie unüberlegt sondern denke voher scharf nach, ob es so gut ist, das zu machen oder nicht. Nach außen hin bin ich ziemlich monoton. Ich zeige nicht oft irgendwelche Gefühle oder sowas, ich weiß auch nicht wieso. Deswegen haben viele sehr viel Respekt vor mir oder gar Angst, mich anzusprechen, das ist natürlich ziemlich traurig.. Oft liegt es daran, dass ich sehr nachdenklich bin, was wiederum darauf zurückzuführen ist, dass ich innerlich trotzdem sehr.. einsam bin. Seit meine Eltern und meine Freunde gestorben sind, habe ich niemanden mehr. Den SturmClan natürlich schon, doch das ist nicht zu vergleichen. Ich habe niemanden, mit dem ich ernsthaft reden kann, den ich.. lieben kann. Irgendwann fängt das an, auf die Seele zu schlagen. Oft habe ich mit Melancholie zu kämpfen, doch nach außen hin ist das nicht zu sehen...»
Vorlieben: Jagen; Jungtiere; Nacht; Regen; Stürme
«Zu meinen Vorlieben zählt das Jagen. Beim Jagen kann ich abschalten, mich meinen Instinkten überlassen, meinen Gedanken freien Lauf lassen, frei sein. Es gleicht mich aus, so bin ich nicht an einem Tag total gut gelaunt, und am anderen richtig mies drauf... Zudem mag ich die Nacht sehr gerne. Besonders, wenn es regnet. Regen … viele Katzen hassen Wasser, doch ich habe nichts gegen dieses nasse Element. Es ist entspannend, wie ich finde, wenn der Regen so auf das Fell tropft.. Stürme habe ich auch sehr gerne... Oft sitze ich bei Stürmen irgendwo alleine herum, denke vor mich hin.. Doch am liebsten habe Ich Jungtiere. Ich liebe sie. Sie sind so klein und flauschig..»
Abneigungen: Hitze; Durst; Hunger; Unausgeschlafen sein; Lügner
«Was ich am meisten hasse sind Lügner. Wenn man mir dreist ins Gesicht lügt, das kann ich überhaupt nicht ab. Allerdings mag ich ebenso wenig Hitze. Ich hasse Hitze. Alles ist so warm und nichts scheint diese Wärme stoppen zu können.. Hunger und Durst mag ich ebenso nicht, doch das lässt sich ja schnell regeln.. Doch unausgeschlafen sein ist genau so schlimm. Wenn ich nicht richtig geschlafen habe, bin ich am nächsten Tag oft sehr launisch..»


Familie
Eltern: Hasenpfote ; Wurzelherz
«Meine Eltern hießen Hasenpfote und Wurzelherz. Meine Mutter hieß Hasenpfote. Sie war eine wirklich liebensvolle Mutter.. Sie hat alles dafür gegeben, dass es mir gut ging... Sie hatte komplett braunes Fell, wunderschöne gelbe Augen.. Mein Vater, Wurzelherz, hatte ebenfalls braunes Fell. Er war etwas launisch, doch ich liebte ihn. Beide gehörten dem SturmClan an, wie ich auch. Doch sie starben bei einem Versuch der Menschen.»
Geschwister Keine
Gefährte: Keine, wünscht sich aber eine
Jungen: Keine

