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Das Wetter ist für diese Jahreszeit typisch nass. Schnee fällt keiner mehr, auch die Bäche und Seen sind nicht mehr vereist.
Beutetiere wagen sich langsam wieder aus ihren Verstecken, zwischen den einzelnen Clans herrscht derzeit neutrale Stimmung.
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Mondsichel
Streifenherz
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BeitragThema: Mondsichel   Mo Jul 02, 2012 7:33 am

Die Hirachie der Katzen

BergClan

Anführer:
Hellstern- hellbraune Kätzin mit grünen Augen

2. Anführer:
Schattenherz- schwarzer Kater mit bernsteinfarbenden Augen

Heiler:
Blitzauge- schildpattfarbender Kater mit blauen Augen

Krieger:
Silberschein- silberne Kätzin mit hellblauen Augen
Feuerstreif- hellrote Kätzin mit giftgrünen Augen
Moorpelz- brauner Kater mit auffälligem Leopardenmuster und bernsteinfarbenden Augen
Dornenranke- großer getigerter Kater mit bräunlich-roten Augen
Dunkelfell- schwarzer Kater mit grünen Augen

Schüler:
Langpfote- hellgrauer Katermit eisblauen Augen
Rotpfote- kleine rot-braune Kätzin mit dunkelgrünen Augen
Eispfote- weiße Kätzin mit dunkelblauen Augen
Schwarzpfote- schwarzer Kater mit bernsteinfarbenden Augen und weißer Schwanzspitze
Stupspfote- schwarz-weißer Kater mit schwarzer Nase und grünen Augen

Königinnen:
Honigblüte- weiß-braune Kätzin mit honiggelben Augen
Samtfell- weiße Kätzin mit ungewöhnlich blauen Augen
Regentropfen- blau-graue Kätzin mit grünen Augen

Älteste:
Fleckenpelz- schwarz-braun getupfter Kater mit bernsteinfarbenden Augen
Einauge- weiße Kätzin mit vernarbter Gesichtshälfte und einem gesundem grünem Auge


Prolog
Geschmeidige dunkle Gestalten schlichen durchs Unterholz. Eine kleine siberne Katze war vorne an der Spitze. "Los schnell!", rief die silberne Katze "Wir müssen uns beeilen!!". Es fing an in kleinen Tropfen zu regnen und die Katzen wurden schneller. Die silberne Katze hielt an einem schwarzem Weg an. "Stop!", schrie sie, doch ein großer getigerter Kater lief schon auf den harten Weg. Von weitem war ein lautes Drönen zu hören. Die getigerte Kater blieb auf dem Weg stehen. Seine Augen wurden groß, als ein grelles Licht auf ihn schien. Ein großes Monster brüllte und schlich schnell auf ihn zu. "Dornenranke lauf!!!". Die anderen Katzen blieben bewegungsunfähig am Rand des Weges stehen, als das Monster den Kater hoch in die Luft schleuderte. Es brüllte noch einmal Laut und lief weiter. Der Kater blieb regungslos auf dem Weg liegen. Blut floß aus seinen Wunden und seine Augen waren glasig. Er war Tot. Die silberne Katze lief direkt zu dem Toten auf den Weg. "Silberschein!! Komm zurück!!", eine große hellbraune Katze rief nach ihr "Sonst tötet dich noch das nächste Monster!". In der Ferne war schon ein weiteres Brüllen zuhören. "Ja Hellstern." Die Silberne Katze trottete schnell auf die Gruppe zu, als das Monster angelaufen kam. Die Katze sprang und das Monster rannte eine Früchslänge an ihr vorbei. Die hellbraune Katze sah in die Sterne und flüsterte "Hilf uns SternenClan."



