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Blutmond - torn apart.
Gast
Gast

BeitragThema: Blutmond - torn apart.   So Feb 12, 2012 7:27 pm



Blutmond

     «     Ich werde Beleidigungen zurückhalten,
                     die mir meinen Stolz nehmen.
                         Mir wird es einfach gut gehen.     »


Allgemeines
Name Blutmond
Geschlecht Kätzin
Alter 4 Blattwechsel
Clan ehemalig Kristallclan
Rang ehemalige Kriegerin

Äusseres
Aussehen
Blutmond hat komplett weißes Fell. Nirgendwo in ihrem Fell ist eine andere Farbe, außer, es ist schmutzig. Falls dies so sein sollte, würde Blutmond den Schmutz sofort säubern, also kommt auch das nicht so oft vor. Die einzigen Stellen, die an ihrem Körper nicht weiß sind, sind die Fußballen, die Innenseite ihrer Ohren und ihre Nase. Sie haben eine besche Farbe, sehr hell, aber trotzdem vom Weiß zu unterscheiden. Außerdem sind ihre Augen von einem klaren, leuchtenden Blau, in dem man sich verlieren könnte.. Ihre Schnurrhaare sind sehr lang, und um ihren Kopf hat sie einen leichten "Flaum", was sie von ihren Eltern geerbt hat. Ihre Krallen sind sehr scharf und sie hat sie oft ausgefahren, das hat sie sich angewöhnt. Ihr Körperbau ist schmal und wendig, sie ist lang, aber nicht zu lang. Man sieht, dass sie sehr agil und flink ist, da ihr Körperbau eher klein ist als groß und breit. Ihre Hinterbeine sind etwas länger als ihre Vorderbeine, wodurch sie "schneller" laufen kann. Außerdem sind sie etwas kräftiger, was man an ihren Oberschenkeln erkennen kann. Ihr Schwanz ist ebenfalls weiß, mittellang und ein wenig flauschig.
Größe 45 cm
Augenfarbe Himmelblau
Besonderes Auf der Rückseite ihres rechten Ohres ist eine Stelle, an der kein Fell mehr wächst, eine Narbe.

Die inneren Werte
Charakter
Die schneeweiße Kätzin ist so, wie ihr Aussehen schließen lässt: ziemlich selbstverliebt. Blutmond hat eine sehr elegante Haltung und Statur. Sie läuft anmutig und sitzt ebenso, achtet immer auf die richtige Körperspannung und darauf, wie sie herüberkommt. Sie zeigt anderen offen, was sie von ihnen hält, aber so gut wie niemand ist gut genug für sie. Der Einzige, den sie wertschätzt, ist Frostherz, jedoch zeigt sie sich auch ihm eher unnahbar, respektiert ihn aber trotzdem und befolgt seine Befehle ohne Widerworte. Ansonsten ist Blutmond eher eine Einzelgängerin, hasst Teamarbeit und will immer alles alleine lösen, nörgelt dann herum, wenn sie mit anderen arbeiten muss. Oft spielt sie sich dann als „Leiter“ auf und kommandiert andere herum, auch wenn sie dazu nicht befugt ist. Die Kätzin lässt sich von niemandem, außer Frostherz, etwas sagen, nicht mal von Elfenblut, der Stellvertreterin von Frostherz. Blutmond mag Elfenblut nicht, und folgt ihren Befehlen nur, wenn auch Frostherz es ihr befiehlt.
Nach außen hin scheint sie immer sehr ruhig und gelassen, steckt viel ein und sagt oftmals nichts dazu, doch der Schein trügt. Blutmond ist schnell auf die Palme zu bringen, und das würde sie niemandem raten. Wenn sie sauer ist, kommt die Seite ihres Vaters hervor, die aggressive, mordlustige. Wenn sie erst einmal in Rage ist, tötet sie alles und jeden, der sich ihr in den Weg stellt, ob Freund oder Feind, und danach spürt sie keinerlei Reue. Blutmond ist sehr kalt geworden, beinahe nichts schockt sie noch, sie tötet aus der Laune heraus und ist zu jeder Tat fähig, ohne auch nur einen Hauch Reue zu spüren. Etwas wie ein Gewissen scheint sie nicht mehr zu haben, zumindest redet sie sich dies ein. Die Weiße ist sehr geschickt, was das klettern angeht. Das hilft ihr, ihre Kampftaktiken einzusetzen, denn sie würde sich selbst als schurkisch bezeichnen. Sie kämpft nicht frontal. Sie versteckt sich, greift aus dem Hinterhalt an. Nutzt ihre Umgebung und ihre Schnelligkeit. Jedoch verzichtet sie auf diese Taktiken, wenn sie wirklich sehr sauer ist, oder den direkten Befehl erhalten hat, jemanden sofort zu töten. In solchen Situationen stellt sie sich oft nichtmals vor, sondern springt denjenigen einfach an, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.. Viele bezeichnen sie deswegen auch als „eisige Kälte“, da sie eiskalt wie der Winter ist, hart, unerbitterlich und unberechenbar.
Blutmond hat ihren eigenen Kopf, entwickelt ihre eigenen Pläne, um die Clans auszulöschen, doch führt sie dann doch nicht aus. Zu groß ist ihr Respekt vor Frostherz, als dass sie etwas ohne seine Erlaubnis, in diesem Maße, tun würde. Vielleicht ist da auch etwas anderes, als nur Respekt im Spiel... Die Weiße fühlt sich in Frostherz' Nähe sehr wohl, würde es ihm aber niemals sagen, wenn es nicht unbedingt nötig ist. Sie hält sich trotzdem eher distanziert zu ihm, da sie dieses Gefühl der Geborgenheit nicht leiden kann. Es erinnert sie an früher, als sie noch eine Familie hatte, und das will sie nicht.
Trotz allem hat Blutmond auch eine andere Seite. Doch diese ist versteckt, tief in ihrem Inneren. Verschlossen in einer Kiste, die nicht mehr aufzubekommen ist. Oder doch? Ab und zu, wenn sie alleine ist, in der Nacht bei Vollmond, überkommt sie eine furchtbare Leere. Natürlich zeigt sie es niemandem, wieso sollte sie das auch tun. Doch diese Einsamkeit frisst sie auf. Sie vermisst ihren Bruder, auch wenn sie sich das nicht eingestehen will. Manchmal, aber nur manchmal, überkommt sie ein Hass auf sich selbst, so sehr, dass sie sich am liebsten selbst die Kehle aufschlitzen würde. Bisher hat sie das aber nie getan. Diese „Phasen“ halten nicht lange an. Eine Nacht höchstens, am Tag ist sie dann wieder wie immer: selbstverliebt, selbstüberzeugt und eingebildet. Niemals würde sie jemandem erzählen, was ab und zu in ihr vorgeht.
Niemals.

