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Das Wetter ist für diese Jahreszeit typisch nass. Schnee fällt keiner mehr, auch die Bäche und Seen sind nicht mehr vereist.
Beutetiere wagen sich langsam wieder aus ihren Verstecken, zwischen den einzelnen Clans herrscht derzeit neutrale Stimmung.
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diamantenstaub
Spielleitung
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BeitragThema: diamantenstaub   Sa Jul 14, 2012 12:53 am

BBC
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. diamantenstaub
WIR SIND EIN TEIL DES GANZEN

AUGUST 1904 . MENSCHENREICH Der beißende Geruch des Feuers vermischte sich in meinen Nüstern mit dem verbranntes Fleisches, verbrannter Haare und Angstschweiß, ich wusste nicht viele der Schreie schon von den Flammen erstickt worden waren. Das atmen war schwer geworden, mit jedem erneuten Atemzug sog ich tiefe Rauschschwaden ein. Noch immer waren Schreie und das trommeln von Hufen gegen die Bretter der Boxen zu hören, in diesem Augenblick zerbarst das Holz meines Stalls unter meinen Hufschlägen und ich kam aus diesem Gefängnis heraus, dass mich all die Jahre eingesperrt hatte. Die Stallgasse war mir bestens bekannt, und doch war es schwer sich zurecht zu finden. Einige Boxen an denen ich vorbei ging schienen leer, andere wiederum beherbergten Überreste von den mir so vertrauten Pferden, kaum einer von ihnen rührte noch einen Muskel. Endlich erreichte ich den Ausgang der Stallungen, der von den bereits geflohenen Pferden ebenso wie die Boxen zerstört wurde. Der kalte Nachtwind trieb mir erneut Tränen in die Augen, es tat gut die frische, kalte Luft einzusaugen, während ich über das Feld rannte, den Hufspuren hinterher, die ich auf dem Acker erkennen konnte. Ich stieß ein lautes, kraftvolles Wiehern in die Luft, welches von einer kleinen Gruppe Pferden beantwortet wurde. Nicht einmal die Hälfte hatte den Weg nach draußen gefunden. Mit gebanntem Blick beobachteten wir die orange-rot leuchtenden Flammen, wie sie an der Fasade des Stalls heraufleckten und gar vom Dach aus in den Nachthimmel nach den Sternen griffen.


Wochenlang wanderten wir umher, auf der Suche nach einem Platz. Nur wenige hielten es aus ganz ohne Besitzer, ohne Herrscher da zustehen. Wandten sich ab und wollten zurück kehren. Die Wälder lauerten voller Gefahren und doch ließ ich sie ziehen. Alle schauten auf mich, setzten mich an die Position des Leithengstes. Ich sollte sie an einen Ort führen, an dem sie Zufrieden und in Einklang leben konnten. Jeglichen Widerspruch meinerseits duldeten sie nicht. Genau so, wie die Tatsache, dass ich als Leithengst genau so wenig geeignet war, als eine der Stuten, die uns begleiteten. Nach fast einem Monat der Reise und mit einigen verzeichneten Verlusten erreichen wir, die sich nun "Aureaum Khayra" nannten, einen Ort, an dem wir uns heimisch fühlten. Es gab einen Bergsee und eine Menge Gras für alle. Auch ein Wald, der uns schützen sollte befand sich in unmittelbarer Nähe. Rah Thanura. Doch der Schein des Paradieses sollte trügen, denn es gab bereits eine Herde in diesem Gebiet, die das Land für sich beanspruchten. Wir beschlossen mit ihnen in Frieden zu leben, doch sie, die sich die "Vahem Gahear" nannten, waren kriegerisch und wollten den Flecken Erde für sich allein besitzen, doch kampflos wollte ich das Feld nicht räumen und forderte die Leitstute zu einem Kampf heraus. Derjenige, der als Sieger aus diesem Kampf hervorgehen vermochte, sollte darüber bestimmen, wem dieses Tal in Zukunft gehören würde, so einigten wir uns.


ENDE AUGUST 1904 . RAH THANURA Dieser Tag schien ein Vorbote des Herbstes zu sein, denn es regnete ununterbrochen. Die dicken Tropfen prasselten auf meinen Rücken, noch immer steckte mir das Feuer in den Gliedern, doch die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft in Thanura stärkte mich. Auf dem, von Sedair, so war der Name der Stute, ausgewählten Platz, trat ich ihr bestärkt und mit Siegeswillen entgegen. "Lass' uns diesen Unsinn beenden, bevor er richtig beginnt..", sprach ich, doch der Stute schienen meine Worte egal zu sein, denn sie griff in diesem Augenblick an. Ohnegleichen, sie war stark, doch keine strategische Kämpferin und machte einen dummen Fehler, den ich zu meinem Vorteil nutzte und damit den Kampf gewann. Schwer atmend stand sie auf und senkte den Kopf, doch ich wollte nicht, dass sich jemand vor mir verneigte. Ich erlaubte ihnen, in Rah Thanura zu bleiben und Seite an Seite mit uns zu leben, doch es schien für die nie zur Debatte zu stehen, dass sie gehen würden. Frieden scheint im Wortschatz der Vahem Gahear nicht zu existieren, denn auch in ihrer Herde herrschte ein strenges Regime. Freiheiten kannten die Mitglieder kaum, doch es schien, als würden sie es nicht anders kennen, für sie schien es nichts anderes zu geben, als ihrem Herrscher loyal zu folgen. Derjenige, der sich dagegen ausbäumte wurde umgebracht oder verbannt. Ich kann ein solches Verhalten nicht verstehen, doch ich weiß eines, Frieden wird es in Rah Thanura wahrscheinlich nie geben!

. eckpunkte
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