Was bereits geschah
Vergangenheit:
Ich hatte als Jungtier ein sehr schönes Leben. Meine Eltern kümmerten sich prächtig um mich. Meine Mutter brachte mir bei, was man im Leben brauchte. Das man Ehrlich und aufrichtig sein sollte, nicht lügen soll und sowas. Mein Vater brachte mir das Jagen und das überleben bei. Das Schleichen, rennen und so weiter. Wir gehörten alle dem SturmClan an, soweit ich weiß war meine ganze Familie dem SturmClan angehörig... Nunja. Ich hatte viele Freunde als Jungtier, doch die meisten überlebten den harten Winter nicht.. Die Zeit danach war schwer für mich und meine Eltern versuchten, mich abzulenken.
Sie streiften mit mir durch unser Territorium, zeigten mir geheime Plätze, schöne Orte... Eines Tages begegnete uns ein komisches Tier. Es war riesengroß, hatte nur Pelz auf dem Kopf und war sonst nackt! Dieses Tier hatte Stoff als Kleidung an und lief auf zwei Beinen! Ein komisches Ding.. Später fand ich heraus, dass es sich um einen Menschen handelte. Diesen Menschen fand ich ziemlich interessant. Es war ein Männchen, hatte Gläser vor den Augen und sah ziemlich klug aus. Er hob mich hoch, mein Vater wollte mich beschützen und biss den Menschen, woraufhin dieser ihn trat. Einfach so. Der Mensch war sehr stark, mein Vater flog gegen einen Baum und brach sich bei der Landung das Genick. Auch ich versuchte, mich alleine freizukämpfen, doch der Mensch war so stark, ich kam nicht gegen ihn an!
Er nahm mich mit und sperrte mich in ein komisches Metallding, einem Käfig ein, und stellte den Käfig samt mir in dieses rollende Gefährt.. Dann fuhr er weg. Meine Mutter rannte dem Gefährt hinterher, ohne Pause. Irgendwann hielten wir, er nahm mich aus dem Gefährt und trug mich in ein Haus. Kaum waren wir drinnen, hörte ich klgliche Rufe sämtlicher Tiere. Alles war so schmerzerfüllt, es überkam mich wie eine Welle. Kaum 2 Sekunden war ich in diesem Gebäude, fühlte ich mich schwach und unsicher. Der Mensch brachte mich in einen komischen weißen Raum, in dem auch andere Katzen waren, und sie sahen schrecklich aus! Manchen fehlten Pfoten, manchen der Schwanz. Manchen Katzen wuchsen komische Sachen aus sämtlichen Körperstellen und alle schrien das selbe: Hilfe.
Ich wusste nicht, was ich machen sollte, doch wehren konnte ich mich wohl kaum. Diese ganzen Tiere.. Damals war ich noch sehr jung. Andere hätten jetzt wahrscheinlich ein Trauma, aber naja.. Sie ließen mich frei, doch bevor ich mich bewegen konnte, hatte mich so eine große Hand wieder fest, und ich wurde an den Tisch gekettet.
An das, was danach passierte, kann ich mich nicht erinnern. Ich weiß nur noch, einen schlimmes, pochenden Schmerz an meinem Bauch, die anderen Tiere im Raum waren leise. Dann wurde ich ohnmächtig. Als ich aufwachte, war der Schmerz noch da, und an meinem Bauch war diese Narbe. Ich weiß nicht, was die Menschen gemacht haben, und um ehrlich zu sein, will ich es auch nicht wissen..

Ich kam durch Zufall frei. Die Menschen haben mich nicht richtig festgekettet, weswegen ich entkommen konnte. Ich rannte nach draußen, wusste aber nicht wo ich war. Es war allerdings nicht sehr einfach, denn viele dieser Zweibeiner kamen mir in die Quere, versuchten mir den Weg abzuschneiden und hoben mich oft hoch.. Einer kam mit eine, komischen Stock, der vorne an der Spitze komisch vibrierte.. Als er mich damit traf, durchzog mich ein Stromschock, doch ich wollte weiterlaufen, wollte nicht stehen bleiben... Doch als ich endlich draußen angekommen war, erkannte ich ein vertrautes Gesicht:
Meine Mutter saß dort im Gebüsch. Noch immer, seit ich entführt wurde. Sie brachte mich zurück zu unserem Lager, da ich den Weg nicht kannte. Dort hat sich unser Heiler meine Narbe angesehen, doch es schien nicht so, als wäre es etwas schlimmes. Somit “lebte” ich normal weiter, auch wenn mich die Schreie der Tiere heute noch in meinen Träumen verfolgen..

Als der Winter kam, überlebte mein bester Freund nicht.. Unser Heiler hatte zwar versucht, ihm zu helfen, doch er verstarb leider an Unterernährung... Das Essen wurde knapp, es wurde eiskalt. Mein Vater war nicht mehr da, um für uns zu sorgen. Die Zeit war nicht sehr einfach und ich war so schon deprimiert, dass mein Vater gestorben war, doch als dann auchnoch mein bester Freund starb, wusste ich nicht mehr, was ich tun sollte.. Ich hatte alle verloren, die ich geliebt hatte.. Außer meiner Mutter. Sie war die einzige, die ich noch hatte.. Doch auch sie wurde mir genommen. Nicht vom Winter. Nein, das wäre viel besser gewesen. Die Menschen haben sie gefangen und sie in ihre Klinik gesteckt. Ich konnte ihr nicht helfen, ich war nicht stark genug.. So musste ich “zusehen”, wie auch der letzte Wichtige meines Lebens von mir ging. Und ich war allein.
Ich redete kaum noch mit anderen, knüpfte keine Kontakte. Deswegen war ich so verwirrt, dass der Anführer mich als seinen Nachfolger auserwählte.. Endlich hatte ich wieder ein Ziel, Hoffnung! Ich hängte mich so in die Sache rein, dass ich nicht mehr anders konnte, als mich darauf zu freuen. Leider hatte das auch einen Nachteil: Unzwar, dass der alte Anführer sterben musste.. Als hätte er es vorrausgesehen, starb er, kurz nachdem ich meinen Platz als 2. Anführer eingenommen hatte. So nahm ich seinen Platz ein.
Meine Eltern wären stolz auf mich.

Sonstiges
Regeln Logopogo -w-
Inaktivität: Er soll sich verabschieden und gehen.
(c) Mondlicht


Zuletzt von Wüstenstern am Mi Dez 14, 2011 1:39 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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