»Vorlieben
# Nacht
# Sterne
# Kämpfe
# Kaninchen
# Erde
# Bäume
# Jagen
# Allein sein
# Frostherz
# Schnee
»Abneigungen
# Sand
# Strand
# Meer
# zu viel Sonne
# Älteste
# Respektlosigkeit
# Dummheit
# Unsicherheit
# Schlamm
# Vögel

Familie
Eltern

Todessturm
#Vater

Kältekuss
#Mutter
Todessturm lautet der Name von Blutmond's Vater. Er war im KristallClan Krieger.
Todessturm war, wie sein Name vielleicht hindeutet, keine sehr gesellige Person. Er redete nicht viel, und wenn, dann hörte es sich bösartig oder gemein an, selbst wenn es nicht so gemeint war. Todessturm war eher in sich gekehrt, er hatte kein Freunde, aber auch keine Feinde. Trotzdem war er ein starker Kater, der für das gekämpft hat, dass er liebte oder wichtig fand. Jedoch war er innerlich sehr böse. Er war schon immer dafür, die Clans zu vernichten, doch sagte er es nie jemandem.
Blutmond mochte ihn zwar, doch stand ihm nicht sehr nahe. Sie sah ihn nicht als Vater an. Als er aus dem Clan verbannt wurde, Blutmond weiß nicht, wieso, sah sie ihn nie wieder.
Kältekuss, Blutmond's Mutter, war die "bessere Hälfte" von Todessturm. Sie kannten sich seit sie Junges waren, doch wirklich Freunde waren sie nicht, eben "nur Bekannte". Erst, als Todessturm ihr das Leben rettete, verliebte sie sich in ihn. Es dauerte lange, bis sie auch sein Herz gewann, doch letzten Endes hatte es geklappt. Kältekuss ist zwar die bessere Hälfte, das bedeutet aber nicht, dass sie sich großartig unterscheiden. Auch Kältekuss war für die Spaltung der Clans, doch sie gab es ebenfalls nicht preis. Sie jedoch war "wärmer" als ihr Partner. Sie redete viel und hatte viele Freunde, doch innerlich brannte in ihr ein tiefer Hass. Blutmond mochte sie sehr, sah sie aber nicht wieder, seit Blutmond den Clan verließ.
  