Kapitel 1.
Zusammen mit ihrem Clan, zog Silberschein durch einen unbekannten Wald."Hellstern. Wir müssen ein neues Lager finden. Honigblüte wird bald ihre Jungen bekommen.", beschwerte sich Moorpelz, ein brauner Kater mit Leopardenmuster. Hellstern, eine hellbraune Kätzin, knurrte: "Wir werden schon etwas finden." Moorpelz wollte protestieren, doch Schattenherz, ein schwarzer Kater, fauchte: "Lass Hellstern in Ruhe! Wir haben schon genug Sorgen." Moorpelz verlangsamte sein Tempo und fiel zurück. Siberschein holte auf und beobachtete Hellstern. Diese war nur noch Haut und Knochen. Sie waren schon lange unterwegs. Vor ein paar Monden kam ein feindlicher Clan in ihren Wald und vertrieb den BergClan, sowie den SchneeClan, den TalClan und den HöhlenClan. Nun waren sie auf der Suche nach einem neuem Gebiet. Von den anderen Clans wussten sie nicht, ob die tot waren oder auch aus dem Wald geflüchtet waren. Silberschein dachte an ihr altes Zuhause. Der süße Duft ihres Baus hing ihr in der Nase. Zufriedene Jungen die vor der Kinderstube spielten, doch so würde es nie mehr sein. Plötzlich wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als Hellstern stehen blieb und der Clan fast in sie reinraste. "Hier können wir ein paar Tage bleiben." Hellstern klang entschloßen, aber auch wütend. Sie ging auf eine kleine Lichtung zu und prüfte die Luft. als sie mit ihrem Schwanz schnippte, traten Schattenherz und Dunkelfell auch auf die Lichtung. Sie nickten Hellstern zu und verschwanden in den Büschen. Nach kurzer Zeit kamen sie wieder. "Es ist alles in Ordnung. Keine Spuren von Füchsen oder Dachs." Hellstern seufste erleichtert auf und Silberschein erkannte wie ihr Schmerz sie quälte. Hellstern war es, die nicht wie die anderen Clans gekämpft hatte, sondern geflüchtet war um sich ein nues Leben aufzubauen. Silberschein schaute hoch in den Himmel und erkannte eine Katzengestalt. Sie wusste es war Dornenranke, der vor einigen Tagen von einem Monster auf dem großem Donnerweg getötet worden war. Der SternenClan wachte also immer noch über sie. Hier so weit weg vom Mondstein und ihrem heimischen Wald. Alle Katzen liefen auf die Lichtung und schauten sich neugierig um. Silberschein ging auf einen kleinen Bau zu. Ist wohl ein alter Fuchsbau, dachte sie sich. Sie schaute in den Bau. Er war groß und hier hätten Königinnen mit ihren Jungen viel Platz. Langsam kletterte sie aus dem Bau und lief zu Honigblüte, die sich zum Ausruhen in die Sonne gelegt hatte. "Honigblüte. Ich habe einen Bau für dich gefunden. Er ist schön groß und sicher." Bei diesen Worten schaute sie auf den runden Bauch von Honigblüte. Diese schaute Silberschein in die Augen. Müde und steif stand sie schließlich auf. "Nun. Dann zeig mir mal den Bau." Silberschein lächelte und ging langsam auf den Bau zu. Als sie beide am Bau ankamen, ging Honigblüte vorsichtig rein. Silberschein wartete ungeduldig vor dem Bau, als sie vom Inneren ein miauen hörte:" Es ist perfekt! Danke Silberschein." Silberschein schnurrte noch einmal laut und ging weg. Ich glaube, ich sehe mal ob ich etwas zu essen finde, dachte sie sich, als ihr Magen knurrte. Schnell lief sie zu Hellstern, die sich einen großen Stein in der Mitte der Lichtung ansah. "Hellstern, ich versuch hier etwas zu jagen." Hellstern drehte sich zu ihr um und antwortete: "Natürlich! Mach das, aber sei bis Sonnenuntergang wieder hier." Silberschein nickte ihr respektvoll zu und sprang in die Büsche.