Geschwister

Nachtschimmer
#Bruder

Winterlicht
#Schwester
Nachtschimmer ist Blutmond's Bruder. Er kam allerdings eher nach seiner Mutter. Er hatte die selbe Wärme an sich, wie sie, und war sehr beliebt. Er war allgemein sehr anders als der "Rest" der Familie, denn er war gegen das Vernichten der Clans, was er auch preisgab. Er hatte viele Freunde, und auch wenn er das komplette Gegenteil von Blutmond war, mochte sie ihn von seiner Familie am meisten. Er hatte immer Verständnis für sie, egal worum es ging. Es fiel ihr schwer ihn zu verlassen, doch ob er noch lebt, weiß sie nicht. Ab und zu wünscht sie sich, ihn wieder zu sehen, doch das will sie sich selbst nicht zugeben, sondern verdrängt es.
  
Winterlicht, Blutmond's Schwester, verließ den Clan schon früh. Gerade, als sie die Kriegeraufnahme geschafft hatte, lernte sie einen Streuner kennen, mit dem sie in die Wildnis ging. Winterlicht war wie eine Fremde für Blutmond. Die beiden sind zwar vom "selben Wurf", aber trotzdem redete Winterlicht nie mit ihr oder würdigte sie nur eines Blickes. Das machte sie sauer, doch sie tat nie etwas, denn das wäre unter ihrem Niveau. Um ehrlich zu sein hatte Blutmond ihre Schwester nochnie reden hören, zumindest nie mehr als ein, zwei Wörter. Blutmond konnte Winterlicht nicht ausstehen und war froh, als sie den Clan verließ.

Was bereits geschah
Vergangenheit

Blutjunges
« Ich kam als Blutjunges auf die Welt. Ein abschreckender Name für ein Junges, wie ich finde. Da würde doch eher Blütenjunges oder Sonnenjunges passen, aber so einen Namen wollten meine Eltern nicht für mich. Denn ich war ihr Fleisch und Blut, und aus mir sollte kein naives Kätzchen, geblendet vom Clanleben werden. So bekam ich die Erstsilber Blut-, die mich mein Leben lang begleiten sollte. Meine beiden Geschwister kamen mit mir auf die Welt, sie waren vom selben Wurf, doch ich war die Jüngste, kam als letzte auf die Welt. Störte mich nicht besonders, wieso auch? Meine Schwester mochte ich von anfang an nicht, doch mit meinem Bruder verstand ich mich prächtig, doch dazu kommen wir später.
Ich war immer alleine. Meine Eltern waren nicht sehr beliebt im Clan, weswegen die anderen Jungen mich mieden. Ich beschäftigte mich immer alleine, oder mit Nachtjunges, denn auch er war nicht sehr beliebt. Wir erkundeten zusammen das Revier, auch wenn es uns verboten wurde, das Lager zu verlassen. Aber Regeln waren schließlich da, um gebrochen zu werden. Immer wieder erlebten wir Abenteuer, die uns faszinierten, lernten neue Wesen und Pflanzen kennen, die beobachteten, und nie kam uns jemand auf die Schliche. Außer unsere Eltern, aber denen war es egal, was wir taten. Nach ein paar Monaten wurde Nachtjunges zum Schüler der Heilerin ernannt, somit also zu Nachtpfote. Mein Bruder wurde als erster von uns dreien zum Schüler ernannt, und ich hatte plötzlich niemanden mehr. Meinen Eltern war ich egal, meine Schwester war mir egal und Nachtpfote war jetzt ein Schüler, somit hatte er keine Zeit mehr für Abenteuer. Irgendwie kam in mir ein Hass auf die Heilerin auf, denn sie hatte mir meinen Bruder weggenommen! Immer wieder verfluchte ich sie, wenn ich sie sah, wollte sie mit meinen Blicken töten, doch das funktionierte natürlich nicht.. Ich musste mich also allein beschäftigen. Ich war mehr im Außengelände als im Lager, bekam deswegen oft Ärger von anderen Katzen, Kriegerinnen und Kriegern, oder sogar ein paar Mal vom Anführer, doch es interessierte mich herzlichst wenig. Immer wieder ging ich und lief herum, kletterte auf Bäume. Mein Lieblingsbaum war eine große Buche. Von ihrer Krone aus konnte man den ganzen Wald sehen, doch die Zweibeiner fällten ihn. Ich hasse sie. Naja, jedenfalls war ich nur zum schlafen im Lager, bis eine Kriegerin mich zum Schüler nahm. Ich war zwar nicht begeistert, aber ich war nicht respektlos. Ich nahm das „Amt“ an, und wurde zu Blutpfote. »