Nach einer Weile hatte sie drei Mäuse und einen Habicht gefangen. Sie verbuddelte ihre Beute, um sie gleich mitzunehmen. Als ein starker Wind kam, lauschte sie in ihn hinen. Er trug viele Geräusche und Gerüche mit sich. Plötzlich hörte sie ein wütendes Jaulen. War das ein Kampfschrei?, fragte sie sich. So schnell wie ihre Pfoten sie trugen, rannte sie in die Richtung des Jaulens. Als sie weiter lief, nahm sie den Geruch von Blut und Angst war. Als sie an einer kleinen schlucht ankam, sah sie wie viele Katzen gegeneinander Kämpften. Sie stand oben auf einem Felsvorsprung und sah hinab in die Schlucht. Vorsichtig kroch sie in ein kleines Gebüsch, damit sie nicht endeckt wurde. Eine große schwarze Kater jaulte: "Ihr habt sie vertrieben. Nun wird der SternenClan über uns zürnen." Er stürtzte sich auf einen kleineren bunt gefleckten Kater. Dieser jaulte wütend auf und scheuderte den Schwarzen mit seinen Hinterpfoten hoch in die Luft. Der Schwarze rappelte sich auf und knurrte etwas unverständliches. Auf diese Reaktion fauchte der gefleckte Kater: "Krallenstern, wir haben sie nicht vertrieben. Sie sind gegangen." Der gefleckte wisch einem erneutem angriff von dem Schwarzen aus. Dieser brüllte wütend: "Du lügst!! Tupfenstern. Euer Clan hat sie vertrieben." Also der Schwarze ist ist wohl Krallenstern und der Gefleckte ist Tupfenstern, überlegte Silberschein. Als sie überlegte ertönte ein weiteres Jaulen in der Schlucht. "Was geht hier vor?", wollte eine große weiße Kätzin wissen. Sofort hielten die kämpfenden Katzen inne. Krallenstern knurrte: "Dieser unnütze Fellball hat den WasserClan vertrieben und der FeuerClan wird ihn rächen." Die weiße Kätzin behielt ihre Kampfhaltung bei. Tupfenstern fauchte: "Das ist nicht wahr. Der WasserClan ist verschwunden. Nur der SternenClan weiß warum." Knurrend antwortete Krallenstern verächtlich: "Er lügt. Du weißt, dass er immer lügt. Er hat schon gelogen, als er deine Beute gestohlen hat." Die weiße Kätzin fauchte leise und Silberschein sah, wie Schmerz in ihren Augen funkelte. "Soso. Du hast den WasserClan vertrieben," knurrte sie "Was hat er dir getan?" Sie trat bedrohlich nah an Tupfenstern heran. Doch Tupfenstern hielt ihr stand und antwortete:"Das ist alles nicht war. Der WasserClan ist verschwunden und außerdem: Krallenstern hat deine Beute gestohlen." Im Hintergrund, ohne das Einer auf ihn achtet lächelte Krallenstern grimmig. Die weiße Kätzin schaute immer noch wütend aus und Silberschein konnte erkennen, dass sie ihm nicht glaubte. Stattdessen fauchte sie wütend: "Lüg mich nicht an!! Ihr, der ErdClan habt meine Beute gestohlen und den WasserClan vertrieben." "Aber Eisstern, hör mir doch mal zu!", protestiere Tupfenstern. Doch Eisstern hörte ihm nicht zu, sondern schnippte mit ihrem Schwanz. Kurz darauf kamen viele muskulöse Katzen in die Schlucht gestürmt. Gleich würde es einen Kampf geben.

Kapitel 2
Die Katzen sträubten ihre Nackenfelle. Silberschein fragte sich nur, wer gegen wen kämpft. Als Eisstern mit dem Schwanz schnippte, griffen ihre Katzen an. Doch sie griffen nur bestimmte Katzen an. Die anderen Katzen gingen zurück und verschwanden zusammen mit Krallenstern im Dunkeln. Als Silberschein kurz in den Himmel sah, merkte sie wie die sonne schon langsam unterging. Mäusedung ich muss wieder zurück, knurrte sie in Gedanken. Gerade, als sie wegschleichen wollte, schlug eine große Pfote auf sie ein und sie fiel in die Schlucht. Benommen von dem Aufprall, sah sie wie alle Katzen auf sie zu kamen. "Wer ist das?" , hörte sie Eisstern fauchen. Mit zitternden Beinen stand sie vorsichtig auf und stand vor feindselig fauchenden Kriegern. Eisstern kam auf sie zu. "Wer bist du?", fragte sie knurrend und kam ihr gefährlich nahe. Hinter ihr stand Tupfenstern und sah erleichtert aus, trotzdem ließ er sich das nicht anmerken. Silberschein sah Eisstern fest in die Augen. "Ich bin Silberschein aus dem BergClan. wir suchen ein neues Zuhause und ich war jagen als ich euch gehört habe", stotterte sie mit heiserer Stimme. Eisstern verengt ihre Augen zu Schlitzen. Gleich greift sie mich an, dachte Silberschein panisch. Sie als abgemagerte hungrige "Streunerin" hatte keine Chance gegen eine wohlgenärte Anführerin eines Clans. Doch Eisstern griff sie nicht an, sondern gab ihrern mit einem kurzem Schwanzschnippen Kriegern ein Zeichen. Zwei kamen auf Silberschein zu und nahmen sie in die Mitte. Eisstern fauchte: "Bring mich zu deinem Clan!". Die Krieger drängten sie auf einen schmalen Pfad die Schlucht rauf. Silberschein führte die Katzen zur Lichtung, wobei sie merkte wie die Katzen angespannter wurden. Vielleicht haben wir ihr Teretorium verlassen, dachte sie sich, als Eisstern vorsichtig in alle Ecken und Büsche lugte.

Nach wenigen Momenten hatten sie die sonnenbeschienende Lichtung erreicht. Auf der Lichtung herrschte Leben. Viele Katzen brachten Frischbeute, ruhten sich aus oder unterhielten sich. Doch als Eisstern, gefolgt von Tupfenstern die Lichtung betrat, sahen sich die Katzen ängstlich um und versteckten sich in Bauten oder unter großen Farnbüschen. Die Krieger, die Silberschein in ihrer Mitte hatten ließen sie laufen und sie rannte zu Hellstern. Diese hatte die Fremdlinge schon bemerkt und kam Silberschein entegen. Schnell kam Schattenherz aus einer Ecke der Lichtung angesprungen und stolzierte hinter Hellstern auf die fremden Katzen zu. Eisstern funkelte wütend. Hellstern schritt auf die Katzen zu. Silberschein versuchte ihren Gesichtsausdruck zu deuten, konnte es aber nicht. "Soso", Eissterns Stimme klang rau und agressiv "Ihr seit also NUR auf der Durchreise. Für mich sieht es so aus, als ob ihr euch hier breit macht." Sie knurrte tief, doch Hellstern ließ sich nicht durch sie provozieren: "Wir auch sind nur auf der Durchreise." Sie schaute Eisstern fest in die Augen und zuckte mit den Ohren, um zu signaliesieren, dass sie keinen Kampf wollte. Sofort traten ihre Krieger einen Schritt zurück. Eisstern ließ, aber ihre Krieger an Ort und Stelle stehen. Hellstern verstand die Drohung und ihr Schwanz peitschte wild umher. "Falls du denkst, dass wir hier länger bleiben, dann irrst du. Denn auf solche Nachbarn kann ich verzichten." Ihr Blick verfinsterte sich und Eisstern stand kampfbereit vor ihr. Die beiden standen kurz vor einem Kampf. Silberschein spürte wie sich ihre Muskeln anspannten. Sie duckte sich ins das Jagdkauern. Bereit zum Sprung!!

Ich mach auch noch mehr Wink

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[font=Comic Sans Ms]Lebe, Kämpfe und Sterbe für deinen Clan[/font]
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Mondsichel

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