Blutpfote
« Blutpfote wurde ich dann genannt, und der Name gefiel mir, das musste ich zugeben. Ich schätze mal, ich war eine gute Schülerin. Ich bemühte mich und tat, was man mir befahl, auch wenn es mir gegen den Strich ging, aber ich sagte mir immer, dass mich das nur stärker machte, bis auch ich eine Kriegerin war. Denn wenn das geschah, wollte ich den Clan verlassen. Ich hasste das Clanleben. Es kam mir vor wie in einem Gefängnis. Ich wollte frei sein, machen was ich wollte, wollte mich nicht an Regeln halten oder daran, was der Anführer sagte. Diese Gedanken sagte ich nie jemandem, nichtmal Nachtpfote. Ich muss zugeben, dass meine Mentorin sehr nett war. Nicht zu nett, aber auch nicht zu unfreundlich, aber trotzdem konnte ich sie nicht leiden. Ich war immer allein gewesen und wollte es auch bleiben. Ich brauchte, meiner Meinung nach, keine Katze, die auf mich aufpasste und mir vorschrieb was zu tun war, aber ich wusste: meine Zeit wird kommen. Also fügte ich mich und tat was man von mir verlangte.
Mein Bruder hatte mittlerweile seine Schülerzeit beendet und wurde zum Heiler. Beziehungsweise, zuerst wurde er... Naja.. Was wird man, wenn der Heiler noch lebte? Ich würde sagen Krieger.. Oder so. Jedenfalls nahm er den Namen Nachtschimmer an. Ein schöner Name, aber meiner Meinung nach zu freundlich. Jetzt als Krieger habe ich ihn kaum gesehen, ständig war er auf Jagd oder sowas. Aber mich störte es langsam nicht mehr, denn ich war damit einverstanden, immer allein zu sein. So hatte man es eindeutig besser, denn niemand konnte einen enttäuschen. Auch meine Kriegerernennung stand bald bevor, doch etwas kam dazwischen. Mein Vater, Todessturm, wurde aus dem Clan verbannt. Vermutlich freute ihn das, denn er wollte die Clans zerstören, aber warum er gehen musste, weiß ich nicht. Man munkelte, er habe den Heiler umgebracht. Für mich klang das glaubwürdig, denn kurz nachdem Todessturm ging, wurde Nachtschimmer zum Heiler ernannt. Komisch, oder nicht? Genaueres weiß ich allerdings nicht. Meine Mutter traf es hart, schließlich liebte sie ihn, doch sie ging ihm nicht nach. Schwächling. »

Blutmond
« Meine Kriegerernennung stand bevor und ich wollte den Namen Blutmond annehmen. -Mond, da ich die Nacht liebte, wie nichts. Meine Schwester, die ihre „Karriere“ mittlerweile abgeschlossen hatte, Winterlicht, hatte den Clan verlassen, als sie zum Krieger ernannt wurde. Mir war es Recht, wir hatten eh nichts miteinander zu tun. Ich blieb noch 3 Wochen nach meiner Ernennung, doch dann verließ auch ich den Clan. Ich sagte niemandem etwas, nichtmal meinem Bruder, ich ging einfach. Mitten in der Nacht, während einer Mondfinsternis. Der Mond war rot wie Blut. Ein Blutmond.
Ich streifte in der Wildnis herum, auf der Suche nach einem Unterschlupf, denn meine Buche wurde schließlich von den Zweibeinern gefällt. Beinahe die ganze Nacht lief ich umher, bis ich einen umgekippten Baumstamm fand. Er war von innen hohl, und ich beschloss, mich dort nieder zu lassen. Dieser Baumstamm wurde zu meinem Zuhause. Ich schlief dort, hielt mich dort auf, fraß dort. Doch eines Tages änderte sich das. Ich war auf der Jagd, mal wieder, als ich einen Kater bemerkte. Er war wunderschön, doch das wollte ich mir nicht eingestehen. So lernte ich Frostherz kennen und schloss mich seinen Streunern an. Mit dem Ziel, die Clans zu vernichten. »

Sonstiges
Regeln Japp
Inaktivität Soll umgebracht werden, wenn möglich von Frostherz. Wieso ist egal (:
(c) Mondlicht


Zuletzt von Blutmond am Mo Feb 27, 2012 7:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Blutmond - torn apart.

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